Glitzer hilft

Adventskalender

11. Dezember

Glitzer hilft

Vor einiger Zeit bin ich wie immer mittwochs um 7:00 Uhr in der Frühe zur Straßenbahn gelaufen. In der Nacht hatte es Frost gegeben. Es war dunkel und kalt. Aber im Licht der Straßenlaternen glitzerte der gefrorene Tau. Die ganze Welt schien verändert. Die braunen Laubhaufen am Straßenrand waren magische Glitzerhügel. Die schwarzen Restmülltonnen sahen mit der Glitzerschicht gar nicht mehr langweilig und fad aus. Die silberfarbenen Laternenpfähle ähnelten eher einer Glitzer-Hollywood-Showkulisse als einer schnöden Straßenbeleuchtung in Mannheim-Käfertal. Wie ein bisschen Frost doch alles ändern kann.

Glitzer hilft!

Jetzt stell dir vor, wie du mit ein bisschen Glitzer deine Welt viel magischer, schöner und wundervoller gestalten kannst. Du hast die Macht, jederzeit dein Leben mit einer Portion Glitzer zu bestreuen. Dafür brauchst du nur deine Fantasie, deine Vorstellungskraft. Es geht ganz einfach. Du möchtest, dass deine Waschmaschine zuverlässig funktioniert? Dann stelle dich, bevor du sie anschaltest, vor sie hin und streue imaginär Glitzer drüber. Stell dir die Waschmaschine in einer Wolke aus Glitzer eingehüllt vor. Dann sagst du DANKE! Das funktioniert mit allem und jedem. Jemand hustet und niest dich an? Dann stell dich von einer Glitzerwolke umgeben vor, die dich wie ein Schild vor negativen Einflüssen schützt. Und sage: „DANKE, dass ich gesund bin.“ Puste den Glitzer auch auf deinen Computer oder dein Handy, wenn die elektronischen Geräte gerade nicht das tun, was du willst. Die Bahn hat mal wieder Verspätung? Der Strom ist ausgefallen? Es ist Stau? Draußen ist es kalt, regnerisch und windig? Visualisiere dir jederzeit deine persönliche Glitzerwolke. Du kannst den Glitzer übrigens auch auf andere streuen. Wenn dich jemand nervt, dann puste Glitzer auf denjenigen. Schon sieht alles ganz anders aus. Hört sich lustig an? Ist es auch. Es macht Spaß. Aber es ist auch ein sehr wirkungsvoller Zauber.

Vertraue deiner Magie. Du besitzt die Kraft. Das Leben ist das, was du daraus machst.

Du hörst negative Schlagzeilen? Alles bekriegt und bekämpft sich? Dann streu Glitzer über diese Menschen, diese Nachrichten und diese Energie der Zerstörung. Du glaubst, dass ist naiv? Im Gegenteil. Die Frage ist: Möchtest du dich auf die negativen Sachen fokussieren? Dieser imaginäre Glitzer hilft dir den Fokus zu verschieben. Das Leben ist nämlich nicht ganz so ernst zu nehmen. Humor und Lachen ist ein geniales Rezept für ein glückliches Leben. Und es hat sehr viel mit Selbstliebe zu tun. Wie sehr kannst du über dich lachen? Wie sehr kannst du dich selbst lieben und annehmen, so wie du bist? Ach ja, Fortgeschrittene in Sachen Glitzer nehmen auch mal echten zur Hand! Probiere das gern aus. Jetzt in der Adventszeit darfst du dich das trauen. Tue Verrücktes. Denke quer. Erlebe dein Leben.

Einfach glücklich sein.

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Adventskalenderaktion

10. Dezember

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Sterntaler

Adventskalender

9. Dezember

Sterntaler

Ich liebe Märchen. Schon als Kind habe ich die Märchenbücher voller Begeisterung gelesen und die Langspielplatten angehört. Da gab es diesen wunderbaren Märchenerzähler Hans Paetsch. Wer kennt ihn auch? Der hat mit seiner wunderbaren Stimme die Märchen vorgelesen. Die Geschichten über Prinzessinnen, Feen und Könige haben mich total fasziniert.

Auf ein Märchen möchte ich heute näher eingehen. Kennst du das Märchen vom Sterntaler? Bestimmt, oder? In der Sammlung der Gebrüder Grimm hat es einen Stammplatz. Ein sehr armes Mädchen geht nachts durch den Wald und trifft noch ärmere Menschen. Sie gibt alles, was sie besitzt den Bedürftigen. Selbst ihr letztes Hemd. Am Ende regnet es Sterne vom Himmel, die sich in Gold verwandeln. Und ein neues edles Gewand bekommt sie auch noch, damit sie die Goldtaler auffangen kann.

Ehrlich gesagt, habe ich das Märchen früher nie so gemocht. Ich dachte als Kind, dass es furchtbar ist, alles herzugeben und nackig durch den dunklen Wald zu laufen. Das Mädchen hat doch selbst kaum was, wieso soll es denn was davon abgeben? So stellte ich mir die Fragen.

Später kam dann die stark christliche Deutung dazu, dass das Mädchen erst alles opfern muss, um am Ende belohnt zu werden. Die Selbstaufopferung, der Dienst am Nächsten, die Gutherzigkeit wird da positiv hervorgestellt. Aber auch das Gottvertrauen. Das fand ich aber zu belehrend und mit moralischem Zeigefinger.

Ich fand für mich eine Interpretation, die vor allem die Liebe betont. Das Mädchen liebt sich vollkommen selbst. Es ist glücklich und voller Herzensfreude. Sie kann von dieser Liebe jederzeit etwas abgeben.

Die Liebe wird nicht weniger, sondern mehr, wenn man sie teilt.

Das Mädchen hat keine Angst. Sie ist in der Dunkelheit unterwegs. Die Aussichten sind auch nicht gerade gut. Ihre Liebe und ihr Vertrauen verlassen sie aber auch in dunklen Stunden nicht. Sie denkt nicht: „Ja, klar. Kann ja auch nur mir passieren. Es ist dunkel, es ist kalt. Dann kommen auch noch lauter Leute, die was von mir wollen.“ Ihre Liebe wird vielmehr so groß, dass sie am Ende alles zurückbekommt. Die Fülle des ganzen Universums zeigt sich ihr in ihrer festen Form: Gold.

Gold = Geld = Wertschätzung = Liebe

Und auch eine weitere Deutung passt für mich. Das Mädchen muss sich erst vollkommen leer machen, um bereit zu sein für die Fülle des Universums. Vergleiche das mal mit einem Glas Wasser. Wenn es voll ist und du willst noch was nachschütten, dann läuft es über. Es passt nichts mehr rein. Leere das Glas, bevor du es wieder füllen kannst. Räume auf. Wirf das alte Zeug, alte Glaubenssätze, alte Wahrheiten weg, um neue Gedanken und neue Geschichten erleben zu können. Lass los!

Erst wenn du alles geben kannst, bekommst du alles. Erst wenn du alles loslässt, was dich beschwert, dann erhältst du die Leichtigkeit.

Sterntaler behält nichts für „schlechte Zeiten“. Sie denkt nicht an Sicherheit. Nein. Sie leert alles. Sie befreit sich von der Last, um zu empfangen. Und wie sie empfängt. Sie vertraut nämlich darauf, dass im Universum immer alles schon für sie da ist. Die Fülle regnet als Goldsterne auf sie herab. Manchmal bist du wie Sterntaler in der Dunkelheit unterwegs. Hab auch da Vertrauen, dass alles gut ist.

Egal, wie du das Märchen vom Sterntaler interpretierst. Eins ist klar. Die Märchen sind Spiegel unserer Seele. Sie sind Kultur, Erbe und Überlieferung alter Weisheiten. Oft wurden diese Geschichten jahrhundertelang weitererzählt, bis sie irgendwann aufgeschrieben wurden. Sie waren zur Unterhaltung, aber auch zum Belehren, zum Lernen, gedacht.

Wie wäre es, wenn du heute wieder ein altes Märchenbuch hervorholst und einige Geschichten wieder liest?

Was ist dein absolutes Lieblingsmärchen?

Von dem Märchen, das früher bei mir auf der absoluten Nummer eins der Märchencharts stand, hörst du noch im Laufe dieses Adventskalenders. Sei gespannt.

Und wenn du mehr über mich und mein Glückstraining erfahren möchtest, dann kontakiere mich gern.

Oder schau dir mein Angebot an.

Ich freue mich auf dich.

 

Der göttliche Auftrag

Adventskalender

8. Dezember

Der göttliche Auftrag

„Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst.“ Das steht in der Bibel im 3. Buch Mose (Levitikus), Kapitel 19. Und wer da spricht, ist Gott selbst. Es ist also eine Aufforderung, ein Gesetz, ein Auftrag Gottes an die Menschen. Auch Jesus wiederholt diese Worte, als er nach dem größten und höchsten Gebot gefragt wird. Neben der Liebe zu Gott selbst, ist die Selbst- und Nächstenliebe das allerwichtigste Gesetz!

Weißt du, was das bedeutet? So wirklich? Die Menschen begegnen sich mit wenig Liebe, mit Abgrenzung, Angst und sogar Hass, weil sie sich selbst nicht lieben. Würden sie alle voller Selbstliebe sein, dann gäbe es keine (Selbst-)Zerstörung.

Wie sehr liebst du dich wirklich selbst?

Und wenn du dich nicht selbst so annehmen und lieben kannst, wie du jetzt bist, wie willst du dann deinen Nächsten richtig lieben? Das ist der große Knackpunkt. Nur wenn du dich von Herzen selbst liebst, dann kannst du Gott (das Universum, die Natur, die Schöpfung, das Energiefeld) und deine Mitmenschen auch von Herzen lieben. Eigentlich besteht der göttliche Auftrag vor allem darin, dich selbst lieben zu lernen. Der Rest kommt dann von alleine. Stell dir mal vor, du würdest nicht mehr der Perfektion hinterherrennen.

Stell dir vor, genauso wie du jetzt gerade bist, bist du perfekt!

Gott hat dich nicht unperfekt geschaffen. Alle Lebewesen kommen vollkommen zur Welt. Unsere Erziehung, die Eltern, die Lehrer, die Kultur, ja auch die Religion, die Kirche, die Medien erzählten und erzählen uns noch, wie wir sein müssen, um eventuell akzeptiert zu werden. Kaum ein Mensch kann sich so akzeptieren, wie er ist. Irgendwas ist immer falsch, unvollkommen, schlecht, blöd, hässlich…

Es wird in der Gesellschaft ständig auf irgendwelche „Fehler“ hingewiesen.

Kein Wunder, dass wir da auch unsere eigenen Fehler mit der Lupe suchen, oder? Probier mal, in deiner Familie, vor deinen Kollegen oder Freunden zu sagen: „Du bist richtig, so wie du bist und ich auch!“ Bestimmt hörst du dann Antworten wie: „Nein, ich muss erst noch 10 kg abnehmen.“ „ Oh, nein, ich muss erst ein höheres Gehalt und eine Beförderung bekommen.“ „Never. Ich habe viel zu dünne Haare. Und Pickel habe ich auch.“ „Nein. Ich kann überhaupt nicht gut backen. Ich kriege es einfach nicht hin. Ich bin furchtbar.“ „Ja. Wenn ich vielleicht Millionär wäre…“

Du, ja du, hast eine Aufgabe, ein Talent, eine Gabe. Du bist einzigartig. Und es ist völlig egal, ob du Pickel, dünne Haare oder deiner Meinung nach zu viel auf den Rippen hast. Es ist egal, ob du nicht gut backen kannst. Dann kannst du dafür andere Sachen umso besser.

Bist du bereit, die Tatsache zuzulassen, dass du vollkommen bist?

Dann hast du schon den ersten Schritt getan in Richtung Selbstliebe. Glaub mir, das Leben fühlt sich so viel besser an, wenn du dich selbst liebst. Wo die Liebe herrscht, gibt es Toleranz, Glück, Freude, Genuss, Spaß und Licht!

Möchtest du dich selbst lieben?

Möchtest du dich auf eine Reise zu dir selbst begeben?

Möchtest du Wunder, Magie und Liebe in deinem Leben?

Ich unterstütze dich dabei gern.

Langzeitglückstraining

Noch Fragen? Dann kontaktiere mich! Ich freue mich auf dich.

Die sichere Wohnung

Adventskalender

7. Dezember

Die sichere Wohnung

Es war einmal eine Frau, die wohnte in einer sehr schönen Wohnung. Deshalb wollte sie auch nicht rausgehen. Drinnen war es sicher, gemütlich und bequem. Eines Tages klopfte es an ihrer Tür. „Wer ist da?“, fragte die Frau. „Hier ist das Leben!“, rief es von draußen. „Mach auf und komm raus. Hier gibt es so viel zu sehen und zu erleben. Das macht ganz viel Spaß!“ „Nein, nein. Das ist zu riskant. Hier drin ist es sicherer. Ich bleibe drin.“, antwortete die Frau. Aber das Leben klopfte jeden Tag an die Tür der Frau. „Komm raus. Es schneit. Schau wie wunderschön die Schneeflocken aussehen. Wie kalt sich der Schnee in deiner Hand anfühlt. Wir können eine Schneeballschlacht machen. Oder einen Schneemann bauen!“ „Nein, danke.“, war immer die gleiche Antwort der Frau.

Das Leben gab nie auf und machte der Frau jeden Tag neue tolle Vorschläge: „Fahr doch mal ans Meer. Erlebe das Rauschen der Wellen. Die genialen Sonnenuntergänge am Strand. Das Kreischen der Möwen. Der Wind, der um deine Nase weht.“ Oder „Spüre den warmen Sommerregen auf deiner Haut. Iss ein großes Eis mit ganz viel Sahne.“ „Spinnst du?“, antwortete die Frau. „Ich werde ganz bestimmt krank, wenn ich nass durch die Gegend laufe. Und willst du, dass ich dick werde? Eis mit Sahne? Nein, danke.“ Tag für Tag klopfte das Leben an. Unermüdlich machte es der Frau jeden Tag Vorschläge, was es alles zu erleben, zu genießen, zu sehen, zu spüren, zu hören gab. Aber Tag für Tag lehnte die Frau ab.

 

So vergingen die Jahre. Die Frau lebte bequem und sicher in ihrer Wohnung. Das Leben passierte draußen. Eines Tages klopfte es wieder an. „Das ist bestimmt wieder das Leben.“, dachte die Frau. „Hat es das Leben immer noch nicht kapiert, dass ich nichts erleben will? Ich bleibe hier und basta!“ Aber an diesem Tag stand nicht das Leben vor ihrer Tür. Es war der Tod. „Lass mich rein!“, forderte der Tod sie auf. „Du kannst deine Tür nicht vor mir verschließen. Ja. Vielleicht kannst du das Leben aussperren. Denn das liegt in deiner Macht. Du entscheidest, ob du das Leben hereinlässt. Du entscheidest, ob du die täglichen Vorschläge des Lebens annimmst oder nicht. Aber wenn ich klopfe, dann hast du keine Macht mehr. Du entscheidest nicht, ob und wann du mich einlässt. Also, los. Öffne mir.“ Da hatte die Frau keine andere Wahl. Sie musste dem Tod die Tür öffnen. „Vielleicht hätte ich doch das eine oder andere Mal die Einladungen des Lebens annehmen sollen?“, fragte sich die Frau nun. Aber es war zu spät.

 

Wann möchtest du dich endlich entscheiden, das Leben hereinzulassen?

Genieße. Hab Spaß. Triff dich mit Freunden. Geh ins Kino. Lies Bücher. Iss das Eis mit Sahne. Geh am Meer spazieren. Baue einen Schneemann. Singe laut. Höre dir Live-Konzerte an. Lauf durch den Regen. Spüre das Leben!

 

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Du möchtest mehr über mich und meine Angebote erfahren?

Dann kontaktiere mich gern.

 

Glauben und Vertrauen

Adventskalender

6. Dezember

Glauben und Vertrauen

In der Adventszeit nehme ich gern die Bibel in die Hand. Ich kann mittlerweile ganz entspannt in diesem Buch lesen. Früher habe ich die Bibel immer mit der Kirche in Verbindung gebracht und an dogmatische Pfarrer, Religionsunterricht, grauenhafte Konfirmandenstunden und langweilige Gottesdienste gedacht. Daher verbannte ich dieses eigentlich so großartige Buch aus meiner Nähe. Während des Studiums der Kunstgeschichte musste ich die Bibel wieder hervorkramen. Aber da war es ja „nur zu wissenschaftlichen Zwecken“…

Ich finde in der Bibel immer wieder sehr inspirierende Geschichten und Zitate, die nach all den Jahrhunderten immer noch sehr aktuell sind. Auch wenn sie halt nicht immer im modernsten Deutsch ausgedrückt werden. Es sind uralte Weisheiten, die voller Wahrheit sind.

Eine herrliche Geschichte über Loslassen, Vertrauen und Glauben steht im Alten Testament im zweiten Buch Mose (Exodus). Die Israeliten sind gerade aus Ägypten geflohen. Sie waren dort Sklaven. Jetzt waren sie frei und auf dem Weg in ihr eigenes Land. Ein herrlicher Gedanke. Aber leider war der Weg beschwerlich. Sie mussten durch die Wüste. Die Israeliten hatten Hunger und Durst. Gott half ihnen immer, aber die Beschwerden häuften sich trotzdem. Einige sagten sogar: „Wären wir doch nur in Ägypten geblieben. Da war alles besser. Wir hatten genug zu essen. So schlimm war die Sklaverei ja auch nicht.“ Gott liebte sein Volk und kündigte an: „Ich möchte nicht, dass ihr leidet. Ihr sollt genug zu essen bekommen. Ich schicke euch jeden Morgen Brot vom Himmel. Nehmt euch, so viel ihr braucht. Und hebt nichts auf. Denn am nächsten Morgen wird wieder Brot vom Himmel fallen. Das geht fünf Tage so. Am sechsten kommt die doppelte Portion, denn ich arbeite am siebten Tag nicht. Vertraut mir. Ich liebe euch!“ Das Volk der Israeliten sammelte nun jeden Morgen das Brot, sie nannten es Manna, auf und jeder hatte genug zu essen. Es gab natürlich ein paar Schlaumeier, die dachten: „Ich behalte von dem Manna noch was für die nächsten Tage. Gott hat zwar gesagt, dass jeden Morgen was Neues kommt und wir nichts aufheben sollen, aber wer weiß…? Ich geh mal lieber auf Nummer Sicher.“ Diese Leute hatten Pech, denn das Brot war am nächsten Tage voller Würmer und damit ungenießbar. Dann gab es auch Leute, die am siebten Tag auf Manna warteten. Aber Gott hatte ja angekündigt, dass er da nicht arbeitet. Deswegen hat er ja für den sechsten Tag das Doppelte geschickt. Gott war ein bisschen angesäuert, da der Glaube bei einigen wohl noch nicht stark genug war trotz der täglichen Beweise! Aber Gott liebte ja sein Volk sehr. Er ging geduldig mit ihnen um. Vierzig Jahre lang ernährten sich die Israeliten von Manna, bis sie endlich dann nach Kanaan kamen. Niemals wich Gott in der Wüste von ihrer Seite.

 

Siehst du die täglichen Zeichen und Wunder?

Hast du Angst vor der Veränderung, so dass du lieber eine schlechte, aber vermeintlich sichere Situation aufrecht erhältst? Bleibst du lieber Sklave in Ägypten oder wagst du den langen Weg durch die Wüste?

Vertraust du dem Leben, dem Universum, Gott oder dem Energiefeld (wie immer du es nennen willst)?

Siehst du immer nur das Schlechte? „Mensch, am siebten Tag liegt gar nichts da!“ Oder siehst du das Gute? „Hey, cool. Am sechsten Tag kriegen wir das Doppelte, damit wir am siebten Tag nicht früh aufstehen müssen, um das Brot aufzusammeln! Juhu. Freier Tag.“

 

Willst du mein Glückstraining kennenlernen? Möchtest du mich kontaktieren? Ich unterstütze dich gern!

 

Ich habe diese Geschichte aus dem Exodus frei in meinen Worten nacherzählt. Die genaue Quellenangabe zum Nachlesen lautet:

2. Mose, 16 „Speisung mit Wachteln und Manna“

Ich benutze die Lutherbibel von 1985 der Deutschen Bibelgesellschaft Stuttgart.

Die 13 Schlüssel zum großen Glück

Adventskalender-Aktion

5. Dezember

Die 13 Schlüssel zum großen Glück

Nur heute am 5. Dezember 2018 gibt es auf mein Langzeit-Glückstraining „13 Schlüssel zum großen Glück“ 20 % Rabatt! Buche heute. Starte sofort oder wähle deinen Starttermin im Januar oder Februar!

Du wünschst dir so sehr ein glückliches Leben? Du willst weg von deinem grauen Alltagseinerlei?

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Du weißt aber nicht, wie du deinem Leben eine Wendung geben kannst?

Du möchtest etwas verändern, weißt aber nicht, wo und wie?

Ich bin deine Glückstrainerin. Ich zeige dir, wie du tatsächlich in kleinen Schritten dein Leben verändern, die 13 Schlüssel zum großen Glück finden und glücklicher werden kannst.

Ninas Glückstraining

 

Endlich das Leben genießen!

Endlich jeden Tag deines Lebens erleben!

Endlich glücklich sein!

 

Du lebst jetzt!

 

Glück ist Übungssache.

Glück ist Training.

Glück ist Hartnäckigkeit.

Glück ist Dranbleiben.

Ich unterstütze dich 15 Wochen lang dranzubleiben und dein Glück zu trainieren.

Ninas Glückstraining

Einmal in der Woche bekommst du von mir Aufgaben und Übungsblätter, manchmal auch kleine Meditationen, passend zu unserem jeweiligen Wochenthema. Du investierst jeden Tag fünf Minuten, natürlich auch gern mehr, um dich so konsequent auf die Spur des Glücks zu bringen.

Erlebe dein Leben.

Es ist deine Zeit.

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Nur heute am 5. Dezember 2018 gültig! Auf mein Langzeit-Glückstraining „13 Schlüssel zum großen Glück“ gibt es nur heute 20 % Rabatt! Buche heute. Starte sofort oder wähle deinen Starttermin im Januar oder Februar!

 

Geschichten sind Magie

Adventskalender

4. Dezember

Geschichten sind Magie

 

Ich liebe Geschichten. Ich liebe Bücher. Eines meiner Lieblingsbücher ist „Momo“ von Michael Ende. Momo ist ein ganz besonderes Mädchen. Sie hat nämlich eine ganz besondere Fähigkeit. Sie schenkt Zeit. Jeder liebt sie. Kinder wie Erwachsene. Momo widmet sich den Menschen vollkommen. Sie hört ihnen wirklich zu und schenkt ihnen so absolute Wertschätzung. Erstaunliche Dinge passieren in Momos Nähe. Die Menschen entdecken ihre Kreativität. Kinder spielen die schönsten und besten Spiele, die aufregendsten und abenteuerlichsten Geschichten werden erfunden, verstummte Kanarienvögel singen wieder. Einer ihrer Freunde, der Straßenkehrer Beppo, philosophiert über Achtsamkeit und die Freude bei der Arbeit.

Eines Tages kommen die grauen Herren in die Stadt und zwingen die Leute, ihre Zeit nicht mehr zu verschenken, also zu verschwenden, sondern einzusparen. Zeit muss effektiv sein. Aus Slow Food- werden Fast Food Restaurants. Die Kinder spielen nur noch kontrolliert und mit teurem Spielzeug. Alle werden langsam grau, wie die grauen Herren. Keiner hat mehr Zeit. Jeder muss sich beeilen. Alle Arbeiten müssen schnell erledigt werden. Kein Platz mehr für Freude an der Arbeit, geschweige denn Achtsamkeit. Die tödliche Langeweile, wie Meister Hora es nennt, droht. Der Burn-out. Jegliche Abwesenheit von Gefühlen. Freundschaft, Kreativität, Genuss und Freude existieren nicht mehr. Die Menschen hetzen nur noch durch ihr Leben. Sie haben keine Zeit mehr füreinander. „Keine Zeit!“ hört man von jedem. Der Alltag ist perfekt durchgetaktet. Es wird nur noch existiert und funktioniert, nicht mehr gelebt.

Momo bekämpft die grauen Herren, die sich von der Zeit der Menschen ernähren. In ihren Zigarren rauchen sie die Stundenblumen, ohne die sie sich in Luft auflösen würden. Die Menschen werden nochmal vor der tödlichen Langeweile gerettet und erkennen, was wirklich wichtig im Leben ist: Liebe, Freundschaft, Zeit, Genuss, Freude, Spaß.

Das Buch ist so wunderbar. Ich habe es schon seit ich klein bin in meinem Bücherregal und lese es immer wieder. Als Kind liebte ich die mutige Momo, die sich den grauen Herren entgegengestellt hat, weil sie unbedingt wieder ihre Freunde zurückhaben wollte. Als Erwachsene erkenne ich die Lebensweisheit hinter dieser Geschichte.

Und? Erkennst du dich eventuell wieder? Bist du schon vom Zeitsparvirus der grauen Herren befallen? Keine Sorge. Du kannst jederzeit dein Konto bei der Zeitsparkasse kündigen. Du hast jetzt und in jedem Moment die Chance, das Grau hinter dir zu lassen und in all deinen Farben zu leuchten.

Möchtest du Unterstützung? Ich begleite dich gern in meinen Langzeit-Glückstrainings.

Ninas Glückstraining

 

Genieße die Zeit bewusst. Hetze nicht durch den Alltag. Erlebe die Momente. Lass dich nicht von der Hektik und dem Stress anstecken. Mach viel Quatsch! Triff dich mit Freunden. Lache. Liebe. Und lies mal wieder ein Buch. 😉

 

 

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Die kleine Fee

Adventskalender-Aktion

3. Dezember

Die kleine Fee

Es war einmal eine kleine Fee, die war sehr gutherzig. Sie liebte alle Menschen und wollte, dass alle glücklich und gesund sind. Auf ihrem Weg begegnete ihr eine alte Frau. Die lief gebückt an einem Stock. Jeder Schritt schien für sie eine Qual. Da dachte die Fee: „Juhu! Ich werde dieser Frau helfen. Ich zaubere sie wieder gesund, so dass sie ohne Schmerzen aufrecht laufen kann.“ Gesagt, getan. Sie schwang ihren Zauberstab, glitzernde Funken sprühten. Die alte Frau merkte: „Nanu, ich fühle mich so leicht. Ich habe keine Schmerzen mehr.“ Im ersten Augenblick sprach Unglauben aus der Frau. Dann Misstrauen. „Das bleibt ja nicht so. Ist bestimmt nur vorübergehend.“ Später: „Das kann gar nicht sein. Vielleicht ist was Schlimmeres mit mir, wenn ich keine Schmerzen mehr habe.“ Die Frau wurde immer missmutiger. „Ich kann mich gar nicht mehr über meine Krankheiten beschweren. Was soll ich da den anderen erzählen? Ich habe ja gar nichts mehr zu Jammern!“ Ja, wo soll diese Frau mit ihrer schlechten Laune hin? Also ließ sie ihre Übellaunigkeit an ihren Mitmenschen aus. „Die Autos fahren zu schnell. Die Brötchen schmecken nicht. Die Preise im Supermarkt sind viel zu teuer. Der Postbote ist unpünktlich. Das Wetter ist immer schlecht. Entweder zu heiß oder zu kalt. Schrecklich, das Leben.“

Die kleine Fee war sehr, sehr traurig, als sie sah, dass die alte Frau keineswegs glücklich war. „Aber sie hat doch keine Schmerzen mehr. Sie kann wunderbar laufen, ohne Stock. Ihr Rücken und ihre Beine sind vollkommen gesund! Ich verstehe das nicht.“

Da lief ein armer Mann vorbei. Der hatte kaum genug Geld zum Leben und suchte in den Mülleimern nach Pfandflaschen. „Oh, den kann ich bestimmt glücklich machen!“, rief die Fee aufgeregt. „Ich zaubere dir eine schöne, kleine und gemütliche Wohnung und genug Geld für deinen Lebensunterhalt.“ Gesagt, getan. Sie schwang den Zauberstab, glitzernde Funken sprühten. Schwupp, saß der arme Mann in seiner gemütlichen Wohnung. Er hatte genug Lebensmittel im Kühlschrank und eine funktionierende Heizung. Herrlich! Tatsächlich war der Mann auch für ein paar Tage glücklich. Aber dann überlegte er: „Es ist ganz schön anstrengend, diese Wohnung sauber und ordentlich zu halten. Und einkaufen gehen muss ich auch. Warum habe ich keine Putzfrau? Warum habe ich keine Haushaltshilfe? Und einen größeren Fernseher könnte ich auch haben. Der hier ist ja eher klein. Und das Haus, in dem ich meine Wohnung habe, liegt ja nicht mal im Grünen. Überhaupt könnte die Wohnung größer sein, dass ich ein zweites Zimmer hätte. Das Bad könnte ja auch ein Fenster haben. Nicht mal eine Badewanne gibt’s hier.“ So murrte und beschwerte sich der arme Mann am laufenden Band.

Die kleine Fee war sehr, sehr traurig, als sie sah, dass der arme Mann keineswegs glücklich war. „Aber er muss doch jetzt keine Mülleimer mehr durchwühlen. Er hat eine wundervolle Wohnung und genug zu essen. Ich verstehe das nicht.“

Da lief eine junge Frau vorbei. Sie telefonierte gerade mit ihrer Freundin und jammerte, dass sie viel glücklicher wäre, wenn sie endlich zehn Kilogramm abgenommen hätte. „Oh, diese Frau werde ich glücklich machen. Juhu!“, freute sich die kleine Fee. Gesagt, getan. Sie schwang den Zauberstab, glitzernde Funken sprühten. Die junge Frau war zehn Kilo leichter. „Das war einfach!“, dachte die Fee. „Huch! Was ist passiert? Ich fühle mich irgendwie anders.“, sagte die Frau in ihr Telefon. „Ich glaube, ich spinne. Ich bin schlanker um die Taille. Kein Witz!“ Die junge Frau freute sich natürlich total. Keine anstrengende Diät, kein Fasten, kein Training. Klasse! „Jetzt lebe ich endlich das Leben meiner Träume. Jetzt finde ich einen Partner, der mich liebt und einen richtig guten Job.“ Nur, nach ein paar Tagen zeigte sich im Leben der jungen Frau keinerlei Veränderung. Der Alltag blieb so langweilig, wie eh und je. Kein Traumprinz klopfte an die Tür. Der Chef nervte. Die Kollegin zickte wie immer. Da wurde die Frau richtig wütend. „Jetzt habe ich meine Traumfigur, aber nichts hat sich geändert.“ Sie wurde immer schlechter gelaunt. Von Glück keine Spur.

Die kleine Fee war sehr, sehr traurig, als sie sah, dass die junge Frau keineswegs glücklich war. „Sie hat doch jetzt ihr Wunschgewicht. Sie müsste sich doch freuen! Was habe ich nur falsch gemacht?“, klagte sie.

 

„Die Menschen müssen das Glück von innen spüren. Sie müssen sich selbst so lieben und akzeptieren, wie sie jetzt gerade sind. Erst dann werden sie deine Geschenke dankbar annehmen und wertschätzen können. Wer mit sich unzufrieden ist, dem hilft auch keine Veränderung im Äußeren. Wir müssen mit dem Inneren beginnen! Und die Menschen müssen wirklich bereit sein, sich verändern zu wollen.“, hörte die kleine Fee eine sanfte Stimme. Tränenüberströmt drehte sie sich um und sah die weise ältere Fee vor sich. „Aber ich wollte so gern den Menschen helfen, glücklich zu sein. Sie sind alle so traurig, unzufrieden und schlecht gelaunt.“, erwiderte die kleine Fee. „Die Menschen kämpfen gegen sich selbst. Sie haben immer Angst. Nimm ihnen die Angst, indem du ihnen Selbstliebe schenkst.“, sagte die weise Fee.

Und von da an war die kleine Fee unterwegs und brachte Liebe unter die Menschen, die bereit waren, die Angst loszulassen.

Meditation im Advent

Adventskalender-Aktion

2. Dezember

Jeder Augenblick, den du erlebst, ist dein Leben. Jeder Atemzug, den du tust, bringt dich näher zum letzten. Ich möchte gern mein Leben genießen und sinnvoll verbringen. Und du? Was ist dir wichtig? Lass die Tage, die Momente, nicht einfach so verstreichen. Gefangen in deinem Alltagsrhythmus. Mache bewusst Denkpausen und fang mit einer einfachen Meditation an. Wenn du dich und deinen Geist zur Ruhe kommen lässt und kurz aufhörst durchs Leben zu hetzen, dann findest du deine eigene Quelle der Energie, der Inspiration und der Kreativität. Du dringst besser zu deinem Wesenskern vor.

Halte inne für inneren Halt.

Im Mittelalter gab es die religiöse Bewegung der „Mystik“. Die Menschen waren schon damals überzeugt, durch innere Versenkung die Nähe Gottes zu spüren. Das Stammwort zur „Mystik“ ist uralt und kommt aus dem Griechischen. Ursprünglich bedeutet es „Lippen und Augen schließen“. Also, schweigen und nicht nach außen schauen, sondern eben nach innen.

Meditation ist aber nicht erst seit dem Mittelalter bekannt. Viele Kulturen über Generationen hinweg seit Jahrhunderten benutzen diese „Innenschau“, um zur Ruhe zu kommen, Kraft zu schöpfen und mit ihrem göttlichen Selbst in Kontakt zu kommen.

Mache deinen Geist leer, um wieder Neues aufnehmen zu können. Ein Glas Wasser, das randvoll ist, läuft über, wenn ich noch etwas nachschütte. Wenn ich das Glas vorher leere, dann passt wieder ganz viel rein. Genauso dein Computer-Speicher. Irgendwann ist er voll. Dann musst du Dateien löschen, um wieder Platz zu schaffen.

Ein weiterer schöner Vergleich ist der ruhende See. In einer glatten Oberfläche kann sich der Himmel, die Umgebung, kann ich mich spiegeln. Ist hoher Wellengang, sehe ich nichts außer Wasser. Ruhe gibt die Kraft. In der Ruhe kann ich mich reflektieren. Ich kann zu mir finden, wenn ich mich in der Hektik des Alltags verloren habe.

Du kannst ganz leicht selbst meditieren. Schon ein paar Minuten am Tag reichen!

Jetzt zur Adventszeit kannst du eine Kerzenmeditation ausprobieren. Zünde eine schöne Kerze an und vertiefe dich ganz in der Flamme. Wie sieht sie aus? Welche Farben siehst du? Wie fließt das Wachs? Denke an nichts. Bewundere nur für ein paar Minuten die brennende Kerze.