Die Vielfalt des Regenbogens

Miteinander und Vielfalt

Am Wochenende war ich auf dem Christopher Street Day in Mannheim. Als Mitarbeiterin der Stadt Mannheim lief ich bei den zwei Wagen der Feuerwehr und der Stadt Mannheim mit. Wir verteilten Regenbogenfähnchen, Eis, Flyer und Aufkleber. Es war überwältigend, wie viele Leute bei der Parade mitgelaufen sind und wie viele auch am Rand zuschauten und uns zujubelten. Hier herrschte der Geist der Liebe und der Toleranz. Jeder durfte so sein und so aussehen, wie er das wollte und alle akzeptierten das. Keine Ver- oder Beurteilung, „was das für komische Typen sind“, sondern Jubel, Bewunderung und Verständnis. Kein Hass und keine Ausgrenzung hatten da einen Hauch der Chance. Jeder ist ein Teil des bunten Regenbogens und nur zusammen strahlen alle bunt und vielfältig! Nur zusammen ergibt das den leuchtenden Regenbogen der Vollkommenheit. Ich unterstütze das Miteinander, die Vielfalt und die Toleranz und weiß, dass das Herz entscheidend für ein glückliches und friedliches Leben voller Freude, Glück und Liebe ist und nicht das Aussehen. Und wenn das Herz liebt, dann ist es doch egal, wen und wie, oder?

Schau in das Innere des Menschen

Als der Prophet Samuel im Alten Testament den zukünftigen König salben soll, geht dieser auch erst nach dem Äußeren. Er vermutet den ältesten Sohn Isais Eliab als den Auserwählten, aber Gott sprach: „Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr sieht das Herz an.“ (1. Samuel, 16,7) Alle sieben Söhne laufen an Samuel vorbei, aber keiner ist es, der gesalbt werden soll. Schließlich holen sie den jüngsten Bruder David, der gerade die Schafe hütete. Wie wir wissen, wird David dann später einer der berühmtesten Könige in der Bibel sein. Wir haben auch die Gabe, tief in das Herz der Menschen zu sehen, wenn wir nur genau hinschauen und das Göttliche in uns erkennen wollen. Aber oft schauen wir eben nicht mit dem Herzen, sondern mit unseren Augen. So schnell verurteilen wir andere Menschen aufgrund ihres Äußeren. Aber unsere Augen zeigen uns nur den Schein. Wir haben Angst, oft auch unbewusst, vor dem Unbekannten, vor dem, was unserem Auge und damit unserem Gehirn neu und anders, also potentiell gefährlich, erscheint.

Entscheide dich für die Liebe und du entscheidest dich für das Glück

Liebe kann Grenzen überwinden, während Angst und Hass Grenzen bauen. Zu Grenzen gehören Mauern, Bewacher, Zäune, Stacheldraht, Kontrollen, Waffen und Verdächtigungen. Was für ein Energieaufwand wird da betrieben. Energie, die man in Lernen, Erleben und Kennenlernen stecken sollte. Jeder Mensch hat seine Geschichte; frag doch mal danach. Freundschaften können daraus entstehen. Zumindest aber Verständnis und Akzeptanz. Wenn du die Liebe lebst, dann steht der Heilung, der Gesundheit und dem Frieden nichts mehr im Weg. Liebe bedeutet Toleranz. Jemanden so zu akzeptieren und anzuerkennen, so wie er gerade ist. Auf der Parade des Christopher Street Day war das allgegenwärtig zu spüren. Das Lachen, der Spaß, das Feiern, das Miteinander, das Aufeinanderzugehen und das Glück des Augenblicks waren so präsent, weil der Geist der Liebe vorherrschte.

Liebe dich selbst und du hast das Glück auf deiner Seite

Zu einem friedlichen, toleranten und entspannten Miteinander gehört vor allem die bedingungslose Selbstliebe. Was ich oben zu der Liebe gesagt habe, gilt als allererstes für dich und deine Liebe zu dir selbst. Akzeptiere und toleriere dich selbst, so wie du jetzt gerade bist. Das ist schwer, sagst du? Du kannst das ganz leicht lernen. Trau dich anzufangen. Liebe bedeutet Verbundenheit mit der Energie der Welt. Angst und Hass, auch dir selbst gegenüber, fördern Verletzungen, Stress, Neid, Kampf und Krieg. Wie oft warst du schon im Krieg mit dir selber? Du trennst dich damit von der Energie des Universums ab und fühlst dich und die anderen nicht mehr. Du kannst nicht mehr mitfühlen. Verziehe dich ins dunkle Kämmerlein und verbarrikadiere dich, aber erwarte dann nicht, dass das Glück zu dir kommen kann. Du sperrst es ja selbst aus. Liebe, vergebe und interessiere dich für andere. Lerne sie zu verstehen und akzeptiere die bunte Vielfalt in dieser Welt. Nicht alle sind so wie du. Hab keine Angst davor. Strecke die Hand aus und öffne dein Herz. Der erste Schritt dazu ist die Liebe zu dir selbst.

Bereicherung und Glück

Die Abgrenzung und der Hass kosten viel Energie, viel Geld und Lebenszeit, die man besser verbringen kann. Die Liebe bekommst du kostenfrei und grenzenlose Energie als Bonus noch dazu. Das Glück suchen wir oft, aber mit der Liebe, die du in dein Leben lässt, kommt auch das Glück ganz automatisch. Glaub mir. Und wenn du erst die Liebe lebst, dann besiegst du deine Ängste. Klar, Ängste sind erstmal gut, denn sie warnen uns vor etwas Unbekanntem, welches eventuell unser Überleben gefährden könnte. Wenn du aber deine Hand ausstreckst, deine Sinne einsetzt und bereit bist, neue Erfahrungen zu machen und deinen Horizont zu erweitern, dann überwindest du diese Ängste. Liebe besiegt alles. Das ist Fakt. Warum also kämpfst du noch dagegen an?

Wenn du mehr Selbstliebe erfahren und dich besser spüren möchtest, dann erlebe deinen persönlichen Glückstag! An diesem Tag nur für dich und dein Glück erhältst du eine Strategie, wie du ab sofort mehr Glück in deinem Alltag erleben kannst, ganz viel Tipps für mehr Selbstliebe, eine Farbberatung, damit du in Zukunft weißt, welche Farben, dich leuchten lassen und glücklich machen und du aktivierst und stärkst deine Sinne, denn sie sind dein Kontakt zur Außenwelt.

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Achtsamkeit im Alltag

Wie du mit Achtsamkeit glücklicher wirst

Geht bei dir oft Geschirr zu Bruch? Oder du verlegst deine Schlüssel? Du kannst deine Brille nirgends finden? Der Bleistift fällt dir zum wiederholten Male runter? Oder du schlägst dir oft deinen Fuß oder dein Knie an? Das kann an mangelnder Achtsamkeit liegen. Wenn du hektisch unter Stress und Zeitnot herumhetzt und du kaum durchatmen kannst, dann passieren oft solche „Unachtsamkeiten“. Aha! Da steckt ja schon das Wort „Achtsamkeit“ mit drin. Wenn ich also unachtsam bin, dann kann ich mich verletzen, Dinge kaputt machen oder vergessen, wo ich was hingelegt habe. Mir ging es früher sehr oft so. Ständig habe ich nach etwas gesucht und einiges Geschirr, darunter auch mein Lieblingsglas, zerdeppert. Aber wie kannst du vorgehen, um mehr Achtsamkeit in deinen Alltag zu holen?

Bewusst den Moment erleben

Wenn du unachtsam bist, dann lebst du nicht im Augenblick. Du denkst an gestern, an das blöde Telefonat oder an das, was du bis heute Abend noch alles erledigen musst. Der Moment geht vorüber und du weiß gar nicht, was du eigentlich gerade getan hast. Du bist in Gedanken nicht hier in diesem Moment. Und schwupps, ist das Glas umgekippt und der Inhalt ergießt sich über den Tisch, auf den Boden, über die Tastatur. Beim Aufwischen stößt du dir auch noch den Kopf am Tisch an. Aua. Die Lösung ist, bewusst den Augenblick wahrzunehmen. Ganz im Hier und Jetzt zu sein.

Nutze deine Sinne

Du besitzt etwas, das dir die Achtsamkeit enorm erleichtern kann. Deine Sinne. Wir Menschen haben fünf Sinne zur Verfügung, um mit unserer Außenwelt in Kontakt zu treten und alles bewusst wahrnehmen zu können. Deine Augen können sehen. Also, sieh genau hin. Wenn du gerade in der Küche bist, dann schau dir doch mal alles genau an. Die Einrichtung, die Tapete, die Stühle, das Fenster, die Spüle, den Herd. Wie ist das Licht? Wo ist der Schatten? Wie sehen die Farben aus? Was siehst du draußen, wenn du durchs Fenster schaust? Wenn du gerade am Computer sitzt, dann fokussiere dich auf das Geschriebene oder deine Arbeit am Bildschirm. Sieh hin. Nimm alles mit deinen Augen wahr. Auf diese Weise können sich zum Beispiel auch Probleme mit der Software in Luft auflösen.

Du hast Ohren, die hören können. Hör hin und höre zu. Jemand redet gerade mit dir? Schenke demjenigen Aufmerksamkeit und höre zu. Ja. Wirklich aktiv zuhören. Nicht nur so tun, nett nicken und dann vielleicht missverstehen, weil du nicht genau zu- und hingehört hast. Kommunikationsprobleme lösen sich mit genauem Zuhören oft von selbst.

Weißt du, wie dein Kaffee, den du gerade trinkst, wirklich schmeckt? Wie oft trinkst oder isst du etwas und nimmst überhaupt nicht den Geschmack wahr. Wenn du beim Frühstück sitzt, dann frühstücke. Mach nicht noch andere Sachen nebenbei. Nimm dir Zeit und genieße den Geschmack des Kaffees, des Brötchens und der Marmelade. Wie schmeckt die Erdbeermarmelade? Wie intensiv ist der Geschmack des Kaffees? Kaue und schlucke nicht hastig. Erstens schmeckst du dann nichts, zweitens, du könntest dich verschlucken, drittens fällt dir dann so schnell nichts runter, da du ja achtsam und bewusst genießt. Zeit sparst du dann auch dabei. Denn wenn du alles sorgfältig tust und bewusst, dann musst du hinterher nicht die Scherben auflesen oder den Tisch reinigen. Oder deinen Kopf kühlen und dein Knie verarzten.

Deine Sinne als Schlüssel für ein glückliches Leben

Wie riechen Bücher, Kaffeebohnen, frischer Toast oder Bananen? Nach was duftet dein Parfüm? Nimm dir bewusst Zeit, deinen Geruchssinn einzusetzen. Egal was du gerade tust, etwas zu Riechen gibt es immer, oder? Ja. Ich weiß. Auch der Schweiß meines Kollegen, der Mülleimer. Ja. Bei Achtsamkeitsübungen geht es auch darum, nicht zu bewerten. Nimm alles wahr und sage „Danke“, dass du riechen kannst. Es gibt Menschen, die haben ihren Geruchssinn verloren. Die können zwar nicht mehr die Schweißgerüche des Kollegen riechen, aber auch nicht mehr den Duft frischgemähten Rasens.

„Das berührt mich sehr.“ Im direkten und auch im übertragenen Sinn können wir berührt werden und auch rühren. Der Tastsinn ist ein sehr wichtiger Sinn, um mit der Welt in Kontakt zu treten. Denk mal nach, was und wen du tagtäglich berührst? Nimm alle diese Berührungen wahr. Wie fühlt sich die Kaffeetasse an, die Hand meines Geschäftskollegen, die Lippen meines Partners, das Handy, die Computertastatur, die Blumen, das Wasser auf meiner Haut beim Händewaschen, der Wind auf meiner Haut? Stell dir vor, du würdest das alles nicht mehr fühlen können.

Achtsamkeit ist auch ein Teil meines Glückstrainings. Du interessierst dich dafür? Dann abonniere doch meinen Newsletter und bleibe immer auf dem Laufenden.

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Vier Schritte für einen glücklichen Alltag

Ändere deine Perspektive, dann veränderst du deinen Alltag.

Möchtest du in deinem Leben etwas verändern? Weißt aber nicht, wie du das anstellen kannst? Fühlst du dich gefangen in deinem grauen Alltag, der immer gleich abläuft? Früher wusste ich nicht, wie ich meinem anstrengenden und belastenden Alltag entkommen sollte. Ich suchte das Glück sehr verzweifelt. Ich tauchte in Parallelwelten ab, fuhr oft in Kurzurlaube oder ging shoppen. Ich war im Fluchtmodus. Aber Flucht ist Panik, Adrenalin und das nicht Akzeptieren der Situation. Logischerweise war ich nach solchen Fluchtversuchen immer noch gefangen. Heute weiß ich, dass ich jederzeit meinen Alltag selbst dauerhaft verändern kann, um glücklich zu sein. Ganz ohne Flucht. Mit wenigen Schritten schaffst auch du diese Veränderung.

Der erste Schritt in die Veränderung: das Morgenritual

Das Gehirn mag Veränderung überhaupt nicht. Es kostet Energie und könnte auch gefährlich fürs Überleben sein. Also lassen wir lieber alles so, wie es ist. So schlecht ist es doch gar nicht, wie ich jetzt lebe, oder? Es könnte ja auch schlimmer sein. Dann lieber den Status Quo aufrechterhalten. Aber Veränderung ist nun mal das Leben. Stillstand ist der Tod. Ignorieren hilft nicht. Ich war sehr erfolgreich, mein Leben neu auszurichten mit Hilfe meines Morgenrituals. Gewöhne dir gleich zu Beginn des neuen Tages an, etwas Neues zu etablieren und dich zu fokussieren. Schritt für Schritt. So dass das Gehirn auch keine Angst vor dem Neuen bekommt und du es nach ein paar Mal wieder lässt. Ich zum Beispiel liege noch einen kurzen Moment in meinem Bett und sage „Danke“ für diesen weiteren Tag in meinem Leben. Dann setze ich mich auf und mache ein paar Streck- und Atemübungen, trinke Wasser und ziehe eine meiner Karteikarten, die ich mit Zitaten und Sprüchen beschriftet habe, um mich inspirieren zu lassen.

Der zweite Schritt: Yoga als Widmung an meinen Körper

Ich öffne die Fenster und mache meine persönlichen Yogaübungen. Zu Beginn reichen für den Schritt in die Veränderung und die leichtere Etablierung der neuen Gewohnheit ein paar Minuten aus. Bei mir sind es mittlerweile 30 Minuten, die ich meinem Körper und meinem Geist widme. Ich habe in diesem Leben meinen Körper, der wahrlich nicht jünger wird. Ihn zu ehren und für meinen Körper zu sorgen ist wichtig für mich. Ich lebe schließlich darin. Am besten steigerst du dich wirklich langsam, so dass du deinen inneren Bodyguard, der dich vor der „bösen“ Veränderung beschützen will, nicht beunruhigst.

Der dritte Schritt: Dankbarkeit

Als nächstes gehe ich ins Bad und lege da so richtig los mit „Danke“ sagen. Alles ist so wunderbar und luxuriös, nichts ist selbstverständlich. Wow. Ich habe eine Toilette, ich muss nicht vor die Tür, hinters Haus, bei Eiseskälte im Winter. Das Wasser spült alles weg. Fließendes Wasser in warm und kalt kommt aus der Dusche und dem Wasserhahn. Danke. Ich kann Licht anmachen. Danke. Mich im Spiegel anschauen. Danke. Mich mit Seife waschen. Danke. Mir die Hände mit einem weichen sauberen Handtuch abtrocknen. Danke. Ich habe eine Zahnbürste und Zahnpasta, Zahnseide und Mundspülung für meine Zahnhygiene. Danke. Ich kann den Radio im Bad anschalten und Musik und Nachrichten hören. Danke. Ich habe Creme, die meine Haut pflegt. Danke. Ich benutze eine Haarbürste, um mein Haar zu pflegen. Danke.

Merkst du, was passiert? Meine Perspektive auf alles in meinem Leben ändert sich mit der Demut, die ich durch die Dankbarkeit empfinde. Die Wunder, die Magie, der Luxus. Konsequent alles mit Staunen zu betrachten und „Danke“ dafür zu sagen, ändert dein Leben. Das ist die Wahrheit.

Der vierte Schritt: Aktivierung der Sinne

Beim Frühstück widme ich mich meinen Sinnen. Ich rieche an den Kaffeebohnen. Schmecke das Honigbrot. Höre den Geräuschen in meiner Küche zu. Das Tropfen des Wasserhahns, das Summen des Kühlschranks, meine Kaugeräusche, das Rauschen des Wasserkochers. Ich schaue hin. Der Himmel draußen. Die Brotkruste. Die Tasse. Die Tischdecke. Ich fühle die glatte Tasse. Den Stuhl, auf dem ich sitze. Das Kissen. Den Boden unter meinen Füßen. Zum Abschluss ziehe ich noch eine Tarotkarte, die mir die Antwort auf die Frage und den Fokus des heutigen Tages gibt.

Die Sinne sind der Schlüssel zu deinem Inneren. Sie zu aktivieren und zu stärken kann dein Leben radikal verändern. Du nimmst dann Dinge wahr, die immer schon da waren, die du aber nie vorher bemerkt hast. Du bist nie gefangen in deinem Alltag. Außer du machst dich selbst zum Gefangenen.

 

Was könnte dein Morgenritual sein? Es sollte zu dir passen. Du musst dich damit wohlfühlen. Es kann und soll sogar anders als meins sein. Denn jeder ist anders. Einzigartig. Auch du. Denk dran, am Anfang nur kleine bis kleinste Veränderungen zu etablieren, sonst wird das Durchhalten fast unmöglich. Sei geduldig mit dir. Und die Dankbarkeitsübung im Bad und die Sinnesöffnung beim Frühstück kostet keine Extra-Zeit. Super, oder?

 

Bei deinem persönlichen Glückstag bekommst du übrigens von mir lauter solche tollen Tipps für dein Leben in Glück, Freude und Liebe. Entfliehe nicht dem Alltag. Forme ihn!

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Schatten der Vergangenheit

Erkennen und Vergeben

Tue das, was du liebst und vergib den Schatten deiner Vergangenheit. Kannst du dich erinnern, was du sehr gern in deiner Kindheit getan hast? Machst du das heute noch? Wenn nein, warum nicht? Oft sind es kleinere oder größere Erlebnisse in der Vergangenheit, die dich womöglich von dieser Tätigkeit abgehalten haben. Verbindest du eine schlechte Erinnerung an dein Tun? In meiner Geschichte geht es heute auch um solche negativen Erfahrungen in der Kindheit.

Erkenne, was damals war und vergib den Beteiligten. Dann kann der Heilungsprozess beginnen und dein neues Leben starten. Lasse deine Rolle als Opfer der Umstände hinter dir. Du kannst jederzeit entscheiden, die Vergangenheit zu erkennen und zu akzeptieren, dann in Liebe draufzuschauen, sie loszulassen und ihr schließlich zu vergeben.

Das Märchen von Liebe und Vertrauen

Es war einmal ein kleines Mädchen, das liebte Geschichten sehr. Täglich hörte sie Schallplatten mit Märchen, las Bücher und schaute Filme im Fernsehen oder im Kino. Geschichten waren ihr Ein und Alles. Aber noch mehr als Geschichten liebte dieses Mädchen seine Mutter. Was das Mädchen allerdings nicht wusste, die Mutter war sehr traurig und unglücklich und wuchs ungeliebt auf. Sie wusste nicht, wie sie Liebe geben und erhalten kann. Sie wusste nicht, dass Liebe in einem selbst erwachsen kann. Ohne Bedingungen. Daher war die Mutter verzweifelt und leider erfolglos ihr ganzes Leben lang auf der Suche nach der Liebe. Ihrer kleinen Tochter gab sie ständig Anweisungen, wie sie sich ihr gegenüber zu verhalten habe, dass sie geliebt werden darf. „Tue genau das, was ich für richtig halte.“ „Ziehe die Kleidung an, die ich für dich gekauft habe und die ich schön finde.“ „Mache das so wie ich, dann liebe ich dich.“ Das Mädchen wollte natürlich geliebt werden und tat immer alles, was die Mutter sagte. Die Strategie der Mutter, das Mädchen an sich zu binden, war erfolgreich. „Endlich habe ich die Liebe gefunden“, dachte die Mutter. Manchmal getraute die Tochter sich, Widerspruch zu geben oder Dinge doch anders machen zu wollen. Aber stets erntete sie furchtbare Folgen. Die Mutter sprach dann oft mehrere Tage nicht mehr mit ihr, entzog ihr die Aufmerksamkeit, also auch die Liebe. Schrecklich war das für das kleine Mädchen. Daher verhielt sie sich lieber so, wie die Mutter das wollte.

Flucht in Geschichten

Das kleine Mädchen flüchtete sich immer mehr in ihre Geschichten. Bald schrieb sie auch selbst welche. In der Schule, im Fach Deutsch, war sie immer sehr gut und erfand liebend gern neue wundervolle Geschichten. Stolz gab sie ihrer Mutter diese zu lesen. Ein Lob, Anerkennung von ihr wäre wieder der Beweis für eine liebende Zuneigung gewesen. Die Mutter las die Geschichten und gab ihrer Tochter immer „ehrliche Kritik“. „Das Leben ist hart. Die Menschen sind nicht gut zu dir. Ich beschütze dich und bereite dich auf das Leben da draußen vor.“, sagte die Mutter, wenn sie ihrer Tochter mal wieder eine Geschichte zurückgab und sie eben nicht für ihre Kreativität lobte. Nein, der Mutter gefielen die Geschichten nicht oder wenn sie ihr gefielen, wollte sie es nicht zugeben, um das arme Kind nicht zu verwöhnen. „Du musst dich mit der Realität vertraut machen. Das Leben ist kein Zuckerschlecken. Du wirst nicht bei allen beliebt sein. Deine Geschichten wird nicht jeder mögen. Dich wird nicht jeder lieben. Bereite dich schon mal drauf vor, dass du in deinem Leben Enttäuschungen erleben wirst.“

Rückzug ins Geheime

Das kleine Mädchen schrieb irgendwann keine Geschichten mehr. Ihrer Mutter gab sie nichts mehr zu lesen. Nur noch ihrem geheimen Tagebuch, in ihrer geheimen Schublade, vertraute sie ihre Sehnsüchte, Wünsche, Probleme mit der Mutter und ihre Traurigkeit an. Das bemerkte die Mutter natürlich. Sie fühlte sich nicht mehr wertgeschätzt, weil ihre Tochter ihr nichts mehr von sich preisgab. „Du kannst mir vertrauen. Lass ruhig dein Tagebuch offen liegen. Wenn du das tust, zeigst du mir auch dein Vertrauen und deine Liebe. Dann kann ich dich lieben. Damit beweist du mir, dass du mich liebst. Eben weil du mir auch vertraust.“, eröffnete die Mutter eines Tages ihrer Tochter. Klar, das Mädchen wollte von ihrer Mutter geliebt werden. Also tat sie das, was die Mutter wollte und ließ ihr Tagebuch auf ihrem Schreibtisch liegen. Logisch schnappte die Mutter, als die Tochter nicht da war, sich das geheime Tagebuch und las darin. Sie las, dass die Tochter mit einigen Eigenschaften ihrer Mutter unglücklich war.

Versuch, die Liebe zu erzwingen

Die Mutter inszenierte daraufhin einen „geplanten“ Selbstmord. Sie bereitete einen Brief vor, den die Tochter finden sollte. In diesem „Abschiedsbrief“ begründete die Mutter ihren Selbstmord mit der mangelnden Wertschätzung und Liebe der Tochter. Ein verzweifelter Versuch der Mutter, die Liebe der Tochter zu erzwingen. Liebe kann aber doch nicht erzwungen werden. Liebe ist bedingungslos. Umso krampfhafter man geliebt will, desto weniger klappt es. Ein Selbstmord war zum Glück nie geplant. Nur die Geste sollte erschüttern. Das Mädchen erlitt einen Nervenzusammenbruch und schrieb nie wieder. Keine Geschichte, kein Tagebuch. Selbst schriftliche Hausarbeiten für die Schule oder die Uni fielen ihr sehr schwer. Jahre später als erwachsene Frau erinnerte sich das Mädchen von damals an ihre Liebe zu Geschichten und zum Schreiben. Sie lernte, was viele Jahre dauerte, ihrer Mutter zu vergeben. Sie stieg aus der Opferrolle aus und entschied, mit den Erlebnissen abzuschließen. Ihre Mutter hatte so viel Schlimmes erlebt und wusste nicht das Geringste über Liebe und Vertrauen. Das wusste die Frau, die einst das kleine Mädchen war, jetzt und war in der Lage, wieder befreit zu schreiben und sich ihrer Liebe zu Geschichten wieder hinzugeben.

 

Du hast es jederzeit in der Hand, dein Leben neu zu erleben, aus der Opferrolle auszusteigen und deine Träume zu verwirklichen. Du bist sehr mächtig. Als Glückstrainerin kann ich dich unterstützen, ein glückliches, sinnerfülltes und magisches Leben zu führen. Es ist deine Entscheidung. Es ist dein Leben. Deine Zeit ist jetzt.

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Blumen des Glücks

Wie ich Krisentage und Durchhänger meistere

Ich fühle an manchen Tagen eine Traurigkeit oder Frustration und das Glück scheint weit weg. Fühlst du dich auch manchmal schlecht und denkst, dass es nicht vorwärts in deinem Leben, mit deinen Plänen und in deinem Business geht? Du tust und machst, es passiert auch einiges, aber irgendwie ist das noch nicht der Durchbruch? Du wartest und wartest? Ich denke dann: „Wie lange soll ich noch warten, bis ich endlich merke, dass es vorwärts geht? Wann ist es soweit? Wann kommt der Durchbruch?“ Aber ich bin ja nicht umsonst Glückstrainerin und habe eine Strategie, wie ich mit solchen Phasen der Frustration umgehe.

Gib dem Glück genügend Zeit zu knospen

Ich bringe mir zu solchen Durchhängerphasen das Bild einer Knospe ins Gedächtnis. Die Pflanze, mein Business zum Beispiel, muss langsam wachsen. Es braucht einfach Zeit. Der Samen ist schon gelegt und ausgetrieben, das Pflänzchen ist schon sichtbar, aber noch klein und empfindlich. Da! Eine erste kleine, zarte Knospe ist zu sehen. Dieser winzigen Knospe muss ich Zeit geben zu wachsen und sich langsam zu entwickeln. Ich kann das Erblühen nicht beschleunigen. Ich kann nur abwarten, geduldig sein und die Pflanze pflegen, damit sie nicht eingeht. Ich gebe ihr Wasser, Licht, Dünger und Aufmerksamkeit. Die Pflanze pflegen heißt, mein Business zu pflegen. Mein Business bin ich. Also, heißt es tatsächlich, ich muss mich um mich kümmern. Ich schenke mir Aufmerksamkeit und schaue, dass es mir gut geht. Die Liebe und Fürsorge für mich selbst ist das allerwichtigste. Vielleicht schreist du jetzt bei dem Satz auf: „ Nein. Ich muss mich doch erst um die vielen wichtigen Dinge in meinem Alltag kümmern. Meine Familie, meine Kollegen, mein Haushalt, meine geschäftlichen Verpflichtungen, Termine und Aufgaben.“ Überlege mal. Wenn es dir schlecht geht, dann kannst du nicht dein Bestes geben. Wenn du dich nicht wohlfühlst, dann kannst du dich überhaupt nicht gut um andere(s) kümmern.

Selbstliebe und Selbstfürsorge holen das Glück in dein Leben

An solchen Durchhängertagen also, tue ich Dinge, die mir gut tun. Das kann ein Croissant vom Bäcker zum Frühstück sein, ein tolles Buch mit einer spannenden Geschichte, ein Serienabend mit Netflix oder ein Waldspaziergang. Was tut dir gut? Was kannst du dir Gutes tun? Ich darf die Pflanze mit der kleinen Knospe aber nicht zu viel pflegen. Zu viel ist nicht gut. Kleine Belohnungen motivieren. Dauerhafte Netflixabende oder tägliche Croissants sind eher kontraproduktiv und fördern die Trägheit. Eine Pflanze braucht Wasser, Licht und Dünger, aber zu viel davon ist schädlich für sie. Ebenso kann ich die Knospe nicht mit der Hand aufbrechen und die Blüte herausholen. Das wäre das Ende. In Maßen und mit Geduld ist der Schlüssel zum Erblühen des Glücks. Plötzlich erscheinen dann nämlich weitere Knospen. Endlich blüht die erste auf. Fülle über Fülle, wenn nach und nach die anderen Knospen zu wundervollen Blüten erblühen.

Das Blühen erscheint ganz leicht

Das Warten, die Traurigkeit, die Frustration und die Ungeduld sind vergessen im Angesicht der vollen Blütenpracht. Die Arbeit dahinter und die Zeit, die das gekostet hat, treten in den Hintergrund. Alles hat seine Zeit. In depressiven Phasen kann ich mich jederzeit an das Bild der Knospen erinnern, die ihre Zeit zum Wachsen, Blühen und Vergehen haben. „In welcher Phase stecke ich gerade?“, frage ich mich dann. Voller Vorfreude freue ich mich auf das Kommende. Genauso ist es mit deinem Glück im Alltag. Du kümmerst dich um deine Pflanze und erntest das Glück.

Säe den Glückssamen

 

Mit meinem Glückstraining kannst du den Samen des Glückes säen, die Pflanze langsam wachsen lassen und schließlich beim Erblühen zuschauen. Glück ist flüchtig. Die Blüte wird verblühen. Aber du säst ja ganz viele Samen. Die Samen sind die Glücksmomente, die du erblühen lassen darfst. Immer wieder. Verblüht eine Blüte, wird schon die nächste aufblühen. Immer wieder. Jeden Tag. Dein Leben wird bunt und abwechslungsreich. Du siehst die Fülle und die Wunder direkt vor deiner Nase. Du atmest den Duft deiner gesäten Glücksblumen. Dein Leben ist voller Glücksmomente. Und wenn dann so ein Durchhängertag kommt, dann weißt du, dass wieder eine Blüte aufblühen wird. Du hast die Kraft und die Macht, dein Leben jeden Tag bunter, magischer und erfüllter werden zu lassen. Voller Glanz, Glitzer und Glück.

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Wertschätzung macht glücklich

Wie du mit wertschätzendem Umgang dich und die anderen glücklich machen kannst

Ganz ehrlich. Hast du dich in letzter Zeit über schlechten Service und unfreundliche Mitarbeiter, vor allem von großen Unternehmen, geärgert? Wenn wir degradiert werden zu Nummern und Objekten, also nicht mehr als fühlender und denkender Mensch wahrgenommen werden, dann fühlen wir uns gering geschätzt und das macht wütend. Ich war diese Woche bei der Post, wie wahrscheinlich viele andere Tausend, um Ergänzungsmarken zu kaufen, da das Porto erheblich aufgeschlagen hat. Da gehen also tausende von Menschen zur Post und wollen 10-Cent-Marken und die Post ist nicht vorbereitet. Da kommen sofort Gedanken hoch wie „War ja klar. Die Deutsche Post ist ein Abzocke-Unternehmen. Die schauen nur noch nach Gewinnmaximierung und nicht nach dem Kunden. Hauptsache denen geht’s gut. Was mit uns passiert, ist denen egal.“ „Denen“ ist abstrakt und auf das Unternehmen bezogen, was kein Gesicht ist, eben nicht menschlich. Dabei stecken hinter „denen“ auch nur Menschen.

Wir sind alle Menschen

Die Mitarbeiter der Post sind auch nur Menschen, die für „die da“ arbeiten. Wenn das Unternehmen es nicht schafft, Wertschätzung und gegenseitigen Respekt bei den Mitarbeitern und beim Kunden zu vermitteln, bleibt nur eins. Wir müssen bei uns selbst anfangen. Mein Posterlebnis war dafür bezeichnend. Eine kleine Postfiliale irgendwo in einem kleinen Vorort von Mannheim. Zwei Schalter, zwei Mitarbeiter. Ich stehe in der Schlange und komme zum rechten Mitarbeiter. Der ist schon sehr genervt und bevor ich viel sagen kann, beschwert er sich über seinen Arbeitgeber und wie schlecht das alles organisiert sei. Es gäbe keine Marken mehr und ich solle mein Glück doch beim linken Mitarbeiter versuchen. Auf meine Frage, ob er ihn schnell fragen könnte (er steht 50 Zentimeter weit weg), antwortete er verärgert, das ginge nicht. Da sah man richtig, wie dieser Mann sich selbst wenig wertgeschätzt fühlt und das mit seinem Verhalten leider potenziert. Ich also zum linken Mitarbeiter. Dieser Mann war total sympathisch und freundlich. Er hatte dieselbe Ausgangslage, machte aber was völlig anderes draus. Er nahm mich als Mensch wahr. Er schaute mich an. Sofort hatte ich die Chance, auch ihn als Mensch wahrzunehmen und ihm meine Wertschätzung und mein Verständnis zu zeigen. Ich bekam alle Marken, die ich wollte und führte ein angenehmes Gespräch.

Wertschätzung als Schlüssel zum Glück

Der unglückliche rechte Mitarbeiter geht bestimmt am Ende des Tages mit schlechter Laune heim und beschuldigt für sein Elend die „schrecklichen Kunden“ und „die ignorante Post“. Vielleicht nervt er daraufhin sein privates Umfeld mit seiner „Ich kann gar nichts dafür – die anderen sind schuld“-Einstellung und macht seine Familie oder Freunde nicht unbedingt glücklicher damit. Die Lösung liegt immer in uns selbst. Ich kann jederzeit Wertschätzung zeigen. Es kostet mich nichts außer meine Sinne einzuschalten und die Menschen anzuschauen. Richtig anzuschauen. Ich kann ihnen das Gefühl geben, dass ich ihr Bemühen schätze und sie dadurch selbst als Mensch sehe. Ich befördere sie vom Objekt zum Subjekt. Wir wollen doch alle anerkannt werden. Wir wollen alle geliebt werden. Wertschätzung ist ein erster Schritt für Verständnis, Toleranz und Respekt untereinander und damit für ein glückliches Leben. Wenn ich mich mal wieder über schlechten Service zum Beispiel bei der Deutschen Bahn oder der Deutschen Post aufrege, dann fange ich an, die Mitarbeiter als Menschen wahrzunehmen. Ich muss anfangen. Es wird ein „Warten auf Godot“, wenn du wartest bis die anderen den Schritt gehen.

Sei du der Anfang

Du kannst jederzeit die Entscheidung treffen, mehr Wertschätzung zu zeigen. Schau hin und höre deinen Mitmenschen zu. Interessiere dich für sie. Sage „Danke“ und erkenne die Leistung an. Egal ob daheim bei deiner Familie oder im Beruf bei deinen Kollegen und Vorgesetzten. Ein Lächeln, eine Frage nach dem Befinden, ein kurzer Small Talk oder ein spendierter Kaffee bewirken Wunder. Und ganz ehrlich, fühlst du dich nicht viel besser, wenn du jemanden glücklich gemacht hast? Wie wäre es, wenn du ab jetzt jeden Tag die Menschen in deinem Umfeld wahrnimmst und wertschätzt? Wieviel Glück und Liebe könntest du damit verbreiten? Und es kommt alles zu dir zurück, glaube mir. Die Menschen freuen sich, wenn sie menschlich sein dürfen. Wir sind eben keine Nummern. Wir sind Individuen mit Gefühlen. Erkenne das und der Weg zum Glück steht dir offen.

Wenn du einen ganzen Tag voller Glück verbringen willst, dann schau mal bei meinem Angebot „Dein Glückstag“ vorbei. Da gibt es jede Menge Wertschätzung und Tipps zum Glücklichsein.

Ich freue mich, wenn du mich kontaktierst.

Klein ist das neue Groß

Zählen wirklich nur die Superlativen?

Wir sind beeindruckt von der Größe und Macht vergangener Herrscher, von großartigen Schlössern, gigantischen Hochhäusern und riesenhaften Tieren, wie den Sauriern. Kleine Dinge sind halt klein und werden daher oft übersehen und nicht wahrgenommen. Erst wenn auch die kleinen Dinge zur Superlative werden, wie das kleinste Haus der Welt oder das kleinste Tier der Welt, oder auch die eine störende Mücke nachts im Schlafzimmer, dann beachten wir es. Dabei sind die kleinen Dinge oft die entscheidenden und ich behaupte, klein ist das neue Groß.

Unterschätze nicht die Kleinigkeiten.

Schon vor tausenden von Jahren in der Bibel wurde die bekannte Geschichte erzählt, wie ein kleiner Hirte den großen Soldaten besiegte. In der Armee der Philister gab es den großen, mächtigen und starken Goliat, der kampferfahren und gut bewaffnet war. Dieser Goliat forderte einen aus dem Heer Israels zum Zweikampf. Keiner traute sich das zu. Da kam David, der der jüngste aus seiner Familie war, und wagte es gegen den großen und scheinbar übermächtigen Goliat zu kämpfen. David war kein Soldat, er war Hirte. Der König Israels, Saul, traute natürlich dem kleinen David diesen Zweikampf nicht zu. Aber David war zuversichtlich, denn er wusste Gott auf seiner Seite. Außerdem hätte er, so überzeugte er Saul, als Hirte schon gegen Bären und Löwen erfolgreich gekämpft. Mit seinem Hirtenstab, Steinen und einer Schleuder trat er dem Riesen gegenüber. David hatte Mut und Glauben, was größer und stärker macht als man denkt. Klar, wenn da so ein junger Hirte mit Stab und Schleuder vor einem steht, hat man erstmal keine Angst. Überheblich unterschätzte daher Goliat den kleinen Kämpfer. Er verhöhnte David und bezahlte das mit seinem Leben. Davids Stein drang in Goliats Stirn.

Die Geschichte geht übrigens weiter wie im Disney Märchen. Der Sohn des Königs verliebt sich in David, der König mutiert zum bösen König, weil David ihm zu beliebt und erfolgreich wird, David wird irgendwann einer der berühmtesten Könige der Bibel und bekam einen noch berühmteren Sohn, nämlich Salomon. Aber das ist eine andere Geschichte… Ich war bei klein ist das neue Groß.

Die kleinen Dinge im Leben

Der Augenblick ist immer klein und ganz schnell vorbei. Kaum fassbar und daher kaum beachtet. Wir schauen nach den großen Momenten im Leben. Die kommen aber nicht so oft und die Zeit des Wartens auf diese großen Augenblicke vertuen wir mit Jammern und Nichtstun. Hast du das große Bild von dir und deiner Zukunft im Kopf, auf das du immer wartest? Das Wochenende, der Urlaub, die große Hochzeit, die Rente, der neue Job? Siehst du nur das Große? Übersiehst und unterschätzt du das Kleine? Die kleinen Augenblicke deines Alltags sind dein Leben. Dein Atemzug, den du jetzt tust, ist dein Leben. Beachte diese Momente und genieße sie. Du kannst dafür zum Beispiel deine Sinne einsetzen. Schau genau hin, wie die Farben des Abendhimmels aussehen. Höre deinen Mitmenschen genau zu. Schmecke die Süße des Apfels, den du isst. Spüre die Berührung deiner Lieben. Rieche den Duft frischgemähten Rasens. Klein ist das neue Groß. Die kleinen Momente setzen sich zu deinem Leben zusammen. Wenn du diese Momente bewusst und achtsam mit all deinen Sinnen wahrnimmst, dann erinnerst du dich auch später gut daran. Du kannst vor deinem Tod sagen: „Ja. Ich habe mein Leben erlebt. Ich habe das Kleine nie unterschätzt. Ich habe die Augenblicke genossen.“

Kleine Schritte führen zum Ziel.

Kennst du den großen virtuosen Sprung aus dem klassischen Ballett, das Grand Jeté? Dieser Spagatsprung kann nur ein sehr erfahrener Tänzer perfekt ausführen. Als Anfänger übt man erstmal kleine Schritte. Das Ziel kann ja dann das Grand Jeté sein, auf das man hinarbeitet. Aber es würde einen Anfänger nur frustrieren, wenn man sofort mit dem großen Sprung anfangen würde. Das kann nicht zum Erfolg führen. Du musst geduldig Schritt für Schritt mutig und ausdauernd voran gehen, dann kommt auch dein Ziel in greifbare Nähe und du erreichst es auch garantiert, wenn du an dich glaubst. Fang in kleinen Schritten an. Aber fang an. Denk dran, klein ist das neue Groß. Ein kleiner Schritt zu Beginn ist entscheidender als gar keiner. Du möchtest was in deinem Leben ändern? Hast aber nie Zeit dafür? Verfällst doch wieder in deine alten Gewohnheiten? Die Veränderung ist dir irgendwie auf die Dauer zu anstrengend? Dann kann es daran liegen, dass du die kleinsten Schritte nicht wertschätzt, weil du die große Wirkung der kleinen Schritte unterschätzt. In meinem wunderbaren Angebot „Dein Glückstag“ zeige ich dir ganz genau, wie du jederzeit und ab sofort dein Leben glücklicher und sinnerfüllter leben kannst. Keine Überraschung: Ich lege besonders wert auf die Kleinigkeiten, denn klein ist das neue Groß.

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Die wirklich wichtigen Dinge im Leben

Was du mit Geld nicht kaufen kannst

Jeder, den ich frage, hätte gern mehr Geld. Ich nehme mich davon nicht aus. Klar, es ist immer gut, mehr Geld zu haben, denn dann kann ich mir und meiner Tochter mehr Wünsche erfüllen. Reisen, tolle Hotels, bessere elektronische Geräte kann ich für mehr Geld bekommen. Und auch Hilfe. Ich kann Menschen bezahlen, die das tun, was ich nicht so gern tue, wie Putzen, einen Online-Kurs technisch einrichten oder meine Webseite technisch betreuen. Wenn ich mehr Geld habe, kann ich öfter essen gehen und muss daheim nicht kochen und danach abwaschen und aufräumen. Auch gut. Ich denke, jeder von uns hat bestimmt spontan ähnliche Dinge im Kopf, wenn er an mehr Geld denkt. Aber die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind unbezahlbar. Du kannst dein Glück nicht kaufen.

Macht Geld glücklich?

Was antwortest du darauf? Meine Meinung dazu ist eindeutig: Nein. Geld macht nicht glücklich. Ja. Geld erleichtert das Leben sehr. Was brauchst du denn zum Glücklichsein? Das größere Auto, die Luxusreise, das große Haus mit Pool, den Privatjet, die Yacht? Vielleicht macht dich das kurzfristig glücklich, aber auf längere Sicht? Stell dir vor, du hättest das alles. Mit wem möchtest du das teilen? Mit deinem Partner, deinen Kindern, deinen Eltern, deinen Freunden? Was nützt dir die tollste Luxusvilla, wenn du dort allein bist? Oder in einer unglücklichen Partnerschaft lebst? Was macht dich wirklich glücklich? Was nützt dir dein Privatjet, wenn du keine Zeit hast? Durch dein Leben hetzt? Unter Stress und Druck stehst? Die Schönheit des Augenblicks nicht wahrnimmst, weil du zu beschäftigt mit „was viel Wichtigerem“ bist? Was nützt dir das tolle Auto, wenn du nicht gesund bist? Was nützt dir die Yacht, wenn dich keiner liebt und du niemand liebst?

Zeit macht glücklich.

Nimm dir Zeit. Gewöhne dir an, deine Zeit gut zu managen und einzuteilen. Gönne dir Pausen, seien es auch nur Mikropausen von ein paar Minuten. Übe Achtsamkeit und Meditation, um dich im Hier und Jetzt besser wahrzunehmen. Verbringe Zeit mit deiner Familie oder mit den Menschen, die du wirklich gern um dich hast. Delegiere Aufgaben, die dir die Zeit rauben. Atme durch und sage oft „Danke“. Zeit kannst du nicht mit all dem Geld der Welt kaufen. Die Zeit ist unendlich kostbar. Sie zerrinnt unter deinen Fingern, egal wie du diese Zeit deines Lebens füllst. Also, frage dich, für was will ich Zeit haben? Mit wem will ich meine Zeit verbringen?

Gesundheit macht glücklich.

Du warst bestimmt schon mal krank. Schon beim kleinsten Schnupfen fühlen wir uns elend und schlecht und wünschen uns nur eins: wieder gesund zu werden. Endlich wieder frei atmen, keine Schniefnase mehr, keine Kopfschmerzen. Wir sind selbst mit einer harmlosen Erkrankung stark eingeschränkt. Was nützt dir da dein Geld? Klar, mit Geld kannst du dir eine bevorzugte Behandlung beim Arzt oder im Krankenhaus sichern, dir mehr und bessere Medikamente kaufen, als die, die die Kasse verschreibt. Aber das Geld kann dir Gesundheit nicht kaufen, wie Brötchen beim Bäcker. Du gehst nicht zum Arzt und sagst: „Hier 10.000 €. Ich möchte vollkommene Gesundheit. Vielen Dank. Nein. Ich brauche keine Quittung.“

Liebe macht glücklich.

Liebe ist die größte Macht im Universum. Dich zu entscheiden zu lieben und geliebt zu werden, ist die beste Entscheidung, die du in deinem Leben treffen kannst. Liebe und lass dich lieben. Das ist völlig kostenfrei. Deine Zeit mit den Menschen, die du liebst und die dich lieben, zu verbringen, ist das Wundervollste, das du tun kannst. Aber wenn du nie da bist, nur am Computer oder am Smartphone sitzt oder deine Prioritäten woanders als bei deinen Liebsten sind, dann ist dein Leben ärmer. Alles Geld der Welt kauft dir keine glückliche Liebesbeziehung. Liebe ist groß und unendlich und auch unergründlich und du weißt nicht, wie du da beginnen sollst? Weißt du, womit du anfangen kannst? Mit der Liebesbeziehung zu dir selbst. Fang an, dich anzunehmen, so wie du bist. Ja, genauso, wie du jetzt gerade bist. Ja, auch mit der Cellulite, den grauen Haaren und den Pickeln. Mache dir selbst den Hof. Bemühe dich um dich wie um deinen Traumpartner. Ich verrate dir: Wenn du dich wirklich liebst, dir daher Gutes gönnst, dich pflegst und dich mit liebevollen Worten bedenkst und auch mal Blumen kaufst, dann kommt die Liebe auch von außen zu dir geflogen.

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Lieber unperfekt

Wie wäre es mal mit unperfekt?

Der perfekte Tag. Die perfekte Frisur. Die perfekte Torte. Das perfekte Styling. Der perfekte Teint.

Wer strebt nicht danach? Wir werden geradezu von den Medien verführt, alles perfekt haben zu wollen. Perfekt zu sein. Auch die Erziehung spielt da sicher eine Rolle. Fehler werden als besonders schlimm erachtet. Wir haben eine richtige „Such-den-Fehler“-Kultur entwickelt. Egal ob in der Schule, im Beruf oder im Privatleben und Alltag. Wir sind ständig der Kritik ausgesetzt. Daher wäre es doch perfekt, vollkommen perfekt zu sein, oder? Nie wieder Kritik einstecken. Nie wieder schlechte Noten. Nie wieder unglücklich sein. Ja. Wir verbinden mit der Perfektion ein glückliches Leben. „Wenn ich perfekt bin, dann bin ich endlich glücklich. Dann sagt mir keiner mehr, was alles falsch an mir ist.“

Wunsch nach Glück

Aber ist das so? Sind wir glücklich, wenn wir perfekt sind? Sind wir glücklich, wenn keiner mehr rummeckert? Was brauchst du zu deinem Glück? Deine Gesundheit, den Frieden, die Freiheit, die Freude, die Momente, deine Familie, dein Partner, die Kinder, die Natur und den Sinn im Leben, deine Lebensaufgabe. Da jeder einzigartig ist, hat auch jeder eine einzigartige Lebensaufgabe. Stell dir mal vor, alles in deinem Leben wäre auf Hochglanz gestylt. Die Fassade ist perfekt. Du siehst super aus. Dein Haus, deine Kinder, dein Job, dein Partner, dein Auto, dein Garten, alles ist perfekt. Und nicht genug. Auch die Nachbarn, Kollegen, Verwandten und Freunde sind perfekt. Genormt. Wie bei Aldous Huxleys „Brave New World“, wo alle genormt und konditioniert sind und zum Glücklichsein Drogen nehmen („Soma“). Irgendwie unheimlich. Und unecht. Das ist eher wie eine Filmkulisse. Da fehlt das Persönliche, Individuelle und Einzigartige: der „Makel“. Die Definition von Schönheit ist daher auch „Perfektion plus Makel“. Warum also streben wir dann so nach dieser Perfektheit, wenn das gar nicht das Ideal ist? Streben wir doch lieber nach dem Makel, der uns, und nur uns, besonders macht.

Wunsch nach Liebe

Von klein auf werden wir getrimmt, es alles noch besser und besser zu machen. „Sei brav. Sei gut in der Schule. Sei ruhig. Sei artig. Tue das, was wir sagen.“ Wenn wir diese Wünsche erfüllen, wird uns suggeriert, wenn wir uns so verhalten, wie gewünscht, dann und nur dann werden wir geliebt. Also verhalten wir uns lieber so, wie von uns erwartet. Nur so erfüllt sich der Wunsch nach Liebe, denken wir.

„Perfekt“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „vollkommen, vollendet“. Und „Perfekt“ ist Vergangenheit, abgeschlossen, unveränderbar. Wenn alles vollendet ist, gibt es nichts mehr zu verändern. Der Stillstand ist erreicht. Der Zustand ist vollendet. Aber Leben ist Veränderung und Weitermachen.

Wir sind alle vollkommen, genauso wie wir hier auf der Erde sind. Da gibt es nichts zu verbessern oder wegzutrainieren, abzugewöhnen oder anzupassen. Ja. Wir haben jeden Tag die Möglichkeit uns zu verändern und uns tatsächlich zu verbessern. Aber bitte doch nur, wenn wir das selbst so entschieden haben und nicht weil wir unbedingt geliebt werden wollen. Der Wunsch, geliebt zu werden, ist sehr stark in jedem von uns. Genauso groß wie der Wunsch, selber zu lieben. Die Liebe kann aber nicht erkauft oder erpresst werden. Liebe braucht keine Wenn-Sätze. Liebe ist nicht an Bedingungen geknüpft. „Wenn du viel lernst und gute Noten hast, dann bekommst du einen Kuss. Dann habe ich dich ganz arg lieb.“ „Wenn du mir hilfst, dann zeigst du mir, dass du mich liebst.“ „Wenn du mir Geld leihst, dann habe ich dich lieb.“ Nein. Stopp. Liebe ist bedingungslos. Liebe ist eine Kraft. Die stärkste im Universum. Vertraue dieser Macht.

Die Liebe zu dir selbst ist der Schlüssel zum Glück

Um dich unabhängig von der Kritik der anderen zu machen, ist der beste Weg, dich selbst zu lieben. Um dich nicht auf irgendwelche Bedingungen einlassen zu müssen auf der Suche nach Liebe, liebe dich erst selbst. Um glücklich zu werden, liebe dich selbst. Ja! Denn die größte und erfüllendste Liebesbeziehung ist die Liebe zu dir selbst. Lerne dich so anzunehmen, wie du jetzt gerade bist. Ja, auch mit Pickeln, Cellulite, Falten, Speckröllchen, dem Hang zur Schokolade und exzessiven Netflixabenden. Deiner etwas chaotischen Art den Haushalt zu führen und den Kleiderbergen auf deinem Bett. Das bist du. Ist das nicht herrlich?

Falls du jetzt denkst, „toll, hört sich ja klasse an, aber mich selbst lieben, das ist eine unlösbare Aufgabe. Ich möchte das ja sehr, sehr gerne, aber …“ Keine Sorge, du musst das gar nicht allein schaffen. Ich unterstütze dich dabei sehr gern mit meinem Glückstraining. Jeder kann sein Glück trainieren. Jeder kann sich selbst lieben lernen. Bist du bereit?

Ninas Glückstraining

 

Nähre deine Flamme

Das Wunder von Pfingsten

Fragt man die Leute, was sie mit Pfingsten verbinden, kommen die meisten ins Stocken. „Irgendwas mit dem Heiligen Geist“, ist dann oft die Antwort. In unserer heutigen Zeit erscheint das sehr abstrakt und archaisch, deswegen fehlt da wohl der Bezug. Anders als bei Weihnachten und Ostern gibt es keine Geschenke und auch nicht so eine penetrante Werbung für Feinkost. Es ist eher Grillen angesagt.

Der Heilige Geist wird ausgegossen.

Pfingsten wurde schon von den Israeliten sieben Wochen oder eben 50 Tage nach dem Passafest gefeiert. Unser Wort „Pfingsten“ beruht auf dem griechischen Begriff „pentekoste“, was so viel wie „der 50. Tag (nach dem Passa- bzw. Osterfest)“ bedeutet. Kennt man ja „penta“, die griechische Zahl fünf. In archaisch biblischer Zeit feierten die Israeliten das Pfingstfest zum Beginn der Weizenernte und erinnerten dabei an die Gesetzgebung. Bevor Jesus in den Himmel aufgefahren ist, verkündete er noch seinen Aposteln „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein (…) bis ans Ende der Erde.“ (Apostelgeschichte 1, 8)

Was aber ist der Heilige Geist genau?

Am Pfingsttag nun waren alle Apostel zusammen, als plötzlich „ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind“ (Apostelgeschichte 2,2) geschah und sich Zungen aus Feuer auf die Häupter der Jünger legten. „Sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in anderen Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.“ (Apostelgeschichte 2,4) Während einige, die das hautnah miterlebt haben, dachten, „die sind wohl besoffen“, erkannten andere das Wunder und waren sehr erstaunt. Die Apostel wurden wortwörtlich „begeistert“ und inspiriert, das Wort Gottes zu predigen. Und coolerweise in den Sprachen, die die anderen verstehen. Sie sprechen dieselbe Sprache und können so die Leute erreichen. Der Geist des Miteinander und der Wertschätzung herrscht, wo Menschen zusammentreffen und sich gegenseitig verstehen. Sie leben ihre Herzensbotschaft und vermitteln ihre Begeisterung. Sie leben, wofür sie brennen. Die Feuerzungen springen auf die Menschen über. So stecken die Jünger die anderen mit ihrem Feuer der Begeisterung an. Sie kennen ihre Lebensaufgabe und nur so lassen sich die anderen Menschen auch mitreißen. Die Jünger haben im Namen Jesu und Gottes genauso Wunder vollbracht wie Jesus selbst, weil sie eben mit den Feuerzungen des Heiligen Geistes inspiriert waren und aus vollster Überzeugung und im festen Glauben handelten.

Lebe dein Feuer.

Was ist deine Lebensaufgabe? Wovon bist du begeistert? Womit entzündest du andere? Heute ist ein guter Tag, darüber nachzudenken. Der Geist der Gemeinschaft, des Miteinander, des Friedens und des gegenseitigen Verständnisses ist sehr kraftvoll. Wenn du deinem Herzen folgst, deiner inneren Stimme, deiner Begeisterung, dann potenziert sich die Inspiration zur absoluten Liebe und Hingabe. Grenzen werden gesprengt. Alles ist möglich. Möchtest du dein inneres Feuer, deine Herzensflamme, nähren? Kümmere dich darum, dass sie nie ausgeht oder dich ausbrennt. Gehe achtsam mit deiner Energie um. Achte auf dich und deine Flamme. Denn diese Flamme kann dir und auch anderen ein Wegweiser, eine Kraftquelle und der Ursprung der Inspiration sein. Diese Flamme verbindet dein Inneres mit dem Äußeren. In uns allen brennt dieses Feuer. Erkenne in dir, aber auch in deinen Mitmenschen dieses Feuer. Achte und ehre es. Jeder Mensch ist einzigartig und hat eine individuelle Lebensaufgabe. Verschleudere sie nicht. Ignoriere sie nicht. Entdecke und lebe sie.

Meditation zur Aktivierung deiner Herzensflamme

Atme tief ein und nimm die Energie des Lebens in dich auf. Atme tief in deinen Brustbereich aus und stell dir vor, wie eine sanfte und friedliche grüne Lichtenergie dich angenehm durchströmt. Diese grüne Lichtenergie verdichtet sich zu einer grünen Energiekugel in der Mitte deiner Brust. Diese Energiekugel pulsiert sanft und angenehm. Du hast die Macht, diese Energiekugel jederzeit kleiner oder größer werden zu lassen. Wieviel Energie benötigst du gerade? Du kannst sogar die Energiekugel so weit ausdehnen, dass sie größer als deine Brust, größer als dein Körper wird. Du kannst aber auch die Kugel kleinhalten, wenn du gerade nicht viel Energie brauchst.

Dein Herz verbindet dich mit der grünen Heilenergie.

Dein Herz verbindet dich mit der Liebe.

Du atmest ein und empfängst Liebe. Du atmest aus und gibst Liebe ab. Ein. Aus. Ein Kreislauf der Liebe.

Alles ist Energie. Alles ist Liebe.

 

Fröhliche Pfingsten!

 

Quellen:

Die Lutherbibel, Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart, 1985.

Duden, Herkunftswörterbuch, Etymologie der Deutschen Sprache, Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG, Mannheim 2001