Vergebung

Das Fest der Liebe

Weihnachten feiern wir als Fest der Liebe. Lebst du die Liebe schon? Wieviel Ärger, Hass, Wut, Verletzungen und Kummer trägst du mit dir herum? Kannst du in den Spiegel schauen und von ganzem Herzen JA zu dir sagen? Bist du immer noch böse auf Menschen, die dich verletzt haben?

Heute ist ein wunderbarer Tag, um Vergebung zu gewähren und zu leben. Vergib denjenigen, an die du mit Groll im Herzen denkst. Denn DU fühlst dich dabei schlecht und nicht die anderen. Befreie dich von den negativen Gefühlen, die du für diese Person empfindest. Das ist sehr befreiend. Löse dich emotional von der Person.

Vergib auch dir, dass du so schlecht von dir selber redest. Du bist perfekt und wundervoll, so wie du jetzt gerade bist. Nimm dich vollkommen an. Lass die Gedanken von Unzulänglichkeit und Schwäche los. Vergleiche dich nicht. Liebe dich selbst!

Ich benutze für Vergebung gerne das hawaiianische Ritual aus dem Ho’oponopono*. Es ist sehr kraftvoll und hat sich bei mir schon mehrfach bewährt.

1. Es tut mir leid.

Ich entschuldige mich vor allem bei mir, aber auch bei der Person, mit der ich mich aus diversen Gründen nicht gut verstehe. Diese Person muss nicht anwesend sein. Diese Formel kann ich allein sprechen. Ich füge mir selbst Leid zu, wenn ich schlechte Gefühle lebe.

2. Bitte verzeih mir!

Ich bitte die Person und auch mich um Vergebung, dass ich nicht Liebe empfunden habe. Die Liebe ist die größte Macht. Ich möchte gern in Liebe und Harmonie mein Leben verbringen.

3. Ich liebe dich.

Ja! Denn die Person, mit der ich mich nicht verstehe, hat Respekt und Liebe verdient. Ich liebe denjenigen mit allen Fehlern und Schwächen. Ich stelle keine Bedingungen. Denn die Liebe ist bedingungslos. Ich beurteile und verurteile nicht. Und ich liebe, wertschätze und respektiere vor allem mich selbst!

4. Danke.

Ich spreche laut das DANKE aus. Durch die große Macht der Dankbarkeit und Vergebung bin ich frei! Ich kann mich mit meiner Umwelt und allen Menschen aussöhnen. Ich kann in Freiheit leben. Ich bin befreit! Ich sage zu allem, was in meinem Leben ist, DANKE!

 

Ich habe mich entschieden, mich von den Fesseln der negativen Gefühle zu befreien. Das bedeutet auf keinen Fall, dass ich die Taten der Menschen, die mir in irgendeiner Weise etwas angetan haben, gut heiße oder verharmlose. Ich lebe nur die Liebe mit meinem Weg der Dankbarkeit und Vergebung und höre auf mich von innen mit den Gefühlen des Hasses und des Ärgers zu vergiften.

 

Falls du noch mehr über Vergebung und Liebe lesen möchtest, dann empfehle ich dir das Buch „Die Hütte“ von William Paul Young.

 

Ich wünsche dir von Herzen, dass das Weihnachtsfest ein Fest der Liebe für dich wird.

 

 

*Quelle: Ulrich Emil Duprée, Ho’oponopono – Das hawaiianische Vergebungsritual, Schirner Verlag, Darmastadt, 2011.

So kostbar wie ein Diamant

Du bist ein Diamant

Ich liebe glitzernde Steine. Schon als Kind habe ich mit großer Leidenschaft Steine gesammelt. Edelsteine, Halbedelsteine, aber auch gewöhnliche Kieselsteine. Hauptsache sie haben geglitzert. Oder hatten ein ungewöhnliches Aussehen. Ich war schon immer ein Fan von Außergewöhnlichem. Anpassung an die Norm fand ich furchtbar. Mich hat das Besondere, „Fehlerhafte“ genauso fasziniert, wie das scheinbar „Perfekte“. Die Königin der Steine und der Perfektion ist für mich der Diamant. Dabei sieht der Diamant erstmal ziemlich unscheinbar aus. Ein gewöhnlicher Stein. Aber nur auf den ersten Blick.

 

Das Besondere ist oft auf den ersten Blick nicht sichtbar.

Als Anhängerin der Etymologie habe ich natürlich im Wörterbuch nachgeschaut, woher das Wort „Diamant“ kommt. Und es ist uralt. Im antiken Griechenland kannte man das Wort „adamas“, was so viel heißt, wie „hartes Metall“. Man vermutete, dass es ursprünglich „Unbezwingbarer“ bedeutet hatte und sogar auf das Indogermanische zurückgeht*. Der Diamant ist das härteste Material auf der Erde. Nichts kann es bezwingen! Und um Kohlenstoff dazu zu bewegen, sich in einen Diamanten zu verwandeln, braucht es enormen Druck, Hitze und viele, viele Jahre. Millionen von Jahren. Es gibt Diamanten, die sind fast so alt wie unsere Erde. Meistens sind sie auch tief vergraben im Gestein, im Boden, in Höhlen, in der Tiefsee. Man findet sie schwer.

Werde zum Diamanten

Diamanten sind also nicht von heute auf morgen entstanden und nicht leicht zu bekommen. Um so kostbar, wertvoll und charakteristisch zu werden, hat es viel Zeit gebraucht. Erwarte nicht, dass du dich von heute auf morgen vollkommen verändern kannst. Gehe Schritt für Schritt. Der Druck von außen ist tatsächlich notwendig, um ein Diamant zu werden. Jeden Tag solltest du dich fragen, was du heute tun kannst, um deinem Erfolg, deinem Traum, deinem Glück näher zu kommen. Wenn du nur tatenlos auf dem Sofa sitzt und dein Leben bejammerst, dann wirst du kein Diamant. Wenn du dich anpasst, ständig die Wünsche anderer erfüllst, dich nicht wichtig nimmst, nur für andere da bist, dich nicht selbst liebst und annimmst, so wie du bist, dann wirst du allmählich von den anderen Menschen rund, weich und lieblich geschliffen. Aber, entschuldige, das ist dann kein Diamant, der rauskommt.

 

Diamanten sind kantig, eckig und hart

Merkst du was? Der härteste und wertvollste Stein der Welt ist nicht angepasst. Er ist besonderes, begehrt und vor allem selten! Wenn dann ein Diamant gefunden wurde, ist die Arbeit noch lange nicht zu Ende. Jetzt kommen Experten zum Zug. Sie schleifen den Stein. Erst dann enthüllt er sein Feuer. Erst dann ist die vollkommene Schönheit sichtbar! Du bist so lange ein Rohdiamant, bis dich eine Fachfrau schleift. Sie hilft dir, dein Leuchten und Strahlen zu finden.

Möchtest du deine Schönheit und dein Feuer zeigen?

Lass dich ein auf das Abenteuer des Lebens. Es ist deine Entscheidung, ob du dich in all deiner Schönheit offenbarst und andere mit deinem einzigartigen Feuer glücklich machst. Ob du dich finden lässt und bereit bist, an dir zu arbeiten, um etwas ganz Besonderes zu werden. Das Kostbare steckt schon in dir drin! Alles, was du tun musst, ist, dein Talent, deine Begabung und dein Können mit der Welt zu teilen. Deine Berufung zu leben! Dich selbst zu lieben! JA zu dir zu sagen!

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*Quelle: Duden, Das Herkunftswörterbuch, Etymologie der deutschen Sprache, Bibliographisches Insitut & F.A. Brockhaus AG, Mannheim 2001.

Sei wie Aschenputtel

Klare Zielsetzung bringt Erfolg

Bei uns gehört der Film „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zu Heiligabend wie die Bescherung und der Kartoffelsalat. Ich liebe das Märchen. In dem tschechischen Film wird eine Variante des Märchens der Brüder Grimm erzählt. Die drei Nüsse, die verzaubert sind und Kleider in ihrem Inneren verbergen, kommen bei dem Märchen „Allerleirauh“ vor. Das ist der Aschenputtel-Geschichte ähnlich. Allerdings soll da das Mädchen den eigenen Vater heiraten, weil der keine schönere Frau als sie findet. Erst läuft sie davon, um dem zu entkommen. Aber am Ende heiratet sie dann doch ihren Vater. Das ist irgendwie verstörend und verwirrend. Nun ja. Ich schweife ab.

Behalte dein Ziel im Auge

Zurück zu Grimms Aschenputtel-Märchen. Aschenputtel war als Kind mein absolutes Lieblingsmärchen. Das Mädchen wird so schrecklich ungerecht und schlecht behandelt. Aber sie bleibt immer freundlich und arbeitet zuverlässig und hart. Am Ende wird das belohnt. Der Prinz kommt und erlöst sie von ihrem schweren Alltag. Aschenputtel wird ab jetzt in einem Schloss mit der Liebe ihres Lebens wohnen. So habe ich das damals gesehen. Aber ist das wirklich so in dem Märchen? Der Prinz errettet Aschenputtel? Oder errettet sie sich nicht vielmehr selbst?

Triff Entscheidungen und steh dazu

Das Mädchen pflanzt auf dem Grab ihrer Mutter einen Haselstrauch und täglich erscheint dort ein Vogel, der ihr hilft. Aschenputtel hat ein klares Ziel: der Ball, der Prinz, das Schloss, die Herrschaft. Sie ist stets freundlich und nie genervt und verärgert, obwohl sie ungerechterweise die schwere Arbeit erledigen muss. Daher hat sie auch viele Verbündete. Zum Beispiel die Tauben und die Vögel. Als sie in Aussicht gestellt bekommt, dass sie auf den Ball darf, wenn sie die Erbsen und die Linsen rechtzeitig aus der Asche liest, weiß sie genau, wen sie um Hilfe bittet: die Tauben. Aschenputtel weiß, dass sie ihr Ziel nicht allein erreichen kann und holt sich kompetente Hilfe. Leider ist die Stiefmutter unfair und erlaubt ihr trotzdem nicht auf den Ball zu gehen. Das arme Mädchen weint aber nicht und beschwert sich. Sie wirft sich nicht heulend in die Ecke und jammert über ihr bescheuertes Leben. Nein.

Aufgeben ist keine Option

Sie handelt. Sie hat schon den nächsten Plan, der sie näher zu ihrem Ziel führt. Das Grab ihrer Mutter mit dem Haselstrauch! Dort bekommt sie für alle drei Tage des Balles die schönsten Kleider und wertvollsten Schuhe. Sie braucht überhaupt keine Erlaubnis der Stiefmutter. Sie entscheidet selbständig und übernimmt Verantwortung! Keinesfalls macht sie sich zum Opfer. Sie gibt nicht auf. Der Prinz hat sich schon beim ersten Mal in sie verliebt und will Aschenputtel nun unbedingt zur Frau. Sie hat mit ihrem Handeln Begehrlichkeiten geweckt und mit ihrem Outfit ihr Ziel unterstrichen. Der berühmte Schuh, der nur Aschenputtel passt, ist wie ein Symbol für die individuelle Begabung. Wem passt der Schuh? Nur der, für die der Schuh gemacht wurde. Es hat keinen Sinn, etwas zu wollen, was nicht der individuellen Begabung entspricht. Das wird nicht zum Ziel führen! Das müssen auch die Stiefschwestern schmerzvoll erkennen, als sie sich, völlig sinnlos, für diesen Schuh verstümmeln. Am Ende gewinnen sie nichts. Sie verlieren sogar noch ihr Augenlicht. Sie sind blind für die wahre Berufung.

Mach dich nicht zum Opfer

Du siehst, dass es sehr nützlich ist, stets das Ziel vor Augen zu haben. Verzweifle nicht! Gib nie auf. Du stehst so kurz vor der Belohnung. Stell dir mal vor, wenn Aschenputtel aufgegeben hätte. Sie glaubte an sich, holte sich die entsprechende Unterstützung und war am Ende sehr erfolgreich. Sie hat ihr Ziel erreicht! Sie hat nicht gejammert: „Ist ja klar. Kann ja nur mir passieren. Mir geht’s echt schlecht und die Stiefschwestern und meine Stiefmutter sind schuld. Und mein Vater ist schuld, der diese böse Frau geheiratet hat. Jetzt habe auch noch alles getan, was die Stiefmutter mir befohlen hat und trotzdem kriege ich nicht den erhofften Lohn dafür. Ich komme nie auf den Ball. Wie konnte ich nur glauben, dass ich Unbedeutende den Prinzen treffen kann? Mein Leben ist beschissen!“ Nein! Sie blieb sich immer treu und benahm sich nicht unfair, nur weil sie selbst unfair behandelt wurde. Sie verkroch sich nicht in eine Ecke und bedauerte sich selbst.

Übrigens ist es interessant, dass in der Disney Variante eine Fee auftritt und Cinderella eher passiv erscheint. Das nur nebenbei… Bei den Disney Verfilmungen gefiel mir als Kind eher „Dornröschen“. Da fand ich lustig, dass sich die Feen über die Farbe von Dornröschens Kleid stritten. Aber das ist eine andere Geschichte.

Du magst Märchen und Magie?

 

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Du bist das Licht in der Welt

Das Licht kommt zurück

Heute ist Winteranfang. Um genau 23:23 Uhr (ich liebe solche Zahlen) ist es soweit. Am 21. Dezember ist Wintersonnenwende. Die längst Nacht des Jahres steht uns bevor. Wir müssen noch einmal tief in die Dunkelheit eintauchen, bevor dann langsam die Tage wieder länger werden. Wenn du glaubst, du wirst es nie schaffen. Wenn du glaubst, du hast einfach kein Glück im Leben. Dann ist der heutige Tag der Wintersonnenwende der Beweis, dass es immer wieder aufwärts geht. Nach der Dunkelheit kommt immer das Licht. Du musst nur Geduld haben und nicht vorher aufgeben.

 

Viele Kulturen und Religionen seit Tausenden von Jahren verehren das Licht und die Sonne. Die Menschen haben den Himmel betrachtet und herausgefunden, dass zur Zeit der Wintersonnenwende die Sonne zurückkehrt. Auch im christlichen Glauben gibt es diese Verehrung. Mit der Geburt Jesu kam das Licht in die Welt. Nicht umsonst wird der Geburtstag Jesu Christi dann gefeiert, wenn das Licht wiederkehrt. Im Johannesevangelium wird Jesus so zitiert: „Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.“ (Johannes 12, 46) In der Kirche gibt es gerade an Weihnachten das Ritual des Kerzenanzündens. Nur eine Kerze brennt am Anfang, aber jeder zündet seine Kerze an der anderen an und, Wunder über Wunder, das Licht ist nicht weniger geworden, weil es geteilt wurde, sondern mehr!

 

Das Licht vermehrt sich, wenn du es teilst!

Glaub an das Licht, das die Finsternis erhellt. Einfach gesagt? Schwer umzusetzen? Das Wunderbare sieht man manchmal erst nach einiger Zeit, wenn das Licht sich wirklich vermehrt hat. Aber einer fängt an und glaubt, dass es wahr werden kann. Der erste Tag nach der Wintersonnenwende ist noch zaghaft und unwesentlich länger als der Tag davor mit der dunkelsten und längsten Nacht. Aber er hat einen Anfang gemacht und den Weg für andere vorbereitet. Zweifler mögen noch sagen: „Da ist doch gar kein Unterschied. Es ist immer noch dunkel. Wer erzählt denn so was Blödes. Es wird heller? Ha, stimmt überhaupt nicht. Es wird noch lange dauern, bis wir spüren, dass es heller wird. Es dauert noch mindestens bis zum Frühlingsanfang. Also, erzähl mir nichts von Licht!“

Erst wenn es dann wirklich merklich heller wird, die Tage so lang werden, dass eine Änderung spürbar ist, dann sagen auch die Zweifler: „Ok. Jetzt ist es doch sichtbar. Ich kann nicht mehr länger zweifeln. Ich sehe es.“ In der Zwischenzeit sind die Tage Stück für Stück, geduldig, in ganz kleinen Schritten, länger geworden. Das Licht vermehrt sich, denn es haben sich viele kleine helle Minuten zu Stunden zusammengetan.

Viele Minuten, viel Licht.

Viele Menschen, viel Licht. In der Bergpredigt verkündet Jesus:

„Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten.

Ihr seid das Licht der Welt. Es kann keine Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht ein Licht an und stellt es unter den Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind.

So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“ (Matthäus 5, 13-16)

Lass dein Licht leuchten

Also deutlicher kann die Bibel da nicht werden. Sie fordert explizit jeden auf, zu leuchten und zu strahlen. Der Vergleich mit dem Salz ist sehr treffend. Lebe deine Lebensaufgabe, sonst ist dein Leben vergeudet. Du bist das Salz. Wenn du nicht Würze ins Leben bringst, dann erfüllst du deine Aufgabe nicht. Nichts macht dann Sinn! Das Salz sagt sich nicht: „Oh je, ich bin so unnütz. Ich bin überhaupt nicht süß. Ich tauge nicht zum Kuchenbacken. Wie schrecklich ist doch mein Leben. Ich kann auch gar nichts. Alles ist sinnlos.“ Nein. Wenn das Salz erkennt, dass es ein besonderes Talent hat, dass es perfekt zum Würzen und Haltbarmachen da ist, dann ergibt alles Sinn.

Finde deinen Sinn und alles macht Sinn.

Leuchte und strahle und zeig dich in all deiner Schönheit. Trau dich! Wenn nicht jetzt zur Wintersonnenwende, wenn das Licht kommt, wann dann? Glaube an dich! Lass dein Licht leuchten und erhelle die Welt!

Ninas Glückstraining

Bibelzitate aus: Lutherbibel, Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart, 1985.

Die Show deines Lebens

Spiel die Show deines Lebens

 

Vor allem im Zeitalter des Barock war die Vorstellung populär, dass das Leben ein Schauspiel sei. Gott ist der Regisseur und die Menschen sind die Schauspieler. Das Weltbild damals war ein komplett anderes als heute. Zu jener Zeit war man zutiefst davon überzeugt, dass das Leben, in das man hineingeboren wurde, Gottes Willen ausdrückt und man deswegen nichts dran ändern darf. Sonst erfülle man ja nicht den göttlichen Willen. Es gab folgerichtig auch keine Aufstiegschancen. Wo man hineingeboren wurde, sollte und durfte man nicht verändern. Ein König war ein König von Gottes Gnaden. Ein Bettler war ein Bettler von Gottes Gnaden.

Du wirst gebraucht!

Das Weltbild ist längst überholt. Aber die Vorstellung, dass das Leben ein Schauspiel sei, gilt eigentlich immer noch. Und du wirst gebraucht! Ja du! Du bist geboren, um mitzuspielen und nicht in der Auftrittsgasse stehenzubleiben. Der Regisseur hat genau die passende Rolle für dich gefunden. Sie entspricht genau deinem Talent, deiner Begabung. Stell dir vor, du hast so viel gelesen und gelernt, um deine Rolle perfekt zu beherrschen. Du hast geprobt und geprobt, bis du alles kannst. Der Kostümbildner hat dich perfekt ausgestattet. Du trägst ein Outfit, das dir besonders gut steht und das genau zu dir und deiner Rolle passt. Der Maskenbildner hat dich super geschminkt und frisiert. Du siehst klasse aus. Der Requisiteur hat dir die passenden Requisiten in die Hand gedrückt. Die Bühne ist aufgebaut und eingeleuchtet. Der Spot für dich ist vorbereitet. Das Publikum, das genau dich sehen will, ist schon im Zuschauerraum. Und du stehst nun in der Seitengasse und wartest auf deinen Auftritt. Aber du zögerst. „Ich bin noch nicht soweit. Ich muss noch mehr lesen, lernen, proben. Ich bin nicht bereit für meinen Auftritt. Ich bin nicht gut genug. Die Leute werden enttäuscht sein. Sie werden mich ausbuhen und verärgert das Theater verlassen. Andere sind besser als ich.“ Du bekommst vom Inspizienten mehrfach die Aufforderung, endlich aufzutreten. „Los, du wirst gebraucht. Sie warten auf dich.“

The Show must go on!

Die anderen Schauspieler, die schon auf der Bühne sind, müssen improvisieren, denn du fehlst. Sie warten auf deinen Text, auf deinen Auftritt. Da sie nicht die Vorstellung abbrechen wollen, spielen sie ohne dich. Sie vermissen dich zwar und das Stück ist auch nicht mehr ganz so, wie es vorgesehen war, aber: The Show must go on!

 

Komm. Spiel mit. Beteilige dich. Das Stück wird durch dich aufgewertet. Du bist notwendig, denn du bist Teil der Inszenierung. Du hast alles, was du brauchst! Du hast dich genug vorbereitet. Du bist perfekt, so wie du jetzt gerade bist! Jetzt ist die richtige Zeit, um aufzutreten.

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Die Gnade des Neuanfangs

Jeder Tag ist ein Neuanfang

 

Jeden Morgen, wenn du aufwachst, dann startet dein Spiel neu. Du hast wieder die Chance bekommen, diesen neuen Tag zu leben. Du hast die Gnade des Neuanfangs erhalten. Ist das nicht fantastisch? Und das willst du verschwenden? Das Wort Gnade bedeutete im Althochdeutschen vor allem „göttliche Hilfe“, „göttliches Erbarmen“. Im Mittelhochdeutschen kamen die Verwendungen „Rast, Ruhe, Behagen und Freude“* dazu. Gnade ist Hilfe, Unterstützung und Wohlbefinden. Gnade ist vor allem göttlich. Das Universum braucht Schöpfer, damit es sich weiterentwickelt. Wir dürfen alle erschaffen. Täglich. Wir dürfen entscheiden. Wir haben die Gnade, die Welt mitzugestalten. Wir sind begnadet!

Nutze diese tägliche Chance. Du weißt nicht, wann du die Gnade des Neuanfangs nicht mehr bekommst. Worauf wartest du noch? Das Spiel läuft mit dir oder ohne dich. Du kannst dich aktiv einbringen und jeden Tag etwas tun, was dich dem nächsten Level näherbringt. Natürlich hast du auch die Wahl, passiv zu sein. Dann spielen eventuell andere dein Spiel. Du degradierst dich zur Spielfigur, die keine Entscheidungen trifft, sondern nur das ausführt, was der Spielführer will. Dann hilfst du mit, die Welt der anderen erschaffen. Aber wäre es nicht viel besser, deine eigene Welt zu gestalten? Nach deinen Wünschen? Nach deinem Willen? Nach deinen Werten?

Erkenne deine Talente

Dafür musst du deinen Willen, deine Talente und deine Werte natürlich kennen. Viele Menschen wissen gar nicht, was sie wollen oder tatsächlich können! Daher spielen sie lieber im Spiel der anderen mit. Und wundern sich dann, dass sie unglücklich sind. Der Weg zu einem glücklichen und erfüllten Leben führt über deine eigene Schöpferkraft, die du für dich und die Welt einsetzt. Dann nutzt du die tägliche Gnade des Neuanfangs für ein kraftvolles Erschaffen deiner eigenen Welt, in der du dich wohlfühlen und in der du deine Werte überzeugend ausleben kannst.

Du bist nicht hilflos! Du bist mächtig!

Du fühlst dich aber gar nicht danach? Wenn du morgens aufstehst, dann denkst du schon wieder an all das, was du heute erledigen musst? Du bist ausgelaugt und spürst keinerlei Verbindung mit dieser Gnade? Du glaubst, dass du dein Leben eh nicht ändern kannst? Du wärst sowieso nur ein Spielball im Spiel der Reichen und Mächtigen? Was sollst du, kleine Laus, schon ausrichten?

Vertraue, glaube und entdecke deine Kraft und Energie.

Wir Menschen haben alle das Potential. Du musst dich nur trauen. Dir selbst vertrauen. An deine Macht glauben.

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*Quelle: Duden, Das Herkunftswörterbuch, Etymologie der deutschen Sprache, Bibliographisches Insitut & F.A. Brockhaus AG, Mannheim 2001.

Bring dein Talent in die Welt

Bring dein Talent in die Welt

 

Es ist dunkel. Der Mond steht wie eine scharfe Sichel am Himmel. Nur der Schnee erhellt die Landschaft. Zwei Gestalten in abgerissener Kleidung sind nur als Silhouetten zu sehen. Der eine ist blind. Der andere ist lahm und braucht einen Stock zum Gehen. Der Lahme sagt zum Blinden: „Wo möchtest du hin? Lass mich dir helfen. Ich sehe den Weg.“ Da antwortet der Blinde: „Ich möchte in die Stadt zur Kathedrale. Dort findet der Weihnachtsgottesdienst statt. Den würde ich so gern erleben.“ „Oh. Ich will auch zur Kathedrale. Aber ich bin viel zu langsam mit meinem kaputten Bein. Ich schaffe das nie rechtzeitig.“, bedauert der Lahme. „Was hältst du davon, wenn wir uns zusammentun? Uns gegenseitig unterstützen? Ich stütze dich. Meine Beine sind kräftig. Und du führst uns durch die Nacht und den Schnee auf den Weg in die Stadt zur Kathedrale. Dann erleben wir beide den Gottesdienst.“, hat der Blinde die zündende Idee.

Die beiden tun sich zusammen. Sie bündeln ihre Kräfte. Jeder hat eine besondere Fähigkeit, die dem anderen nützt. Und schließlich schaffen es beide, ihr Ziel zu erreichen. Was sie nie allein geschafft hätten, haben sie mit vereinten Kräften erreicht.

Die Kathedrale ist erhellt von Lichtern. Die beiden öffnen die Türen und treten ein. Die Gemeinde singt ein Weihnachtslied, das von Liebe und Frieden handelt. Gemeinsam setzen sie sich auf eine freie Bank und lauschen der Predigt, beten und singen und sind vollkommen glücklich, dass sie ihr Ziel zusammen erreicht haben.

 

Die Geschichte könnte aber auch so lauten.

In der Dunkelheit im tiefen Schnee sind zwei Gestalten unterwegs. Ein Blinder tapst hilflos durch den Schnee. Er kann mit seinem Blindenstock den Weg nicht erkennen, da sich durch den Schnee alles gleich anfühlt. Ein Lahmer humpelt auf einen Stock gestützt und hat große Schwierigkeiten vorwärtszukommen. Der Blinde hört, dass da noch ein anderer zu dieser Stunde unterwegs ist. Aber er sagt mal lieber nichts, da man ja heutzutage den Leuten nicht trauen kann. „Der will mich vielleicht bestehlen. Will meine Blindheit ausnützen. Ich bleibe lieber für mich. Ich komme schon besser allein zurecht.“, denkt der Blinde. Der Lahme sieht den Blinden herumirren, aber sagt lieber nichts zu ihm. „Wer weiß, was ich mir für Ärger einhandle, wenn ich den anspreche. Vielleicht tut der auch nur so, als ob er blind sei und ist ein Straßenräuber, der mich ausrauben will. Nein. Ich schaffe das alleine. Das ist viel sicherer.“, sagt sich der Lahme.

Getrennt laufen sie durch die kalte Nacht. Erst lange nach dem Gottesdienst kommt der Lahme in der Stadt an. Alles ist schon dunkel. Kein Mensch mehr auf der Straße. Ihm bleibt nichts anderes übrig als sich in eine Ecke der Kathedrale zurückzuziehen. „War ja wieder klar, dass mir das passiert. Immer ich. Ich habe halt nur Pech in meinem Leben.“, jammert er während er hungert und friert.

Der Blinde schafft es nach längerem Suchen irgendwie in die Stadt. Aber er ist weit weg von der Kathedrale in einem anderen Viertel gelandet. Da es schon tiefe Nacht ist, kann er niemanden mehr nach dem Weg fragen. Er friert erbärmlich und findet schließlich einen Verschlag, wo er die Nacht verbringt. „Warum bin ich nur blind? Ich hasse das Leben. Den anderen geht es immer gut. Nur mir geht’s schlecht.“, bedauert sich der Blinde.

 

Bringe dein Talent in die Welt und hilf damit anderen.

Du kannst nicht sehen? Aber dafür kannst du gehen! Du kannst deine individuelle Stärke in diese Welt einbringen. So kannst du dein Ziel erreichen. Mit anderen zusammen ist das so viel leichter. Sei kein Einzelkämpfer. Vertraue den anderen und gewinne dadurch selbst so viel. Schau auf deine Stärken, deine Begabung und dein Talent. Nicht auf deine Schwächen. Liebe dich selbst! Erkenne deinen Selbstwert. Du bist wertvoll, großartig, fantastisch!

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Das letzte Einhorn

Das letzte Einhorn

 

An Heiligabend ist es bei uns daheim schon Tradition, nach dem Essen und der Bescherung den Film „Das letzte Einhorn“ zu schauen. Ich liebe diesen Film, den ich als Kind früher im Kino gesehen habe. Der Mythos des Einhorns ist immer noch faszinierend in unserer hochtechnisierten Welt. Das Einhorn, das beschützt und heilt, das mit seinem Horn eine mächtige Kraft besitzt. Das Einhorn, das nur von einer Jungfrau gefangen und von keinem Jäger erjagt werden kann. In dem wunderschön animierten Film von 1982 gibt es nur noch ein Einhorn in einem magischen Wald, in dem nie Winter herrscht, solange sich ein Einhorn darin aufhält. Als das Einhorn durch Zufall erfährt, dass es das letzte seiner Art sein soll, macht es sich auf, die anderen Einhörner zu finden und in den Wald zurückzuholen. Es muss den roten Stier besiegen.

Eine abenteuerliche Reise beginnt. Das Einhorn trifft auf den Zauberer Schmendrick, der aber eher Tricks beherrscht als wahre Magie. Später schließt sich noch Molly an, die keinesfalls eine wunderschöne Jungfrau, sondern eine ärmliche Räuberbraut ist. Als Hauptfiguren finden sich nur Antihelden. Es sind eigentlich „Normalos“, so wie du und ich. Molly, die auf Anhieb das Einhorn als solches erkennt, ist nicht die strahlende junge Frau, aber sie glaubt ganz fest an die Magie. Denn nur die Menschen, die an Magie und Einhörner glauben, können sie auch sehen. Die Menschen, die ihre Augen vor den unendlichen Möglichkeiten des Lebens verschließen, können nur durch Zaubertricks geblendet werden, wie bei Mommy Fortunas Zirkus. Für die wahre Magie sind sie blind.

Auch der Zauberer Schmendrick ist nicht der mächtige Magier. Er ist jung, unerfahren und auch etwas eingebildet. Selbst das Einhorn nicht perfekt. Es weiß nichts von Gefühlen und Liebe. Alle müssen etwas lernen auf dieser Reise. Schmendrick vertraut der Magie und lässt sich in einer fast ausweglosen Situation von ihr führen. Er sagt: „Magie, tu was du willst.“ Damit öffnet er sich der unendlichen Energie und gewinnt. Er lässt los und vertraut. Das ist die wahre Magie. Von dem Zeitpunkt an ist Schmendrick ein wahrer Magier. Im Endeffekt ist der Auftrag an die Magie, der Auftrag an sich selbst, das zu tun, was man wirklich will. Der Zauberer hat die Fähigkeit, seinen Auftrag, sein Talent, sein Grund, warum er auf der Erde ist, zu erkennen und zu leben. Er vertraut der göttlichen Energie und lässt sie durch sich hindurchfließen. Molly findet Selbstvertrauen und Mut zu sich selbst zu stehen und kann einen Neuanfang jenseits der Räuberbande wagen. Das Einhorn erfährt in menschlicher Gestalt, was Gefühle sind. Vor allem findet es die Liebe. Es erkennt, dass die Liebe die größte Macht im Universum ist und kann alle Einhörner befreien, die König Haggard gefangen hielt.

Ich bin immer wieder von dieser herrlichen Botschaft dieses Films berührt. Finde deinen Auftrag im Leben, dein Warum, und vertraue der Magie! Lerne, zu lieben, vor allem dich selbst. Dann eröffnet sich eine wundervolle Welt für dich. Du kannst dein Leben erleben, wenn du dich öffnest, loslässt und vertraust. Dann siehst du Zauberei. Dann siehst du Einhörner.

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Die enge Pforte

Nimm die enge Pforte

Ich gehe oft in den Wald und in die Natur. Es gibt dort kleine oder auch größere Wege. Und was ich immer wieder sehe, sind sogenannte Trampelpfade. Die entstehen, wenn einer einen ausgewiesenen Weg verlässt, um zum Beispiel eine Abkürzung zu nehmen. Der erste, der diesen neuen Weg geht, muss vielleicht noch über Pflanzen, Wurzeln oder Äste steigen, während er läuft. Dann kommen andere und sehen: „Ah, da ist ja schon jemand gelaufen. Da hat jemand vor mir schon den Weg bereitet. Da gehe ich doch auch mal lang.“ Irgendwann sind diese Trampelpfade dann ausgetreten. Nichts wächst dort mehr. Alle nehmen diese Abkürzung. Machst du dir darüber Gedanken, ob du diesen Weg aller nimmst oder gehst du ihn einfach ohne nachzudenken? „Den nehmen doch alle. Also geh ich auch dort entlang.“

Schon Jesus in der Bergpredigt sagte: „Geht hinein durch die enge Pforte. Denn DIE Pforte ist weit, und DER Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind’s, die auf ihm hineingehen. Wie eng ist DIE Pforte und wie schmal DER Weg, der zum Leben führt, und wenige sind’s, die ihn finden!“ (Matthäus 7,13)

 

Die enge Pforte ist natürlich etwas unbequem. Der schmale Weg könnte unwegsam sein. Da nimmst du doch lieber den breiten und sicheren Weg, oder? Den sind schon so viele vor dir gegangen, der kann gar nicht verkehrt sein, oder? Aber irgendwann ist der breite Weg nicht mehr fruchtbar. Dort wächst keine Inspiration mehr. Zu viele Menschen wissen gar nicht mehr, warum sie diesen Weg gehen.

Tatsächlich ist der schmale Weg auch nicht immer sofort sichtbar. Du musst ihn schon suchen, dann wirst du ihn auch finden. Dieser schmale Weg, diese enge Pforte, das ist dein persönlicher Weg, deine persönliche Pforte. Dein Leben! Wenn du die ausgetretenen Pfade und großen Pforten wählst, dann lebst du das Leben von denen, die vor dir durchgelaufen sind. Irgendeiner ist ja auch dort zuerst gewesen und hat sich genau für diesen einen Weg entschieden. Weil das dann wohl geklappt hat und er auch erfolgreich damit war, entschieden sich auch andere Menschen für diesen weiten und leichten Weg. „Super, dann muss ich mich nicht abmühen und anstrengen. Ich mach einfach das, was alle tun. Das wird schon richtig sein.“ Und dann sind viele Menschen unzufrieden. „Blöder Weg. Gefällt mir gar nicht. Aber ich gehe weiter. Ich weiß ja nicht, was ich sonst tun soll. Wenn das alle machen, dann mach ich das auch. Ich müsste mich ja total umgewöhnen, wenn ich diesen Weg verlasse. Nein, nein. Viel zu ungewohnt und anstrengend.“

Wenn du deinen Weg findest, den es nur für dich gibt, der genau zu dir passt, dann hast du die Megachance auf ein glückliches und fantastisches Leben! Du findest diesen schmalen Weg, wenn du dich entscheidest, dir selbst zu vertrauen und dich selbst zu lieben und anzunehmen, so wie du jetzt gerade bist. Dann kannst du nämlich auf dein Herz hören und deinem Talent folgen, das dir auf dieser Erde zur Geburt geschenkt wurde. Du brauchst schon Selbstsicherheit und ganz viel Selbstvertrauen, um durch die enge Pforte zu gehen. Es wird garantiert passieren, dass dir dann die Leute zurufen: „Mach das nicht. Das ist viel zu unsicher. Du weißt überhaupt nicht, was dort hinter der Pforte auf dich wartet. Welche Hindernisse dir im Weg sein werden. Wir meinen es nur gut. Wenn du unseren Weg gehst, bist du sicher!“

Vertraue dir, deinem Herzen und deiner Aufgabe. Trau dich. Verlass die ausgetretenen Pfade. Lauf nicht der Menge hinterher. Geh durch die enge Pforte und finde das Leben. Geh auf die magische Reise zu dir selbst. Und klar, du weißt nicht, was dich erwartet. Aber hey, das ist das Abenteuer. Stürz dich hinein. Erlebe dein Leben. Denn deine Zeit ist JETZT!

 

 

Willst du, dass ich dich einige Wochen begleite auf deiner magischen Reise zu dir selbst?

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Genuss darf kein Zwang sein

Genuss kann nicht erzwungen werden

„Das gönnen wir uns jetzt!“

„Zu Weihnachten kaufen wir mal richtig teure Feinkost.“

„Auf dem Weihnachtsmarkt feiern wir jetzt mal so richtig.“

Viele verkneifen sich den Genuss das Jahr über. Denn nur „zu besonderen Anlässen“ darf gefeiert werden, darf ich mir was gönnen. Sonst ist das ja Verschwendung oder unnötige Geldausgabe. Jetzt zu Weihnachten liegen in den Supermärkten haufenweise Feinkost-Produkte. Die Angebote überschlagen sich und sind unzählbar. Alles was sonst nie auf den Teller kommt, ist zu Weihnachten Pflicht. Jetzt muss es das Beste vom Besten sein und am besten viel. Da steckt aber schon das Wörtchen „muss“ mit drin. Hier soll der Genuss quasi Zwang sein. „Jetzt an Weihnachten muss alles toll, perfekt, feierlich und friedlich sein.“ Diese Erwartungshaltung schreit geradezu danach, enttäuscht zu werden. Natürlich schmeckt mindestens zwei Personen das „komische Zeug“ nicht. Natürlich macht sich mindestens eine Person riesen Stress wegen des Essens und der Geschenke. Natürlich singen nicht alle friedlich unterm Weihnachtsbaum. Und mindestens eine Person will „nicht viel essen, da ich zu viel auf den Hüften habe.“ Einem anderen gefällt sein Geschenk nicht und der Schenkende ist enttäuscht. „Es ist doch ein so tolles Geschenk.“ Er kann gar nicht verstehen, dass sein Geschenk abgelehnt wird und versteht das als eine Ablehnung seiner Person. Und schon gibt es schlechte Stimmung. Ein Weihnachtsfilm wird geschaut. „Ach, warum ist das Weihnachtsfest bei uns nicht so perfekt wie im Film?“

 

Vergleichen und hohe Erwartungen führen dazu, dass du unzufrieden und unglücklich über deine aktuelle Situation bist.

Die Lösung: Selbstliebe. Wenn du dich selbst liebst und wertschätzt, dann kannst du dich, deinen Körper, dein Umfeld und deine aktuelle Situation bedingungslos annehmen. Du kannst dir jeden Tag deines Lebens etwas Besonderes gönnen, sei es auch noch so eine kleine Kleinigkeit. Du kannst anderen jederzeit eine Freude bereiten und nicht nur an ganz bestimmten ausgewählten Tagen, an denen „man das muss“. Du kannst jeden Tag genießen. Wenn keiner das „komische Feinkostzeug“ unterm Jahr gern isst, dann ist es wahrscheinlich, dass es auch zu Weihnachten kein kulinarischer Hochgenuss wird. Wenn du dich selbst liebst, dann kannst du ganz gelassen mit stressigen Situationen umgehen. Du beziehst nicht alles auf dich. Jemand der sich beschwert, ist unzufrieden mit sich selbst und nicht mit dir. Auch wenn  derjenige vielleicht dich beschuldigt. Er weiß es einfach nicht besser. Wenn du dich selbst liebst, dann bist du kein Opfer der Umstände mehr. Du kreierst dein Leben nach deinen Wünschen und lebst deine Überzeugung. Das ist die wahre Magie!

 

Weihnachten wird ein Erfolg, wenn du deine Erwartungen vollkommen loslässt. Mach es dir mit deinen Liebsten gemütlich, koch das, was einfach und lecker ist und wenn keiner singen mag, dann hört Weihnachtslieder bei Prime Music oder einem anderen Streaming Dienst. Wer nicht mit in die Christmette will, geht halt nicht. Punkt.

Kein Zwang, keine Erwartung, keine Enttäuschung. So einfach.

Lass es dir das ganze Jahr gutgehen. Warte nicht auf bestimmte Tage, an denen du genießen darfst. Vielleicht kommen diese Tage nie. Genieße jetzt. Erlebe dein Leben jetzt. Lache, auch über dich selbst (was übrigens bei Selbstliebe sehr gut geht!). Freue dich über die Augenblicke!

Mein Programm zu mehr Selbstliebe in deinem Leben findest du hier.

Ninas Glückstraining

Einfach glücklich werden.

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