Vom Glück sich selbst zu lieben

Akzeptiere alles an dir und du erfährst Glück im Leben

„Heul doch nicht gleich.“ „Jetzt bleib mal ruhig.“ „Du bist so leichtgläubig.“ „Mach doch lieber was mit Sprachen.“ „Ich unterstütze dich, wenn du das tust, was ich dir rate.“ „Ich weiß es besser als du.“

Das sind alles Sätze, die ich mir im Laufe meines Lebens anhören musste. Und diese Sätze haben eins bewirkt bei mir: Ich habe mich nicht wohlgefühlt. Schlimmer: Ich habe mich fehlerhaft gefühlt. Gewisse Charaktereigenschaften von mir sind anscheinend schlecht und ich muss sie wegtrainieren, unterlassen, unterdrücken, dachte ich. Das Resultat war, ich fühlte mich klein, unbedeutend, minderwertig und dumm. Warum schaffe ich es nicht, perfekt zu sein? Warum kriege ich diese Seiten meiner Persönlichkeit nicht in den Griff? Heute weiß ich, dass alles zu mir dazu gehört. Ich bin das perfekte Gesamtpaket, das sich nicht selbst optimieren muss. Ich bin so auf diese Welt gekommen. Das bin ich. Ich bin bereits perfekt. Ich trage diese vermeintliche Unzulänglichkeit nicht mehr mit mir herum. Ich fresse es nicht mehr länger in mich hinein. Ich erlaube mir, Ich zu sein.

Erkenne deine Persönlichkeit

Ja, ich bin nah am Wasser gebaut. Ich heule sehr schnell. Wenn ich wütend oder traurig bin, gerührt oder emotional bewegt. Ich weine bei Filmen, Serien und Büchern. Als Kind habe ich mal einen Film gesehen, da konnte ich auch Stunden danach nicht aufhören zu weinen, so sehr hat mich die Geschichte mitgenommen. „Du musst nicht weinen. Es ist doch nur ein Film. Jetzt beruhige dich doch“, habe ich als Antwort bekommen. Weinen gilt immer noch als Schwäche in unserer Gesellschaft. Das ist mir aber egal. Ja. Ich stehe dazu. Dafür kommt das Glück wie von selbst ins Leben.

Ich bin schon immer etwas naiv gewesen. Leicht glaube ich alles, was mir die Leute sagen, weil ich offen und voller Vertrauen durch die Welt gehe. Klar, haben das meine Mitmenschen ausgenutzt. In der Schule zum Beispiel haben mich die Mitschüler oft reingelegt. Dadurch hat sich bei mir eine große Skepsis entwickelt. Mein Vertrauen in Menschen leidet seitdem. Ich hatte im Laufe der Jahre die natürliche Empathie verlernt und bin jetzt gerade dabei sie wieder zu entdecken. Erkannt habe ich, dass das eine total coole Charaktereigenschaft von mir ist. Mir ist der offene und tolerante Umgang mit Menschen in die Wiege gelegt worden. Ich besitze eine natürliche Neugier und Entdeckerfreude. Und schon wieder habe ich einen Baustein hinzugefügt für ein Leben voller Glück.

Der Weg zum Glück geht über dich selbst

Schüchtern und introvertiert, so würde ich mich beschreiben. Das kompensiere ich mit viel Gerede. Das zu erkennen und zu begreifen, hat etwas gedauert. Nun akzeptiere ich mich und stürze mich nicht in Vorwürfe, dass ich „mal wieder zu viel gelabert habe“. Ich musste auch lernen, das zu unterscheiden, was ich wirklich will und das, was mir aufgeschwatzt wurde. So oft haben mich Lehrer, Eltern und Verwandte in eine Richtung gedrängt, dass ich selbst nicht mehr wusste, was ich will. „Sprachen sind dein Talent. Mache da was draus.“ Ich habe zwar ein gutes Sprachgefühl, aber ich habe das Studium der Sprachen nie geliebt. Trotzdem sagte ich mir, „wenn das alle sagen, dann wird was dran sein. Ich bin nur faul und träge. (Achtung! Kleindenken. Minderwertigkeit!) Ich muss mich mehr zwingen.“ Quatsch. Wenn ich es von ganzem Herzen lernen möchte, dann muss ich mich nie zwingen. Ich bin überhaupt nicht faul. Ich mache nur nicht das, wonach mein Herz sich sehnt. Selbsterkenntnis ist ein weiterer Baustein für deinen Weg zum Glück.

Verschiebe deinen Fokus

Es gibt so viele unglückliche und unzufriedene Menschen. Denen möchte ich gern allen helfen. Denn ich habe ein ausgeprägtes Helfergen. Das ist eine weitere Eigenschaft von mir, zu der ich stehe und die ich in die richtigen Bahnen leiten kann. Ich helfe nämlich nicht mehr, um anerkannt und geliebt zu werden, sondern weil es Teil meiner Persönlichkeit ist. Früher wollte ich allen helfen. So viele wollen aber gar keine Hilfe. Das hat mich unglücklich gemacht. Jetzt unterstütze ich die, die Ja zu meiner Hilfe sagen. Das macht mich und auch die anderen glücklich. Ich bringe dich auf den Weg zum Glück. Loslaufen musst du allerdings selbst. Ich kann dich nicht glücklich machen. Das kannst nur du allein. Durch eine einfache Verschiebung deines Fokus kannst du dich auf das Gute konzentrieren. So wie ich das Positive an meiner Persönlichkeit sehe und nicht die Schwäche, die mir immer attestiert wurde. Wo ist dein Fokus? Wo hast du deine Aufmerksamkeit? Denkst du dich klein? Schaust du auf das, was du nicht so gut kannst?

Du musst dich nicht ändern, sondern erkennen

Ich bin viel glücklicher, weil ich meine Charaktereigenschaften und Persönlichkeitsmerkmale vollkommen annehme. Ich werde jeden Tag klarer, wer ich bin und was ich kann. Ich erkenne mich. Mein Glückstraining kann auch dir diese Akzeptanz und Klarheit schenken. Die Unzufriedenheit weicht einem Gefühl des Angekommenseins. Ich bin ich. Genauso und nicht anders. Liebevoll nehme ich mich an, so wie ich bin. Wenn du das auch erleben möchtest, lade ich dich herzlich in meine vierwöchige Glückstraining-Mastermind ein. An den dreißig Tagen im November bekommst du täglich Inspiration, Aufgaben und Übungen direkt auf dein Handy in der Whatsapp-Gruppe. Kaum extra Zeitaufwand. Du kannst alles perfekt in deinen ganz normalen Alltag integrieren, dich in der Gruppe austauschen und dich von den anderen inspirieren und motivieren lassen. Melde dich über das Kontaktformular an, dann erhältst du die Anmeldeunterlagen. Oder buche jetzt dein dreißigminütiges kostenfreies Infogespräch mit mir.

Erlebe dein Leben. Deine Zeit ist jetzt.

Vier Schritte für einen glücklichen Alltag

Ändere deine Perspektive, dann veränderst du deinen Alltag.

Möchtest du in deinem Leben etwas verändern? Weißt aber nicht, wie du das anstellen kannst? Fühlst du dich gefangen in deinem grauen Alltag, der immer gleich abläuft? Früher wusste ich nicht, wie ich meinem anstrengenden und belastenden Alltag entkommen sollte. Ich suchte das Glück sehr verzweifelt. Ich tauchte in Parallelwelten ab, fuhr oft in Kurzurlaube oder ging shoppen. Ich war im Fluchtmodus. Aber Flucht ist Panik, Adrenalin und das nicht Akzeptieren der Situation. Logischerweise war ich nach solchen Fluchtversuchen immer noch gefangen. Heute weiß ich, dass ich jederzeit meinen Alltag selbst dauerhaft verändern kann, um glücklich zu sein. Ganz ohne Flucht. Mit wenigen Schritten schaffst auch du diese Veränderung.

Der erste Schritt in die Veränderung: das Morgenritual

Das Gehirn mag Veränderung überhaupt nicht. Es kostet Energie und könnte auch gefährlich fürs Überleben sein. Also lassen wir lieber alles so, wie es ist. So schlecht ist es doch gar nicht, wie ich jetzt lebe, oder? Es könnte ja auch schlimmer sein. Dann lieber den Status Quo aufrechterhalten. Aber Veränderung ist nun mal das Leben. Stillstand ist der Tod. Ignorieren hilft nicht. Ich war sehr erfolgreich, mein Leben neu auszurichten mit Hilfe meines Morgenrituals. Gewöhne dir gleich zu Beginn des neuen Tages an, etwas Neues zu etablieren und dich zu fokussieren. Schritt für Schritt. So dass das Gehirn auch keine Angst vor dem Neuen bekommt und du es nach ein paar Mal wieder lässt. Ich zum Beispiel liege noch einen kurzen Moment in meinem Bett und sage „Danke“ für diesen weiteren Tag in meinem Leben. Dann setze ich mich auf und mache ein paar Streck- und Atemübungen, trinke Wasser und ziehe eine meiner Karteikarten, die ich mit Zitaten und Sprüchen beschriftet habe, um mich inspirieren zu lassen.

Der zweite Schritt: Yoga als Widmung an meinen Körper

Ich öffne die Fenster und mache meine persönlichen Yogaübungen. Zu Beginn reichen für den Schritt in die Veränderung und die leichtere Etablierung der neuen Gewohnheit ein paar Minuten aus. Bei mir sind es mittlerweile 30 Minuten, die ich meinem Körper und meinem Geist widme. Ich habe in diesem Leben meinen Körper, der wahrlich nicht jünger wird. Ihn zu ehren und für meinen Körper zu sorgen ist wichtig für mich. Ich lebe schließlich darin. Am besten steigerst du dich wirklich langsam, so dass du deinen inneren Bodyguard, der dich vor der „bösen“ Veränderung beschützen will, nicht beunruhigst.

Der dritte Schritt: Dankbarkeit

Als nächstes gehe ich ins Bad und lege da so richtig los mit „Danke“ sagen. Alles ist so wunderbar und luxuriös, nichts ist selbstverständlich. Wow. Ich habe eine Toilette, ich muss nicht vor die Tür, hinters Haus, bei Eiseskälte im Winter. Das Wasser spült alles weg. Fließendes Wasser in warm und kalt kommt aus der Dusche und dem Wasserhahn. Danke. Ich kann Licht anmachen. Danke. Mich im Spiegel anschauen. Danke. Mich mit Seife waschen. Danke. Mir die Hände mit einem weichen sauberen Handtuch abtrocknen. Danke. Ich habe eine Zahnbürste und Zahnpasta, Zahnseide und Mundspülung für meine Zahnhygiene. Danke. Ich kann den Radio im Bad anschalten und Musik und Nachrichten hören. Danke. Ich habe Creme, die meine Haut pflegt. Danke. Ich benutze eine Haarbürste, um mein Haar zu pflegen. Danke.

Merkst du, was passiert? Meine Perspektive auf alles in meinem Leben ändert sich mit der Demut, die ich durch die Dankbarkeit empfinde. Die Wunder, die Magie, der Luxus. Konsequent alles mit Staunen zu betrachten und „Danke“ dafür zu sagen, ändert dein Leben. Das ist die Wahrheit.

Der vierte Schritt: Aktivierung der Sinne

Beim Frühstück widme ich mich meinen Sinnen. Ich rieche an den Kaffeebohnen. Schmecke das Honigbrot. Höre den Geräuschen in meiner Küche zu. Das Tropfen des Wasserhahns, das Summen des Kühlschranks, meine Kaugeräusche, das Rauschen des Wasserkochers. Ich schaue hin. Der Himmel draußen. Die Brotkruste. Die Tasse. Die Tischdecke. Ich fühle die glatte Tasse. Den Stuhl, auf dem ich sitze. Das Kissen. Den Boden unter meinen Füßen. Zum Abschluss ziehe ich noch eine Tarotkarte, die mir die Antwort auf die Frage und den Fokus des heutigen Tages gibt.

Die Sinne sind der Schlüssel zu deinem Inneren. Sie zu aktivieren und zu stärken kann dein Leben radikal verändern. Du nimmst dann Dinge wahr, die immer schon da waren, die du aber nie vorher bemerkt hast. Du bist nie gefangen in deinem Alltag. Außer du machst dich selbst zum Gefangenen.

 

Was könnte dein Morgenritual sein? Es sollte zu dir passen. Du musst dich damit wohlfühlen. Es kann und soll sogar anders als meins sein. Denn jeder ist anders. Einzigartig. Auch du. Denk dran, am Anfang nur kleine bis kleinste Veränderungen zu etablieren, sonst wird das Durchhalten fast unmöglich. Sei geduldig mit dir. Und die Dankbarkeitsübung im Bad und die Sinnesöffnung beim Frühstück kostet keine Extra-Zeit. Super, oder?

 

Bei deinem persönlichen Glückstag bekommst du übrigens von mir lauter solche tollen Tipps für dein Leben in Glück, Freude und Liebe. Entfliehe nicht dem Alltag. Forme ihn!

Wenn du vier Wochen Glücksimpulse möchtest, jeden Tag auf dein Handy, dich mit einer tollen Gruppe Gleichgesinnter austauschen willst, dann ist die Glückstraining Mastermind perfekt für dich.

Melde dich jetzt an für dein kostenfreies halbstündiges Glücksgespräch.