Der Froschkönig

Die Befreiung von den eisernen Banden

Ich fühle mich gefangen. In der Falle. Es erdrückt mich. Ich kann nicht richtig atmen. Ein schwerer Klotz liegt auf meiner Brust. Ich sehe keinen Ausweg und bin in Panik. Kennst du diese Gefühle, wie ich sie hier beschrieben habe? Geht es dir manchmal auch so? Wie in dem Märchen „Der Froschkönig“ fühlst du die eisernen Bänder um dein Herz. Der treue Diener Heinrich ließ sich freiwillig drei eiserne Bande um sein Herz legen, als der König von der bösen Hexe verflucht wurde. Als Schutz, damit sein Herz nicht bräche. Die Eisenbänder sind ein Schutzwall, den du baust, damit du nicht mehr verletzt werden kannst. Du verschließt dich vor deinen Gefühlen. Nimmst du dir wie Heinrich freiwillig die Luft zu atmen, engst dich selbst ein? Tust du täglich Dinge, die du nicht liebst, die dich beklemmen und dich schlecht fühlen lassen? Deine eisernen Bande sind deine Entscheidung, denn keiner zwingt dich dazu. Jederzeit hast du die Macht, deine Entscheidungen zu überdenken und dein Leben zu ändern.

Verfolge dein Ziel konsequent

Der Froschkönig hat nur ein Ziel: Raus aus dem Brunnen, Erlösung vom Fluch und Wiedererlangung seiner menschlichen Gestalt. Dafür wartet er auf den richtigen Moment und erkennt diesen auch. Die schönste Prinzessin spielt am liebsten an „seinem“ Brunnen mit einer goldenen Kugel, die irgendwann ins Wasser fallen wird. Der Froschkönig braucht nur Geduld. Da passiert es tatsächlich. Die ziemlich verwöhnte Prinzessin verspricht ihm Liebe und Partnerschaft, nur um es im nächsten Moment wieder zu vergessen. Der Frosch folgt ihr ins Schloss und fordert die Einhaltung ihres Versprechens. Die Prinzessin will keinerlei Verantwortung übernehmen und schon mal gar keinen Frosch in ihrem Bett. Daher wirft sie ihn an die Wand vor Abscheu und –oh Wunder – der Frosch ist ein Mensch. In der Version von den Brüdern Grimm gibt es nie einen Kuss. Und doch ist die Version „Ich küsse den Frosch, vielleicht wird er ein Prinz“ die bekannteste. „Sie haben Ihr Ziel erreicht“ gilt jetzt aber für den verwunschenen König. Er hat sein Königreich wieder und eine hübsche Frau dazu. Für die Prinzessin läuft es wie immer für Prinzessinnen: Sie werden nicht gefragt und einfach verheiratet. (Okay, heutige Disneyprinzessinnen sind da zum Glück selbstbestimmter. Ich spreche von denen aus früheren Jahrhunderten.) Nachdem sie den Frosch an die Wand geklatscht hat, kommt die Prinzessin auch nicht mehr aktiv vor. Sie ist nie in die eigene Verantwortung getreten. Das war früher auch nie bei Frauen vorgesehen. Da käme der feministische Aspekt dieses Märchens zum Tragen. Und das ist auch eine Erklärung, warum wir heutigen Frauen so wenig die Verantwortung für unser Leben übernehmen und lieber auf den Prinzen warten, der für uns die Entscheidungen trifft. Jahrhunderte wurden wir Frauen so geprägt.

Lass los, was dich einengt

In der heutigen Zeit hast du allerdings die große Chance dein eigenes Leben zu leben und deine eigenen Entscheidungen zu treffen. Warum nur tun es so wenige? Willst du die Liebe leben und nur noch Entscheidungen des Herzens treffen, die dich wahrhaft glücklich machen? Lass deine freiwillig gewählten Fesseln los. Du bist kein Opfer der Umstände. Du musst nicht so leben, wenn du das nicht willst. Fühle tief in dein Herz hinein und erkenne deine Wahrheit. Was wolltest du schon immer tun? Was kannst du besonders gut? Mit Meditationen kannst du tief entspannen und die Stimme deines Herzens wieder wahrnehmen. Auch der Diener Heinrich wird durch die Liebe erlöst, denn die selbst auferlegten Bande zerspringen, als der König wieder zurück ist. Übernimm die Verantwortung für dein Leben. Das geht am besten mit Selbstliebe, Vertrauen und Offenheit. Und eben nicht mit Abgrenzung und Angst. Atme tief durch und sprenge selbst die Eisenbänder, die dir die Luft zum Atmen wegnehmen. Öffne dich vertrauensvoll der Liebe und die Mauern werden fallen. Ein Schwall an Liebesenergie kann dich erreichen, der sich vor deinem aufgebauten Schutz-Damm aufgestaut hat und dich bisher nicht erreichen konnte.

Mein Glückstraining kann dich wundervoll unterstützen, die Liebe, deinen Selbstwert und das Vertrauen zu finden und dich ein glückliches Leben voller Freude führen zu lassen. Die eisernen Bande um dein Herz kannst du jederzeit lösen. Es ist deine Entscheidung. Komm gern ins „Glückscafé“ und hole dir deine Strategie fürs Glück! Ich freue mich auf dich.

Warum Mäßigung glücklich macht

Genieße alles in Maßen, dann brauchst du nicht verzichten

Iss weniger Zucker. Trink keinen Alkohol. Vermeide zu viel Fett. Verzichte auf Fleisch. Verbietest du dir viel? Verzichtest du selbst oft auf bestimmte Dinge, weil sie angeblich schlecht für dich sind? Verbietest du dir zum Beispiel Süßigkeiten, Chips und Limonade? Sobald du dir etwas verbietest, obwohl du es gern magst, lebst du im Mangel. Mangel weckt Begehren, weil dir etwas fehlt. Wenn dir etwas fehlt, bekommst du Angst. Die Folge: Es verlangt dich dringend nach dem Verbotenen. Gelüste werden geweckt. Gerade bei Kindern, die daheim bestimmte Sachen nicht essen dürfen, macht sich das bemerkbar. Sie kaufen sich dann heimlich am Kiosk die Süßigkeiten oder essen sie in Massen bei Freunden. Dabei würde Mäßigung ganz leicht sein. Einfach keine Verbote mehr aussprechen.

Verzicht bringt schlechte Laune und schürt die Angst, nichts mehr zu bekommen

Um glücklich zu sein hilft die Ausgeglichenheit, die Mäßigung. Hört sich erstmal nicht so toll an. „Ich soll Maß halten? Ich will doch das Leben in vollen Zügen auskosten!“ Aber gerade weil du Maß hältst, erlaubst du dir alles. Du isst gern Fleisch? Ja, bitte. Aber in Maßen. Du liebst Schokolade über alles. Greif zu. Aber in Maßen. Indem du dir alles erlaubst und dir nichts verbietest, öffnest du dich der Fülle. Fülle ist Liebe. Wenn du die Angst, den Mangel und die Verbote hinter dir lässt, lädst du die Liebe ein. Es ist ein großes Zeichen der Selbstliebe, dir den Genuss der Fülle zu erlauben.

Nicht nur bei Lebensmitteln, sondern auch bei Kleidung und deinen alltäglichen Gewohnheiten gilt das Prinzip der Mäßigung. Wir leben in einem Land und in einer Zeit des Massenkonsums und des Überangebots. In unseren Läden gibt es mehr als genug. Mehr als wir je essen, anziehen, gebrauchen oder verbrauchen können. Wie viel landet täglich im Müll? Wir produzieren viel zu viel. Viel in den Regalen weckt Begehrlichkeiten. „Ich kann alles haben, kaufen, essen und anziehen. Ich will alles.“

Zu viel von allem schadet, Mäßigung tut gut

Wenn du zu viel Zucker isst, wirst du dick oder wirst krank. Aber Zucker in Maßen gibt dem Körper die Kohlenhydrate, die er braucht. Wenn du zu viel Alkohol trinkst, leidet deine Leber und deine Gesundheit allgemein. In Maßen ist Alkohol für gesunde Menschen verträglich. Es heißt doch auch, dass ein wenig Rotwein sogar die Gesundheit fördert. Bier soll gerade für Frauen in Maßen gut sein. Hat wohl was mit den Hormonen zu tun.

Unsere Konsumwut führt zu großer Nachfrage gerade an Billigklamotten und Billiglebensmittel. Kleidung und Nahrung werden zu schlechtesten Bedingungen produziert. Deren Produktion schädigt die Umwelt. Wir zerstören, aus Angst vor dem Mangel unseren Planeten. Dabei gäbe es das Mangeldenken nicht, wenn wir die Liebe und Fülle, die Mäßigung leben würden. Trägst du tütenweise jede Woche Klamotten nach Hause? Kaufst du alles ein, weil es billig ist? Willst du nur haben, kaufen und besitzen? Oder lebst du die Fülle und die Wertschätzung und kaufst und konsumierst bewusster? Öffnest du dich der Liebe zu dir selbst? Bist du unendlich dankbar für das, was du alles schon hast? Machst du dir Gedanken, woher deine Kleidung und deine Nahrungsmittel kommen?

Mäßigung heißt Fülle, Liebe und Wertschätzung

Mit Mäßigung lädst du die Fülle in dein Leben ein. Ein gutes Stück Schokolade im Mund zergehen lassen und mit allen Sinnen voller Dankbarkeit genießen, macht viel glücklicher als in kürzester Zeit eine ganze Tafel hinunterzuschlingen. Danach ist dir schlecht und du hast auch noch ein schlechtes Gewissen. Du verurteilst dich, machst dich schlecht und schwörst, nie wieder eine ganze Tafel auf einmal zu essen. Du erlaubst dir nichts, du verbietest dir. Wenn du dann doch wieder eine ganze Tafel isst, dann fühlst du dich noch schlechter, weil du nicht verzichten konntest. Auf diese Weise wirst du dich nie lieben können. Der Negativkreislauf setzt sich fort. Weil du dich nicht liebst und dich schlecht fühlst, isst du aus Trost wieder Schokolade. Und so weiter, und so weiter…

Lade die Fülle ein

Lass die Fülle zu. Lerne dich selbst zu lieben. Wertschätze die wunderbaren Genüsse deines Lebens. Schwelge im Glück. Erlaube dir alles. In Maßen. Du möchtest dich selbst lieben lernen, weißt aber nicht, wie das gehen soll? Willst du den Genuss mit allen Sinne lernen und erfahren, wie sich Glück anfühlt? In meiner Glückstraining Mastermind bekommst du jeden Tag Impulse, Aufgaben und Übungen, die dich genau da abholen, wo du jetzt stehst. Ein glückliches Leben ist vor allem ein glücklicher Alltag. Und das Geniale: Es ist jederzeit möglich anzufangen und sich für ein Leben in Freude, Glück, Fülle und Liebe zu entscheiden. Trainiere dein Glück. Erlebe dein Leben. Deine Zeit ist jetzt.

Buche jetzt dein kostenfreies dreißigminütiges Strategiegespräch.

Gelassenheit im Stau

Wie du es schaffst, allem eine positive Seite abzugewinnen

Du hast die Situation bestimmt schon oft erlebt. Du stehst im Stau. Selbst wenn du kein Auto fährst, steht dein Bus im Stau, die S-Bahn kommt nicht oder der Zug bleibt auf freier Strecke stehen. Eins haben alle Situationen gemeinsam. Du weißt nicht, wann es weitergeht. Ziemlich sicher bist du genervt, wütend und schlecht gelaunt. Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Ich war schon öfter mit dem Zug unterwegs und wir sind einfach so mitten auf der Strecke stehengeblieben. Wenn es gut läuft, macht der Zugchef eine Ansage, warum wir stehen und wie lange es voraussichtlich dauern wird. Aber oft bekommen die Passagiere keine Info. Auch im Auto auf der Autobahn weiß man oft nicht, wie lang der Stau ist und ob eine Sperrung vorliegt, ein Unfall passiert ist. Ich werde dann innerlich unruhig und merke, wie mir die Kontrolle dieser Situation entgleitet. Ich fühle mich ausgeliefert und hilflos.

Handelst du in der Angst?

Ich kann so reagieren:

  • Ich stresse mich wahnsinnig. Ich hupe und rege mich auf.
  • Ich denke: „War ja klar, dass das mir passiert. Immer stehe ich im Stau und komme zu spät.“
  • Ich denke an meinen Termin, zu dem ich zu spät kommen werde. Ich habe Angst, die Kontrolle über mein Leben zu verlieren. An meinen Kunden, der auf mich wartet. Ich habe Angst, dass der Kunde mich nicht mehr bucht. Ich denke an meinen Chef, der sich mal wieder aufregt, weil ich zu spät bin. Ich habe Angst, meinen Arbeitsplatz zu verlieren.

Was alle diese Reaktionen gemeinsam haben, ist folgendes: Ich habe meinen Fokus auf dem Stau und meiner Rolle als Opfer. Die Angst beherrscht mich. Ich fühle den Stress körperlich. Dadurch verstärke ich meine negativen Gefühle, ich schalte meine Sinne aus und habe nur noch eins im Kopf: „Ich bin hilflos. Ich habe keine Macht. Ich bin Opfer.“

Wenn du dann endlich aus dem Stau draußen bist, kommst du genervt und schlecht gelaunt beim Kunden an und kannst ihm nicht so weiterhelfen, wie er sich das wünscht. Er ist unzufrieden, du bist unzufrieden. Oder du pampst deine Kollegen an, bist weiterhin schlecht gelaunt und verschüttest deinen Kaffee auf deine helle Hose. Dein Tag ist sowas von gelaufen. Wenn du abends heimkommst, gibt es auch noch Streit mit dem Partner und die Kinder quengeln. Abends liegst du im Bett und denkst: „ Was für ein Sch…tag, was für ein Sch…leben.“

Was, wenn du den Fokus verschieben würdest?

Denn Fakt ist auch: Du kannst die Situation nicht ändern. Wenn du dich noch so viel aufregst, alle anschimpfst, die in deiner Nähe sind oder dich selbst bemitleidest, es wird rein gar nichts an dem Stau ändern. Punkt. Die Autos werden sich nicht plötzlich in Luft auflösen, damit du freie Fahrt hast. Wie kannst du dann gelassen bleiben?

Handle und denke in Liebe

  • Erkenne, dass du die Situation nicht ändern kannst
  • Atme ein paar Mal tief durch
  • Lehn dich zurück und schließe die Augen
  • Erkenne, dass du nie alles unter Kontrolle haben kannst
  • Ergib dich der Situation
  • Vertraue und öffne deine Sinne
  • Schmecke den Kaffee, höre Musik, lausche deinem Hörbuch, unterhalte dich mit deinem Nachbarn im Zug oder im Stau, schau dir die Natur oder die Umgebung an, die Wolken, den Himmel, die Bäume, den Regen auf der Straße…
  • Sag „Danke“ für deine wundervollen Sinne

Wenn du aus dem Gefühl der Liebe, der Dankbarkeit und des Vertrauens handelst, dann wirst du diesen Stau nicht mehr genervt und gestresst verlassen, sondern gelassen und voller Freude sein. Du kannst dich wunderbar um deinen Kunden kümmern, der geduldig gewartet hat, deine Kollegen haben Kuchen dabei, du lächelst sie an und bist dankbar. Du potenzierst mit dem Handeln aus Liebe deine gute Laune, deine Freude am Leben und dein Glück.

Du fragst jetzt, wie du das schaffen sollst? Das hört sich alles super an, aber so einfach ist es halt nicht… Ich mache dir Mut. Es liegt nämlich alles in dir. Du kannst jederzeit die Entscheidung treffen, anders mit stressigen, scheinbar hilflosen, Situationen umzugehen. Ich kann dich mit meinem Glückstraining wunderbar unterstützen. Zum Beispiel in meiner Glückstraining Mastermind im November. Du kannst dich mit Gleichgesinnten austauschen, die bestimmt ähnliche Situationen kennen, erhältst täglich Impulse, Übungen und Aufgaben, die du wunderbar in deinen Alltag integrieren kannst. Es ist kein langes Retreat nötig, um ein glückliches Leben zu führen und sein Denken zu ändern. Tägliches leichtes Training genügt. Und dranbleiben.

Kontaktiere mich für dein dreißigminütiges kostenfreies Infogespräch.

Oder buche deine Stunde im „Glückscafé“. In Mannheim in einem Café kannst du mich bei Kaffee oder Tee zu meinem Glückstraining befragen und mir von deinen Herausforderungen berichten. Ich schaue dann, ob und wie ich dich unterstützen kann.

 

Vom Glück sich selbst zu lieben

Akzeptiere alles an dir und du erfährst Glück im Leben

„Heul doch nicht gleich.“ „Jetzt bleib mal ruhig.“ „Du bist so leichtgläubig.“ „Mach doch lieber was mit Sprachen.“ „Ich unterstütze dich, wenn du das tust, was ich dir rate.“ „Ich weiß es besser als du.“

Das sind alles Sätze, die ich mir im Laufe meines Lebens anhören musste. Und diese Sätze haben eins bewirkt bei mir: Ich habe mich nicht wohlgefühlt. Schlimmer: Ich habe mich fehlerhaft gefühlt. Gewisse Charaktereigenschaften von mir sind anscheinend schlecht und ich muss sie wegtrainieren, unterlassen, unterdrücken, dachte ich. Das Resultat war, ich fühlte mich klein, unbedeutend, minderwertig und dumm. Warum schaffe ich es nicht, perfekt zu sein? Warum kriege ich diese Seiten meiner Persönlichkeit nicht in den Griff? Heute weiß ich, dass alles zu mir dazu gehört. Ich bin das perfekte Gesamtpaket, das sich nicht selbst optimieren muss. Ich bin so auf diese Welt gekommen. Das bin ich. Ich bin bereits perfekt. Ich trage diese vermeintliche Unzulänglichkeit nicht mehr mit mir herum. Ich fresse es nicht mehr länger in mich hinein. Ich erlaube mir, Ich zu sein.

Erkenne deine Persönlichkeit

Ja, ich bin nah am Wasser gebaut. Ich heule sehr schnell. Wenn ich wütend oder traurig bin, gerührt oder emotional bewegt. Ich weine bei Filmen, Serien und Büchern. Als Kind habe ich mal einen Film gesehen, da konnte ich auch Stunden danach nicht aufhören zu weinen, so sehr hat mich die Geschichte mitgenommen. „Du musst nicht weinen. Es ist doch nur ein Film. Jetzt beruhige dich doch“, habe ich als Antwort bekommen. Weinen gilt immer noch als Schwäche in unserer Gesellschaft. Das ist mir aber egal. Ja. Ich stehe dazu. Dafür kommt das Glück wie von selbst ins Leben.

Ich bin schon immer etwas naiv gewesen. Leicht glaube ich alles, was mir die Leute sagen, weil ich offen und voller Vertrauen durch die Welt gehe. Klar, haben das meine Mitmenschen ausgenutzt. In der Schule zum Beispiel haben mich die Mitschüler oft reingelegt. Dadurch hat sich bei mir eine große Skepsis entwickelt. Mein Vertrauen in Menschen leidet seitdem. Ich hatte im Laufe der Jahre die natürliche Empathie verlernt und bin jetzt gerade dabei sie wieder zu entdecken. Erkannt habe ich, dass das eine total coole Charaktereigenschaft von mir ist. Mir ist der offene und tolerante Umgang mit Menschen in die Wiege gelegt worden. Ich besitze eine natürliche Neugier und Entdeckerfreude. Und schon wieder habe ich einen Baustein hinzugefügt für ein Leben voller Glück.

Der Weg zum Glück geht über dich selbst

Schüchtern und introvertiert, so würde ich mich beschreiben. Das kompensiere ich mit viel Gerede. Das zu erkennen und zu begreifen, hat etwas gedauert. Nun akzeptiere ich mich und stürze mich nicht in Vorwürfe, dass ich „mal wieder zu viel gelabert habe“. Ich musste auch lernen, das zu unterscheiden, was ich wirklich will und das, was mir aufgeschwatzt wurde. So oft haben mich Lehrer, Eltern und Verwandte in eine Richtung gedrängt, dass ich selbst nicht mehr wusste, was ich will. „Sprachen sind dein Talent. Mache da was draus.“ Ich habe zwar ein gutes Sprachgefühl, aber ich habe das Studium der Sprachen nie geliebt. Trotzdem sagte ich mir, „wenn das alle sagen, dann wird was dran sein. Ich bin nur faul und träge. (Achtung! Kleindenken. Minderwertigkeit!) Ich muss mich mehr zwingen.“ Quatsch. Wenn ich es von ganzem Herzen lernen möchte, dann muss ich mich nie zwingen. Ich bin überhaupt nicht faul. Ich mache nur nicht das, wonach mein Herz sich sehnt. Selbsterkenntnis ist ein weiterer Baustein für deinen Weg zum Glück.

Verschiebe deinen Fokus

Es gibt so viele unglückliche und unzufriedene Menschen. Denen möchte ich gern allen helfen. Denn ich habe ein ausgeprägtes Helfergen. Das ist eine weitere Eigenschaft von mir, zu der ich stehe und die ich in die richtigen Bahnen leiten kann. Ich helfe nämlich nicht mehr, um anerkannt und geliebt zu werden, sondern weil es Teil meiner Persönlichkeit ist. Früher wollte ich allen helfen. So viele wollen aber gar keine Hilfe. Das hat mich unglücklich gemacht. Jetzt unterstütze ich die, die Ja zu meiner Hilfe sagen. Das macht mich und auch die anderen glücklich. Ich bringe dich auf den Weg zum Glück. Loslaufen musst du allerdings selbst. Ich kann dich nicht glücklich machen. Das kannst nur du allein. Durch eine einfache Verschiebung deines Fokus kannst du dich auf das Gute konzentrieren. So wie ich das Positive an meiner Persönlichkeit sehe und nicht die Schwäche, die mir immer attestiert wurde. Wo ist dein Fokus? Wo hast du deine Aufmerksamkeit? Denkst du dich klein? Schaust du auf das, was du nicht so gut kannst?

Du musst dich nicht ändern, sondern erkennen

Ich bin viel glücklicher, weil ich meine Charaktereigenschaften und Persönlichkeitsmerkmale vollkommen annehme. Ich werde jeden Tag klarer, wer ich bin und was ich kann. Ich erkenne mich. Mein Glückstraining kann auch dir diese Akzeptanz und Klarheit schenken. Die Unzufriedenheit weicht einem Gefühl des Angekommenseins. Ich bin ich. Genauso und nicht anders. Liebevoll nehme ich mich an, so wie ich bin. Wenn du das auch erleben möchtest, lade ich dich herzlich in meine vierwöchige Glückstraining-Mastermind ein. An den dreißig Tagen im November bekommst du täglich Inspiration, Aufgaben und Übungen direkt auf dein Handy in der Whatsapp-Gruppe. Kaum extra Zeitaufwand. Du kannst alles perfekt in deinen ganz normalen Alltag integrieren, dich in der Gruppe austauschen und dich von den anderen inspirieren und motivieren lassen. Melde dich über das Kontaktformular an, dann erhältst du die Anmeldeunterlagen. Oder buche jetzt dein dreißigminütiges kostenfreies Infogespräch mit mir.

Erlebe dein Leben. Deine Zeit ist jetzt.

Das Kamel, der Skorpion und ich

Wie alte Gewohnheiten dir schaden

Letzte Woche habe ich mich wieder mehr mit Ho’oponopono beschäftigt und nahm dazu das Buch „Ho’oponopono – Das hawaiianische Vergebungsritual“* von Ulrich Emil Duprée zur Hand, das schon einige Jahre bei mir im Bücherregal zu finden ist.

Bei diesem Ritual geht es vornehmlich darum, sich und anderen zu vergeben. Da gibt es auch ein Kapitel, das sich mit Einschätzungsvermögen, geistiger Weiterentwicklung und Durchbrechen von Gewohnheiten beschäftigt. Dort ist eine alte Lehrgeschichte abgedruckt, die mich sehr fasziniert: „Das Kamel und der Skorpion“. Es geht um Verhalten, das uns schadet und trotzdem tun wir es. Warum nur? Weil wir Menschen Gewohnheitstiere sind.

Wir sind das, was wir immer und immer wieder tun.

Ich erzähle hier kurz die Geschichte nach, damit ihr wisst, von was ich da eigentlich rede.

Ein Kamel stand gerade an einem Fluss und trank Wasser, als ein Skorpion vorbeikam und das Kamel ansprach: „Liebes, liebes Kamel, ich muss ganz dringend ans andere Flussufer und kann nicht schwimmen. Meine Tante ist furchtbar krank und wartet auf mich. Ich bin der einzige, der sie retten kann. Ich kann nämlich eine Suppe kochen, die ihr hilft wieder gesund zu werden. Und Kamele sind doch die besten Schwimmer weit und breit. Nur du kannst mir helfen. Du bist bestimmt barmherzig und trägst mich über den Fluss.“ Das Kamel antwortete: „Du bist aber ein Skorpion. Du wirst mich bestimmt stechen. Dann muss ich sterben.“ „Also, wie kannst du so was sagen, liebes Kamel. Wenn ich dich auf dem Fluss steche, dann muss ich doch auch sterben. Nein. Vertraue mir. Ich brauche dich!“, entgegnete der Skorpion entrüstet. Das Kamel ließ daraufhin den Skorpion auf seinen Höcker klettern und stieg in den Fluss. Der Skorpion erzählte viel von seiner Familie und dass er sich sehr freue, seiner Tante zu helfen. Als sie in der Mitte des Flusses angelangt waren, stach der Skorpion mit aller Kraft zu. Schmerzerfüllt rief das Kamel: „Warum hast du das getan? Jetzt müssen wir beide sterben.“ Der Skorpion antwortete: „Ich konnte nicht anders.“

Ein gutes Einschätzungsvermögen lässt dich entspannter und glücklicher werden

Erkennst du dich oder andere in der Geschichte wieder? Hast du auch bestimmte Gewohnheiten, die eigentlich nicht förderlich für dich sind, du sie aber trotzdem nie ablegst? Das Kamel ist sehr hilfsbereit und erntet keinen Dank dafür. Im Gegenteil! Bist du ein Kamel? Einer, der nicht „Nein“ sagen kann und hofft, geliebt und anerkannt zu werden, wenn er etwas für andere tut? Immer wieder wirst du enttäuscht. Du opferst dich für andere auf und keiner dankt es dir richtig. Du beschwerst dich, dass deine Bedürfnisse nie erfüllt werden. Dafür erfüllst du doch ständig die Bedürfnisse der anderen. Wie wäre es mal, diese schadende Gewohnheit zu ändern und auf deine eigenen Bedürfnisse mehr einzugehen? Und ich verrate dir, dass genau ein Mensch deine Bedürfnisse befriedigen kann. Das bist du selbst. Höre auf dich. Lerne dich und deine Kräfte besser einzuschätzen. Dann brennst du auch nicht aus. Finde heraus, welche Gewohnheiten förderlich sind und welche nicht.

Deine Gewohnheiten können dich zerstören oder bei der Weiterentwicklung unterstützen

Oder hast du dich eher im Skorpion erkannt? Der lieber sich selbst zerstört, als sich anders zu verhalten? Er schmeichelt anderen, wie toll sie doch sind und wie sehr sie gebraucht werden. Aber indem der Skorpion andere manipuliert, vernichtet er gleichzeitig sich selbst. Während er scheinbar für seine Bedürfnisse eintritt, kann er doch nicht aus seiner Haut und handelt so wie immer. Denn es ist sehr mühsam, sich gegen seine Gewohnheiten zu stellen. Hast du dir schon mal vorgenommen, jeden Morgen, egal welches Wetter draußen herrscht, joggen zu gehen? Wie lange hast du durchgehalten? Hast du überhaupt angefangen? Stattdessen bist du wieder in deine alten Gewohnheiten verfallen? Es steckt Arbeit dahinter, deine gewohnten Tagesabläufe und Denkmuster zu ändern. Aber es kann funktionieren. Ich kann dich mit meinem Glückstraining sehr gut unterstützen, neue Abläufe in deinem Alltag und deinem Denken zu etablieren. Willst du glücklich sein? Du hast die Macht dein Leben zu ändern. Ich erinnere dich täglich dran!

Lerne mich und mein Glückstraining kennen und buche „Dein Glückscafé“. Eine Stunde Strategiegespräch bei Kaffee oder Tee. Wir lernen uns kennen und du kannst mir Fragen zu meinem Glückstraining stellen und erzählen, was deine Herausforderungen im Alltag sind. Für jeden gibt es eine passende Strategie zum Glück. Auch für dich!

Abonniere auch gerne meinen Newsletter. Da bekommst du die aktuellen Termine, besondere Angebote nur für Abonnenten und ganz viel Tipps rund ums Glück.

 

Quelle: *Ulrich Emil Duprée, Ho’oponopono, Das hawaiianische Vergebungsritual, Schirner Verlag, Darmstadt, 2011.

Eine Welt voller Möglichkeiten

Du hast immer die Wahl

Hast du feste Gewohnheiten, die deinen Tagesablauf bestimmen? Das ist gut, denn so kannst du deinem Tag Struktur und Sicherheit geben. Aber wenn du immer nur dasselbe tust, Tag für Tag, dann erstickst du in deinen täglichen Gewohnheiten und bist nicht mehr offen für Neues. Dein Leben erscheint dir grau und langweilig, anstrengend und schwierig. Wenn du morgens aufwachst, dann hast du eine Wolke der Möglichkeiten, wie du diesen deinen Tag auf der Erde gestalten und erleben willst. Ich bin zwar überhaupt kein Physik-Experte, aber so viel habe ich von der Quantenphysik verstanden. Bevor du dich für eine einzige Sache entscheidest, gibt es viele andere Möglichkeiten, die genauso zur Verfügung stehen.

Deine Gewohnheiten entscheiden oft unbewusst über dein Leben

Du kennst und liebst deine bekannten Verhaltens- und Entscheidungsmuster und du entscheidest nach „Kenne ich schon“ und „da weiß ich, woran ich bin“. Selbst wenn diese Entscheidungen dir schaden. Stell dir einen riesigen Schrank voller Schubladen vor. Du stehst davor und hast die freie Auswahl, jede dieser Schubladen beliebig oft zu öffnen. Und jeden Morgen öffnest du immer die gleichen. „Das ist sicher. Da erlebe ich keine bösen Überraschungen. Wer weiß, was passiert, wenn ich mal eine andere Schublade öffne…“ Deine Welt ist eine Welt voller Möglichkeiten, voller ungeöffneter Schubladen. Es ist doch total schade, nie auch nur eine andere zu öffnen, oder? Viele deiner Gewohnheiten sind dir zwar vertraut und sicher, aber tun sie dir gut? Überlege mal, wie du in bestimmten Situationen reagierst. Könntest du auch anders entscheiden?

Jederzeit darfst du deine Gewohnheiten hinterfragen

Wie könnte dein Leben aussehen, wenn du auch die anderen Schubladen öffnen würdest? Wirf doch einen Blick in diese Welt voller Möglichkeiten. Zurzeit bin ich erkältet. Meine übliche Verhaltensweise wäre jammern, Selbstmitleid und der Fokus auf die Krankheit. Ich lehne das Kranksein ab und kämpfe dagegen. Was wäre, wenn du ganz anders reagierst? Ich nehme die Erkältung an und lasse los. Ich glaube ganz fest, dass das sehr schnell vorbei gehen wird. Gleichzeitig denke ich an das viele Gute, für das ich dankbar sein kann. Ich fühle tiefe Verbundenheit mit allem. Auch der Virus ist Teil des Universums und also auch Teil von mir. Ich kann entscheiden, wie ich damit umgehe. Was kann schon passieren? Dass die Erkältung statt 8 Tagen eine Woche dauert? Es ist meine Lebenszeit. Ich kann entscheiden, wie ich mich fühlen will. Jammern oder dankbar sein? Es existieren alle Möglichkeiten.

Ändere die Einstellung und du änderst dein Leben

Wenn du dich wegen einer Bemerkung deiner Eltern, deiner Kollegen, deines Partners oder deines Chefs mal wieder klein, unfähig und minderwertig fühlst, dann nutze deine unendlichen Möglichkeiten und öffne eine andere Schublade. Sag dir nicht, „Klar, ich kann das nicht. Ich bin nicht gut genug. Andere können alles besser. Außerdem bin ich nicht schön und schlank genug. Kein Wunder, dass ich immer kritisiert werde.“ In der noch nie geöffneten Schublade wartet Selbstliebe auf dich. Du lobst dich. Und sagst: „Das ist die Meinung der anderen. Sie projizieren ihr Leben und ihre Erfahrungen auf mich. Aber ich bin nicht deren Erfahrungen. Ich bin einzigartig und mit nichts zu vergleichen.“ Das kommt dir ungewohnt vor? Du kannst dir das nicht glauben? Klar! Diese Schublade hast du ja auch noch nie geöffnet. Das ist neu. Das ist anders. Jetzt gilt es, nicht wieder in alte Gewohnheiten zu verfallen und wieder die alten Schubladen zu öffnen.

Training und Mut zur Veränderung

Wenn du wirklich aus deinen alten Gewohnheiten ausbrechen und endlich neue Schubladen im Schrank deines Lebens öffnen willst, dann braucht es Ausdauer und Mut, um nicht doch wieder dieselben Muster zu bedienen. Klarheit und Selbstreflexion sind dafür entscheidend. Bleibe hartnäckig und habe den Mut, heute diese wunderschöne Schublade zu öffnen. Vielleicht klemmt sie am Anfang etwas, denn sie war ja all die Jahre verschlossen. Aber jeden Tag fällt es dir leichter, diese neue wundervolle Schublade zu öffnen. Neue Gewohnheiten machen sich breit, die dir gut tun und die dein Leben glücklich und erfüllt werden lassen.

Ich weiß, dass das anfangs sehr schwierig sein kann. So viel leichter fallen dir deine Sachen, wenn du sie schon seit Jahren oder Jahrzehnten tust. Wir sind hier, um dazuzulernen und zu wachsen. Wir machen Erfahrungen, die manchmal gut und manchmal weniger gut sind. Ich kann dich wunderbar unterstützen dranzubleiben. Habe den Mut für neue Schubladen und lass dir helfen. Allein fehlen oft die Motivation und die tägliche Erinnerung. Wie würde sich dein Leben anfühlen, wenn du täglich die Macht der Entscheidung nutzt und aus der Wolke der Möglichkeiten, die eine wählst, die dir persönlich gut tut und dich weiterbringt?

Vereinbare jetzt dein dreißigminütiges kostenfreies Strategiegespräch mit mir.

Oder komm nach Mannheim und buche deine Stunde im Glückscafé. Verbringe eine Stunde bei Kaffee oder Tee mit mir und wir planen und besprechen, welches Training für dich das richtige ist.

Erlebe dein Leben.

Deine Zeit ist jetzt.

Der Weg zu dir selbst

Urlaub für die Seele

Im August war ich ein paar Tage auf der Insel Juist, um mich zu entspannen und zu erholen. Ich stecke zwar voller Energie, aber auch diese Energie muss nachgeladen werden. Und wie heißt es so schön, gehe einmal im Jahr dorthin, wo du noch nie warst. Das habe ich erledigt. Eine Woche nur Strand, lesen, ausruhen, essen und an nichts denken. Hat alles geklappt, bis auf das „nichts denken“. So einfach ist das nämlich nicht mit dem Denken oder eben nicht Denken. Wenn ich bei mir bin und das laute Außen, der Trubel, der Stress, nicht mehr da ist, dann fängt die Kennenlernphase mit meinem Selbst an. Und das ist oft schwerer als man denkt.

Entdecke dich selbst

Ich war auf mich zurückgeworfen und habe mich wirklich gefragt, was ich tue und warum ich es tue. Möchte ich mein Leben so wie bisher weiterleben? Wer bin ich und was kann ich erreichen? Was ist der Sinn in meiner Existenz hier auf der Erde? Wenn ich im Strandkorb saß, kamen solche Gedanken wie von selbst zu mir. Und das hat mich regelrecht überwältigt. Es hat mir sogar Angst gemacht. Ich hatte keine Ablenkung, ich musste mich mit mir beschäftigen. Das war ja auch der Plan dahinter. Nur wenn es soweit ist, kann das unheimlich und anstrengend, ja sogar angsteinflößend sein. Der Wahrheit ins Gesicht blicken ist nicht einfach. Aber es ist heilsam. Und es macht glücklich. Auch wenn ich erstmal alles andere als glücklich war. Ich musste oft weinen.

Habe den Mut auf die Reise zu gehen

Fassaden bröckeln, Mauern fallen und Grenzen werden gesprengt. Das ist ein schmerzhafter Prozess, weil etwas zerstört wird. Dein Weltbild, dein gewohnter Alltag wird hinterfragt und geändert. Wenn du auf die Reise zu dir selbst gehst, dann ist eins sicher. Es wird unangenehm und anstrengend und es braucht viel Mut. Aber die Belohnung ist so wundervoll, dass sich der Schmerz lohnt. Es wird so viel Neues zu entdecken geben, das du nie gesehen, nie kennengelernt hättest, wenn du dich nicht auf diese Reise begeben hättest. Du entwickelst dich weiter. Du schälst dich aus deiner Hülle, um zu strahlen. Du lässt Gewohntes hinter dir. Du begibst dich auf die Reise ins unentdeckte Land. Das ist nichts für Feiglinge. Du wirst eine Zeitlang weinen und trauern, weil du Abschied nimmst und Altes hinter dir lässt. Diese Phase der Trauer ist normal und wichtig für den Transformationsprozess.

Steh zu deinen Gefühlen

An dieser Stelle der Reise ist es wichtig, deine Gefühle anzuerkennen und zuzulassen. Damit du nichts verdrängst, was dann später unter der Oberfläche gären und dich langsam vergiften kann. Lass es raus! Und gib nicht in dieser schwierigsten Phase deiner Reise schon auf. Mir hat geholfen, mich auf meine Sinne zu fokussieren. Meine Sinne sind der Kontakt meines Körpers zur Außenwelt. Ich schmecke, fühle, rieche, sehe und höre. Ich verbinde mich mit der Umwelt und erde mich dadurch. Gerade wenn meine Gedanken abheben, ist die Verwurzelung wichtig. Nicht nur die Sinne sind wichtig, auch die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde. In meinem Kurs „Deine magische Reise zu dir selbst“ spielen sie daher eine sehr große Rolle, um dich auf deiner Reise perfekt zu unterstützen.

Die Reise beginnt

Wenn du diese schwere Phase des Abschieds, der Trauer und des Loslassens geschafft hat, dann wird alles, was danach kommt, viel einfacher. Du erlebst dich und die Welt völlig neu. Du erkennst Dinge, die dir vorher verborgen waren. Du siehst alles mit anderen Augen. Deine Energie scheint unerschöpflich. Deine Neugier steigt jeden Tag. Du möchtest noch mehr lernen, noch mehr sehen, noch mehr entdecken. Nach meinem Seelenurlaub auf Juist war ich wie neu programmiert. Die Ziele lagen klarer als vorher auf der Hand. Neuer Schwung und neue Energie kamen wie von selbst. Die Trauer war weggeblasen. Die neugierige Entdeckerphase hatte begonnen. Du musst nicht unbedingt real wegfahren, um zu dir zu kommen. Meinen Kurs „Deine magische Reise zu dir selbst“ kannst du jederzeit in deinen Alltag integrieren und jederzeit mit deiner Reise starten. Egal, wo du gerade stehst in deinem Leben, es lohnt sich den Mut zu fassen und die Reise anzutreten. Der Lohn ist Glück, Freude, Liebe und Erfüllung. Du entscheidest, wann du anfängst. Also, wann startest du?

Gehe jetzt auf deine magische Reise zu dir selbst.

Ich begleite dich 18 Wochen lang.

Melde dich jetzt an zu deinem kostenfreien dreißigminütigen Infogespräch.

Mut zu Neuem

Mut zu Neuem

oder

Wie bringe ich Abwechslung in mein Leben?

Ich weiß nicht, wie es dir geht. Aber ich sitze am liebsten gemütlich auf meinem Sofa und lese oder höre Musik. Im T-Shirt und einer meiner bequemsten Hosen. Meine Sofa-Chill-out-Zone. Ich liebe Geschichten und könnte wirklich stundenlang nichts anderes tun als zu lesen. Am Ende des Tages war ich aber nur auf meinem Sofa daheim gesessen und habe nicht viel getan oder erlebt. Wenn ich mein Leben erleben und auskosten will, dann muss ich mich auch mal aus meiner Sofazone heraus bewegen. In die Welt. Unter Menschen. Unbekannte Orte besuchen. Irgendwann ist nicht nur das Ende des Tages, sondern auch das Ende deines Lebens. Dann hättest du dir vielleicht gewünscht, dass du deine Bequemlichkeit überwunden hättest. Denk mal drüber nach.

Es gibt ja Menschen, die schauen sich so viele Profile auf den Social Media Kanälen an, während sie auf dem Sofa sitzen und wünschen sich auch so erfolgreich oder an jenen Orten zu sein, wo diese Menschen sich fotografieren. Entweder es kommt Neid auf oder eine Sehnsucht. „Genauso will ich sein.“ „Da will ich auch mal hin.“ „Das möchte ich auch mal erleben.“ Denkst du das manchmal auch? Wünschst du dir auch viel, wenn du gemütlich auf deinem Sofa sitzt? Und weißt du was? Du kannst genau das, was du in diesen Social Media Profilen siehst, auch erleben. Wenn du vom Sofa aufstehst. Und Mut zeigst.

Es gibt keine Ausreden.

Gleich fallen dir bestimmt hundert Ausreden ein, warum du jetzt gerade nicht das tun kannst. Warum du lieber daheim bleibst und nichts Neues erlebst. Welche Ausreden sind das bei dir? Manchmal sind Ausreden hinter „sehr guten Gründen“ versteckt. Entlarve deine Ausreden und hör auf damit. Ich kenne das auch von mir. Im Grunde genommen sind wir Menschen ja auch Gewohnheitstiere. Wenn eine Lebensstrategie klappt, dann behält man sie am besten bei. Da fühle ich mich sicher. Dann überlebe ich. Es gibt diesen kleinen „Bodyguard“ in jedem von uns, der uns beschützen will. Vor Unbekanntem. Vor Gefährlichem. Erkenne diese Leibwache und bedanke dich für ihren Schutz. Dann mache diesem Beschützer klar, dass dein Überleben nicht gefährdet ist, wenn du mal woanders hingehst. Das Leben ist Veränderung. Das Leben erfordert Mut. Es kann kein Stillstand geben. Wenn Stillstand herrscht, dann ist das der Tod. Bis dahin veränderst du dich, ob du willst oder nicht.

Nimm die Veränderung selbst in die Hand.

Lasse dich auf die Veränderung ein. Steh vom Sofa auf. Klar, Pausen sind wichtig. Die Stunden auf dem Sofa sind wertvoll, können aber nicht ewig dauern. Wann ist dein Leben zu Ende? Das weiß man nicht. Daher, nutze deine Tage aus hier auf der Erde. Wenn du unbedingt etwas tun willst, dann sch… auf deine Ausreden und tus. Hab den Mut. Was wolltest du schon immer mal tun? Höre tief in dich hinein und erkenne deine Wünsche? Sind das wirklich deine Wünsche oder die der anderen? Was sagt dir dein Herz? Was sind deine Träume? Was willst du hier auf der Erde erleben?

Wie kann ich mich motivieren?

Bevor du eine große Veränderung planst oder einen großen Traum angehst, übe dich im Kleinen. Jeden Tag kannst du kleine Dinge in deinem Alltag ändern. Du kannst jeden Tag eine Sache tun, die du noch nie getan hast. So gewöhnst du dich langsam an die täglich neuen Dinge in deinem Leben. Und dein Bodyguard erkennt auch immer besser, dass diese kleine Kleinigkeit dich und dein Überleben nicht gefährdet und lässt dich, ohne Meckern, das tun. Yeah! Was kannst du also heute tun, das du noch nie getan hast? Du hast da gar keine Idee? Dann habe ich hier ein paar für dich.

  • Morgens fünf Minuten früher aufstehen und eine Atemübung machen, Danke sagen und ein Glas Wasser trinken
  • Ein „Tagebuch des Neuen“ führen. Darin trägst du jeden Abend ein, was du heute Neues getan hast und fokussierst dich so auf die Veränderung. Glaub mir, du wirst jeden Tag geübter darin sein, Neues zu entdecken und zu tun.
  • Ein Buch auf einer beliebigen Seite aufschlagen und mit dem Finger auf eine Stelle deuten. Dann lesen. Vielleicht inspiriert es dich?
  • Eine andere Kaffee- oder Teesorte trinken
  • Eine andere Brotsorte probieren
  • Eine neue Farbe in dein Leben bringen, sei es als Nagellack, Lippenstift, Schal, Kissen, Decke, Kerze, Tischdecke, Teller, Tasse oder…
  • Wenn du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährst, steige eine Haltestelle früher aus und laufe die Strecke. Entdecke deine Umgebung neu. Mit dem Auto fahre eine andere Route. Lass die Gewohnheiten hinter dir.
  • Benutze eine andere Creme oder Bodylotion.
  • Gehe in einen anderen Supermarkt.
  • Bestelle einen anderen Cocktail.
  • Kauf den Birnen- anstelle des Apfelsafts
  • Iss eine andere Honigsorte
  • Wie wäre es mit Brombeer- statt Erdbeermarmelade?
  • Nimm den anderen Käse

 

Erschaffe deine eigene Liste. Aber Achtung. Keine Übermotivation. Nimm dir jetzt nicht vor, jeden Tag zwanzig neue Sachen zu machen. Das hältst du nicht durch. Denk an deinen Bodyguard. Jeden Tag reicht wirklich nur eine Sache aus. Aber dafür täglich. Dein Leben wird magischer und erlebnisreicher sein. Es kostet Überwindung und vor allen Dingen Mut. Aber du hast den Mut! Bestimmt.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Umsetzen und Mut!

Wenn du mich und mein Glückstraining näher kennenlernen willst, dann buche mein Angebot „Dein Glückscafé“. Wir treffen uns eine Stunde in einem Mannheimer Café und wir lernen uns kennen. Du kannst mit Fragen über mein Glückstraining stellen und mir deine Herausforderungen in deinem Alltag berichten. Ich schaue dann, ob und wie ich dich unterstützen kann.

Hast du schon meinen Newsletter? Wenn nicht, dann kannst du ihn hier abonnieren.

Unvorhergesehene Ereignisse

Was tun bei unvorhergesehenen Ereignissen in deinem Alltag?

Ein lauer Sommerabend. Meine Tochter und ich hatten gerade lecker zu Abend gegessen. Einen selbstgemachten Insalata Caprese mit Knoblauchbroten. Nun wollten wir bei Virgin Caipirinha noch auf dem Balkon den Abend genießen. Da es angenehme Temperaturen waren, öffnete ich das Fenster in der Küche zum Durchlüften. Leider bemerkte ich viel zu spät (in dem Fall nur 5 Minuten später…), dass draußen die Fruchtfliegen-Apokalypse ausgebrochen war. Schwärme, ganze Wolken von Drosophila, waren unterwegs und das Unheil nahm seinen Lauf. Ich schloss natürlich sobald ich das sah, das Fenster. Aber es war zu spät. Hunderte Fruchtfliegen saßen wie ein brauner Teppich innen an meiner Fensterscheibe. Was tun?

Dein erster Schritt bei überraschenden und unvorhergesehenen Ereignissen: Gefühle rauslassen

Wenn in deinem Leben mal was nicht nach Plan läuft, dann verzweifle nicht. Nichts ist wirklich planbar. Mein Tipp, schreie, weine oder fluche gern, so viel du willst. Für fünf Minuten. Ich wollte nach dem Essen nur meinen Cocktail auf dem Balkon genießen. Aber da kamen die Fruchtfliegen dazwischen. Ich fluchte ganz schön rum und ärgerte mich sehr. Die Gefühle müssen raus. Also, lasse sie raus? Was fühlst du bei unvorhergesehenen Ereignissen? Denk nicht nach, fühle! Wenn du deine Gefühle zulässt, dann haben sie keine Chance verdrängt zu werden. Gut.

Dein zweiter Schritt: Verantwortung

Nachdem ich ordentlich meinem Ärger Luft gemacht hatte, war mir klar, das ändert an der Situation nichts. Das macht das Ereignis nicht ungeschehen. Die Fruchtfliegen saßen weiterhin am Fenster trotz meines Ärgers. Jetzt ist der nächste Schritt: Akzeptiere, dass es nicht mehr so ist wie vorher und sieh dich nicht als Opfer der Ereignisse! Sagst du dir auch oft solche Sätze wie „Klar, dass das mir passiert.“ „Da kann man halt nichts tun.“ „Ich wollte doch eigentlich nur einen schönen Feierabend und nun das… Ist logisch! Das Universum verschwört sich gegen mich.“ „Warum habe ich es nicht ahnen können?“ „Warum passiert mir das ausgerechnet?“ Stopp! Du bist kein Opfer. Du kannst frei entscheiden, wie du mit den Ereignissen umgehst. Wie du auf sie reagierst. Du kannst dich in die Ecke setzen und schmollen. Du kannst dich stundenlang ärgern. Du kannst andere verantwortlich machen. Aber das bringt dich nicht weiter. Willst du ein glückliches Leben führen?

Setze dein Krone auf. Übernimm die Verantwortung für dein Leben. Triff eine Entscheidung. Handle!

Dein dritter Schritt: Handeln

Ich habe eine Entscheidung getroffen und habe gehandelt. Ich nahm meinen Fensterreiniger zur Hand, sprühte auf die Fensterscheibe und wischte mit Küchentüchern nach. Das musste ich sehr lange wiederholen, bis ich das Gefühl hatte, dass ca. 90 Prozent der Fruchtfliegen beseitigt waren. Du kannst Erfolge feiern, wenn du bereit bist, etwas zu tun. Wenn du tatenlos rumsitzt, dann ändert sich nichts, rein gar nichts, an deiner Situation. Mein Wunsch war es, keine Fruchtfliegen in meiner Küche mehr zu haben. Ich kann es beim Wünschen belassen, aber ändert sich dann was? Erst wenn ich aktiv handle, dann besteht eine Chance, dass meine Situation sich ändert. Was möchtest du ändern? Wie kannst du vorgehen? Was kannst du gerade dafür tun?

Dein vierter Schritt: Entspannen und Pause machen

Nachdem ich den Großteil der Fruchtfliegen bekämpft hatte, dachte ich wieder an die Cocktails und den Balkon. Zwischenerfolge feiern, ausruhen, Kraft schöpfen. Wenn du ständig verbissen durchpowerst, dann laugt es dich aus. Klar. Du hast ein Ziel. Aber ohne Entspannung zwischendurch wirst du krank und kommst deinem Ziel so auch nicht näher. Du verlierst die Lust und die Motivation. Fragst dich vielleicht, warum du das alles tun sollst. Daher gönne dir genügend Pausen, in denen du Kraft schöpfen und Energie tanken kannst. Beim Cocktailtrinken hatte ich dann die Idee, mal im Internet zu schauen, wie ich eine Fruchtfliegenfalle bauen kann. Neue Ideen kommen in den Regenerationspausen!

Dein fünfter Schritt: Neues Ziel fokussieren

Es kamen unvorhergesehene Ereignisse dazwischen, die dich von deinem ursprünglichen Ziel abgehalten haben? Suche dir ein neues Ziel. Nachdem ich meine Pause genossen habe, holte ich mir neue Inspiration. Aus einfachen Zutaten, die ich zuhause vorrätig hatte, konnte ich ein Gemisch brauen, das die Fruchtfliegen anzieht. Es kann so einfach sein! Am nächsten Morgen gab es so gut wie keine Fruchtfliegen mehr in meiner Küche. Wenn du ein neues Ziel fokussierst, dann kommen die Erfolge umgehend. Du darfst dem Alten nicht mehr hinterhertrauern. Loslassen und Neues zulassen! Und ganz nebenbei verändern sich noch andere Sachen in deinem Leben. Da ich so oft Fensterreiniger auf die Scheiben gesprüht hatte, sind jetzt meine Fenster pikobello sauber!

 

Hat dich das inspiriert?

Wenn du mich und mein Glückstraining näher kennenlernen möchtest, nutze unbedingt mein Angebot „Dein Glückscafé“. Lass uns eine Stunde bei Kaffee oder Tee in einem Mannheimer Café treffen und plaudern. Du kannst mir Fragen stellen und mir von deinen Wünschen und Herausforderungen im Alltag erzählen. Ich schaue dann, ob und wie ich dich mit meinem Glückstraining unterstützen kann.

Bist du schon Newsletter-Abonnent? Wenn nicht, dann kannst du dich hier anmelden.

 

Und P.S. zum Artikel: Ich bin tierfreundlich und liebe auch die Natur. Normalerweise möchte ich keinen Tieren schaden. Aber hast du schon mal Tausend Fruchtfliegen an deiner Fensterscheibe sitzen gehabt?

Fünf Wege zur Selbstliebe

Alle reden von Selbstliebe, aber wie geht das?

Oft rede ich von der Liebe zu dir selbst als einer der wichtigsten Schlüssel zum Glück. Gerade gestern wieder auf dem Feministischen Barcamp war das ein Teil meines Diskussionsthemas über ein neues Frauenbild im 21. Jahrhundert. Ich habe festgestellt, dass das für viele Frauen ein rotes Tuch ist und sie empfindlich bis aggressiv reagieren, wenn ich von Selbstliebe spreche. „Andere Themen sind viel wichtiger. Zum Beispiel Geld verdienen, um unabhängig zu werden.“ „Erst muss der Staat mal Gesetze ändern zugunsten der Frauen.“ „Geld ist Wertschätzung und Gehälter müssen offengelegt werden, damit Frauen eine Chance haben, dasselbe wie Männer zu verdienen.“ „Ich brauche erstmal Kinderbetreuung, bevor ich mich an die Selbstliebe machen kann.“ „Selbstliebe ist so ein softes Thema. Andere Themen sind viel wichtiger.“ Das sind nur einige Stimmen, die sich zum Thema Selbstliebe geäußert haben. Frauen beschäftigen sich lieber mit allem anderen, nur nicht mit sich selbst, habe ich den Eindruck. Meine Meinung bleibt aber, dass die Selbstliebe der Schlüssel und der Anfang zu einem Leben in Glück und Freude sein kann. Du musst dazu wirklich die Bereitschaft haben, an dir zu arbeiten und dich selbst zu entdecken.

Selbstliebe ist tägliche Arbeit an dir selbst

Wenn du in der Tat bereit bist, dich selbst zu entdecken und täglich Zeit in dich investierst, dann wirst du es schaffen, dich selbst so zu lieben, so wie du jetzt gerade bist. So wie du auf diese Welt kamst, war schon genau richtig. Du bist aus einem bestimmten Grund hier auf der Erde. Möchtest du ihn entdecken? Voraussetzung ist erstmal Selbstliebe. Denn wenn du dich akzeptierst, so wie du bist, dann kannst du als zweiten Schritt deinen Sinn im Leben erkennen. Es gibt viele Wege zur Selbstliebe. Fünf der wichtigsten habe ich dir hier im Folgenden zusammengestellt. Wenn du täglich nur fünf Minuten eine oder mehrere dieser Schritte machst, dann schält sich langsam aber sicher dein Innerstes heraus. Dein Herz. Im Herzen sitzt das mächtige Gefühl der Liebe. Lass es zu.

    1. Höre auf, perfekt sein zu wollen

Wir Frauen sind Meisterinnen im Perfektionismus. Angst vor Zurückweisung, Liebesentzug und Kritik sind Hauptantrieb für den Wunsch, alles perfekt machen zu wollen und perfekt auszusehen. Frauen wurden in den letzten Jahrhunderten leider von der Gesellschaft reduziert auf ihr Äußeres, damit sie einen Mann abbekommen, um eine Daseinsberechtigung zu haben. Damit sie als Ehefrau der repräsentative Schmuck des Mannes sind. Damit sie einen repräsentativen Haushalt für den Mann führen können. Tja. Das ist immer noch in uns drin, ob wir wollen oder nicht. Trenne dich von dem Wunsch nach Perfektionismus. Es ist alles gut so, wie es ist.

2. Höre auf dich zu vergleichen

Ein großes Hindernis auf dem Weg zur Selbstliebe ist das Vergleichen mit anderen. Die kann das besser, sieht besser aus, hat ein schöneres Haus, tolle Haut, hat längere Beine, bekommt mehr Geld, hat so schöne rote Haare. Das Vergleichen führt leider zum Unglücklichsein. Die andere Frau hat einen besseren Job? Na und? Schau einfach auf das, was du hast und kannst. Du bist einzigartig. Eine Kopie von jemand anderem willst du doch nicht sein, oder?

3. Dankbarkeit für das, was du hast und kannst

Du kannst jeden Tag „Danke“ sagen für deine einzigartigen Fähigkeiten. Und auch für das, was scheinbar selbstverständlich ist. Atmen, alle Körperfunktionen, deine Hände, Finger, Beine, Füße. Sag „Danke“. Du kannst trinken und essen. Du hast ein Bett, eine Wohnung oder Haus, ein Bad, eine Küche? Dann sag „Danke“. Du besitzt Kleidung, Schuhe, Mäntel? Sag „Danke“. Überlege, welche besonderen Fähigkeiten du besitzt? Kannst du gut formulieren, ein Instrument spielen, singen, verständlich erklären, schnell rennen, malen, turnen, Geschichten schreiben, Karten legen, logisch denken, einen Computer bauen? Egal, was. Ich bin überzeugt, dass du irgendetwas Besonderes kannst, ein bestimmtes Talent besitzt. Sag „Danke“ dafür.

4. Rückblick auf das, was du alles schon geleistet hast

Du hast schon viel geschafft in deinem Leben. Ehrlich. Schau zurück und erkenne und entdecke all das, was du schon gelernt, geleistet, geschafft, verarbeitet, erlebt hast. Du bist toll. Großartig. Denn du hast alles überlebt. Du bist jetzt genau an diesem Punkt jetzt. Jeden Tag kommen neue Leistungen dazu. Weiß sie zu schätzen. Feier dich dafür.

5. Setz deine Sinne ein, um dein Leben zu erleben und zu genießen

Deine fünf Sinne sind deine Verbindung zu deiner Umwelt. Nutze sie bewusst und erlebe dich und dein Leben, deinen Körper und deine Empfindungen viel intensiver. Höre genau zu bei einem Gespräch. Sieh die Schönheit am Wegrand. Rieche den Duft von Gras, Blumen, Kaffee. Schmecke dein Essen bewusst. Wie schmeckt dein Frühstück, dein Gemüse, dein Pudding? Spüre den Wind und die Sonne auf deinem Gesicht.

 

Die Selbstliebe eröffnet dir den Zugang zu dir und deinem Herzen. Wenn du liebst, dann kannst du Schritt für Schritt deine Ängste loslassen. Lass dich drauf an und verschiebe es nicht auf morgen.

Wenn du mich und mein Glückstraining kennenlernen willst, dann buche deinen Platz im Glückscafé. Eine Stunde Fragen stellen, Antworten finden und Kaffee oder Tee trinken.

Sichere dir jetzt deinen Termin.

Hast du schon den Newsletter abonniert? Hier kannst du es tun!