Der Froschkönig

Die Befreiung von den eisernen Banden

Ich fühle mich gefangen. In der Falle. Es erdrückt mich. Ich kann nicht richtig atmen. Ein schwerer Klotz liegt auf meiner Brust. Ich sehe keinen Ausweg und bin in Panik. Kennst du diese Gefühle, wie ich sie hier beschrieben habe? Geht es dir manchmal auch so? Wie in dem Märchen „Der Froschkönig“ fühlst du die eisernen Bänder um dein Herz. Der treue Diener Heinrich ließ sich freiwillig drei eiserne Bande um sein Herz legen, als der König von der bösen Hexe verflucht wurde. Als Schutz, damit sein Herz nicht bräche. Die Eisenbänder sind ein Schutzwall, den du baust, damit du nicht mehr verletzt werden kannst. Du verschließt dich vor deinen Gefühlen. Nimmst du dir wie Heinrich freiwillig die Luft zu atmen, engst dich selbst ein? Tust du täglich Dinge, die du nicht liebst, die dich beklemmen und dich schlecht fühlen lassen? Deine eisernen Bande sind deine Entscheidung, denn keiner zwingt dich dazu. Jederzeit hast du die Macht, deine Entscheidungen zu überdenken und dein Leben zu ändern.

Verfolge dein Ziel konsequent

Der Froschkönig hat nur ein Ziel: Raus aus dem Brunnen, Erlösung vom Fluch und Wiedererlangung seiner menschlichen Gestalt. Dafür wartet er auf den richtigen Moment und erkennt diesen auch. Die schönste Prinzessin spielt am liebsten an „seinem“ Brunnen mit einer goldenen Kugel, die irgendwann ins Wasser fallen wird. Der Froschkönig braucht nur Geduld. Da passiert es tatsächlich. Die ziemlich verwöhnte Prinzessin verspricht ihm Liebe und Partnerschaft, nur um es im nächsten Moment wieder zu vergessen. Der Frosch folgt ihr ins Schloss und fordert die Einhaltung ihres Versprechens. Die Prinzessin will keinerlei Verantwortung übernehmen und schon mal gar keinen Frosch in ihrem Bett. Daher wirft sie ihn an die Wand vor Abscheu und –oh Wunder – der Frosch ist ein Mensch. In der Version von den Brüdern Grimm gibt es nie einen Kuss. Und doch ist die Version „Ich küsse den Frosch, vielleicht wird er ein Prinz“ die bekannteste. „Sie haben Ihr Ziel erreicht“ gilt jetzt aber für den verwunschenen König. Er hat sein Königreich wieder und eine hübsche Frau dazu. Für die Prinzessin läuft es wie immer für Prinzessinnen: Sie werden nicht gefragt und einfach verheiratet. (Okay, heutige Disneyprinzessinnen sind da zum Glück selbstbestimmter. Ich spreche von denen aus früheren Jahrhunderten.) Nachdem sie den Frosch an die Wand geklatscht hat, kommt die Prinzessin auch nicht mehr aktiv vor. Sie ist nie in die eigene Verantwortung getreten. Das war früher auch nie bei Frauen vorgesehen. Da käme der feministische Aspekt dieses Märchens zum Tragen. Und das ist auch eine Erklärung, warum wir heutigen Frauen so wenig die Verantwortung für unser Leben übernehmen und lieber auf den Prinzen warten, der für uns die Entscheidungen trifft. Jahrhunderte wurden wir Frauen so geprägt.

Lass los, was dich einengt

In der heutigen Zeit hast du allerdings die große Chance dein eigenes Leben zu leben und deine eigenen Entscheidungen zu treffen. Warum nur tun es so wenige? Willst du die Liebe leben und nur noch Entscheidungen des Herzens treffen, die dich wahrhaft glücklich machen? Lass deine freiwillig gewählten Fesseln los. Du bist kein Opfer der Umstände. Du musst nicht so leben, wenn du das nicht willst. Fühle tief in dein Herz hinein und erkenne deine Wahrheit. Was wolltest du schon immer tun? Was kannst du besonders gut? Mit Meditationen kannst du tief entspannen und die Stimme deines Herzens wieder wahrnehmen. Auch der Diener Heinrich wird durch die Liebe erlöst, denn die selbst auferlegten Bande zerspringen, als der König wieder zurück ist. Übernimm die Verantwortung für dein Leben. Das geht am besten mit Selbstliebe, Vertrauen und Offenheit. Und eben nicht mit Abgrenzung und Angst. Atme tief durch und sprenge selbst die Eisenbänder, die dir die Luft zum Atmen wegnehmen. Öffne dich vertrauensvoll der Liebe und die Mauern werden fallen. Ein Schwall an Liebesenergie kann dich erreichen, der sich vor deinem aufgebauten Schutz-Damm aufgestaut hat und dich bisher nicht erreichen konnte.

Mein Glückstraining kann dich wundervoll unterstützen, die Liebe, deinen Selbstwert und das Vertrauen zu finden und dich ein glückliches Leben voller Freude führen zu lassen. Die eisernen Bande um dein Herz kannst du jederzeit lösen. Es ist deine Entscheidung. Komm gern ins „Glückscafé“ und hole dir deine Strategie fürs Glück! Ich freue mich auf dich.

Warum Mäßigung glücklich macht

Genieße alles in Maßen, dann brauchst du nicht verzichten

Iss weniger Zucker. Trink keinen Alkohol. Vermeide zu viel Fett. Verzichte auf Fleisch. Verbietest du dir viel? Verzichtest du selbst oft auf bestimmte Dinge, weil sie angeblich schlecht für dich sind? Verbietest du dir zum Beispiel Süßigkeiten, Chips und Limonade? Sobald du dir etwas verbietest, obwohl du es gern magst, lebst du im Mangel. Mangel weckt Begehren, weil dir etwas fehlt. Wenn dir etwas fehlt, bekommst du Angst. Die Folge: Es verlangt dich dringend nach dem Verbotenen. Gelüste werden geweckt. Gerade bei Kindern, die daheim bestimmte Sachen nicht essen dürfen, macht sich das bemerkbar. Sie kaufen sich dann heimlich am Kiosk die Süßigkeiten oder essen sie in Massen bei Freunden. Dabei würde Mäßigung ganz leicht sein. Einfach keine Verbote mehr aussprechen.

Verzicht bringt schlechte Laune und schürt die Angst, nichts mehr zu bekommen

Um glücklich zu sein hilft die Ausgeglichenheit, die Mäßigung. Hört sich erstmal nicht so toll an. „Ich soll Maß halten? Ich will doch das Leben in vollen Zügen auskosten!“ Aber gerade weil du Maß hältst, erlaubst du dir alles. Du isst gern Fleisch? Ja, bitte. Aber in Maßen. Du liebst Schokolade über alles. Greif zu. Aber in Maßen. Indem du dir alles erlaubst und dir nichts verbietest, öffnest du dich der Fülle. Fülle ist Liebe. Wenn du die Angst, den Mangel und die Verbote hinter dir lässt, lädst du die Liebe ein. Es ist ein großes Zeichen der Selbstliebe, dir den Genuss der Fülle zu erlauben.

Nicht nur bei Lebensmitteln, sondern auch bei Kleidung und deinen alltäglichen Gewohnheiten gilt das Prinzip der Mäßigung. Wir leben in einem Land und in einer Zeit des Massenkonsums und des Überangebots. In unseren Läden gibt es mehr als genug. Mehr als wir je essen, anziehen, gebrauchen oder verbrauchen können. Wie viel landet täglich im Müll? Wir produzieren viel zu viel. Viel in den Regalen weckt Begehrlichkeiten. „Ich kann alles haben, kaufen, essen und anziehen. Ich will alles.“

Zu viel von allem schadet, Mäßigung tut gut

Wenn du zu viel Zucker isst, wirst du dick oder wirst krank. Aber Zucker in Maßen gibt dem Körper die Kohlenhydrate, die er braucht. Wenn du zu viel Alkohol trinkst, leidet deine Leber und deine Gesundheit allgemein. In Maßen ist Alkohol für gesunde Menschen verträglich. Es heißt doch auch, dass ein wenig Rotwein sogar die Gesundheit fördert. Bier soll gerade für Frauen in Maßen gut sein. Hat wohl was mit den Hormonen zu tun.

Unsere Konsumwut führt zu großer Nachfrage gerade an Billigklamotten und Billiglebensmittel. Kleidung und Nahrung werden zu schlechtesten Bedingungen produziert. Deren Produktion schädigt die Umwelt. Wir zerstören, aus Angst vor dem Mangel unseren Planeten. Dabei gäbe es das Mangeldenken nicht, wenn wir die Liebe und Fülle, die Mäßigung leben würden. Trägst du tütenweise jede Woche Klamotten nach Hause? Kaufst du alles ein, weil es billig ist? Willst du nur haben, kaufen und besitzen? Oder lebst du die Fülle und die Wertschätzung und kaufst und konsumierst bewusster? Öffnest du dich der Liebe zu dir selbst? Bist du unendlich dankbar für das, was du alles schon hast? Machst du dir Gedanken, woher deine Kleidung und deine Nahrungsmittel kommen?

Mäßigung heißt Fülle, Liebe und Wertschätzung

Mit Mäßigung lädst du die Fülle in dein Leben ein. Ein gutes Stück Schokolade im Mund zergehen lassen und mit allen Sinnen voller Dankbarkeit genießen, macht viel glücklicher als in kürzester Zeit eine ganze Tafel hinunterzuschlingen. Danach ist dir schlecht und du hast auch noch ein schlechtes Gewissen. Du verurteilst dich, machst dich schlecht und schwörst, nie wieder eine ganze Tafel auf einmal zu essen. Du erlaubst dir nichts, du verbietest dir. Wenn du dann doch wieder eine ganze Tafel isst, dann fühlst du dich noch schlechter, weil du nicht verzichten konntest. Auf diese Weise wirst du dich nie lieben können. Der Negativkreislauf setzt sich fort. Weil du dich nicht liebst und dich schlecht fühlst, isst du aus Trost wieder Schokolade. Und so weiter, und so weiter…

Lade die Fülle ein

Lass die Fülle zu. Lerne dich selbst zu lieben. Wertschätze die wunderbaren Genüsse deines Lebens. Schwelge im Glück. Erlaube dir alles. In Maßen. Du möchtest dich selbst lieben lernen, weißt aber nicht, wie das gehen soll? Willst du den Genuss mit allen Sinne lernen und erfahren, wie sich Glück anfühlt? In meiner Glückstraining Mastermind bekommst du jeden Tag Impulse, Aufgaben und Übungen, die dich genau da abholen, wo du jetzt stehst. Ein glückliches Leben ist vor allem ein glücklicher Alltag. Und das Geniale: Es ist jederzeit möglich anzufangen und sich für ein Leben in Freude, Glück, Fülle und Liebe zu entscheiden. Trainiere dein Glück. Erlebe dein Leben. Deine Zeit ist jetzt.

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Gelassenheit im Stau

Wie du es schaffst, allem eine positive Seite abzugewinnen

Du hast die Situation bestimmt schon oft erlebt. Du stehst im Stau. Selbst wenn du kein Auto fährst, steht dein Bus im Stau, die S-Bahn kommt nicht oder der Zug bleibt auf freier Strecke stehen. Eins haben alle Situationen gemeinsam. Du weißt nicht, wann es weitergeht. Ziemlich sicher bist du genervt, wütend und schlecht gelaunt. Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Ich war schon öfter mit dem Zug unterwegs und wir sind einfach so mitten auf der Strecke stehengeblieben. Wenn es gut läuft, macht der Zugchef eine Ansage, warum wir stehen und wie lange es voraussichtlich dauern wird. Aber oft bekommen die Passagiere keine Info. Auch im Auto auf der Autobahn weiß man oft nicht, wie lang der Stau ist und ob eine Sperrung vorliegt, ein Unfall passiert ist. Ich werde dann innerlich unruhig und merke, wie mir die Kontrolle dieser Situation entgleitet. Ich fühle mich ausgeliefert und hilflos.

Handelst du in der Angst?

Ich kann so reagieren:

  • Ich stresse mich wahnsinnig. Ich hupe und rege mich auf.
  • Ich denke: „War ja klar, dass das mir passiert. Immer stehe ich im Stau und komme zu spät.“
  • Ich denke an meinen Termin, zu dem ich zu spät kommen werde. Ich habe Angst, die Kontrolle über mein Leben zu verlieren. An meinen Kunden, der auf mich wartet. Ich habe Angst, dass der Kunde mich nicht mehr bucht. Ich denke an meinen Chef, der sich mal wieder aufregt, weil ich zu spät bin. Ich habe Angst, meinen Arbeitsplatz zu verlieren.

Was alle diese Reaktionen gemeinsam haben, ist folgendes: Ich habe meinen Fokus auf dem Stau und meiner Rolle als Opfer. Die Angst beherrscht mich. Ich fühle den Stress körperlich. Dadurch verstärke ich meine negativen Gefühle, ich schalte meine Sinne aus und habe nur noch eins im Kopf: „Ich bin hilflos. Ich habe keine Macht. Ich bin Opfer.“

Wenn du dann endlich aus dem Stau draußen bist, kommst du genervt und schlecht gelaunt beim Kunden an und kannst ihm nicht so weiterhelfen, wie er sich das wünscht. Er ist unzufrieden, du bist unzufrieden. Oder du pampst deine Kollegen an, bist weiterhin schlecht gelaunt und verschüttest deinen Kaffee auf deine helle Hose. Dein Tag ist sowas von gelaufen. Wenn du abends heimkommst, gibt es auch noch Streit mit dem Partner und die Kinder quengeln. Abends liegst du im Bett und denkst: „ Was für ein Sch…tag, was für ein Sch…leben.“

Was, wenn du den Fokus verschieben würdest?

Denn Fakt ist auch: Du kannst die Situation nicht ändern. Wenn du dich noch so viel aufregst, alle anschimpfst, die in deiner Nähe sind oder dich selbst bemitleidest, es wird rein gar nichts an dem Stau ändern. Punkt. Die Autos werden sich nicht plötzlich in Luft auflösen, damit du freie Fahrt hast. Wie kannst du dann gelassen bleiben?

Handle und denke in Liebe

  • Erkenne, dass du die Situation nicht ändern kannst
  • Atme ein paar Mal tief durch
  • Lehn dich zurück und schließe die Augen
  • Erkenne, dass du nie alles unter Kontrolle haben kannst
  • Ergib dich der Situation
  • Vertraue und öffne deine Sinne
  • Schmecke den Kaffee, höre Musik, lausche deinem Hörbuch, unterhalte dich mit deinem Nachbarn im Zug oder im Stau, schau dir die Natur oder die Umgebung an, die Wolken, den Himmel, die Bäume, den Regen auf der Straße…
  • Sag „Danke“ für deine wundervollen Sinne

Wenn du aus dem Gefühl der Liebe, der Dankbarkeit und des Vertrauens handelst, dann wirst du diesen Stau nicht mehr genervt und gestresst verlassen, sondern gelassen und voller Freude sein. Du kannst dich wunderbar um deinen Kunden kümmern, der geduldig gewartet hat, deine Kollegen haben Kuchen dabei, du lächelst sie an und bist dankbar. Du potenzierst mit dem Handeln aus Liebe deine gute Laune, deine Freude am Leben und dein Glück.

Du fragst jetzt, wie du das schaffen sollst? Das hört sich alles super an, aber so einfach ist es halt nicht… Ich mache dir Mut. Es liegt nämlich alles in dir. Du kannst jederzeit die Entscheidung treffen, anders mit stressigen, scheinbar hilflosen, Situationen umzugehen. Ich kann dich mit meinem Glückstraining wunderbar unterstützen. Zum Beispiel in meiner Glückstraining Mastermind im November. Du kannst dich mit Gleichgesinnten austauschen, die bestimmt ähnliche Situationen kennen, erhältst täglich Impulse, Übungen und Aufgaben, die du wunderbar in deinen Alltag integrieren kannst. Es ist kein langes Retreat nötig, um ein glückliches Leben zu führen und sein Denken zu ändern. Tägliches leichtes Training genügt. Und dranbleiben.

Kontaktiere mich für dein dreißigminütiges kostenfreies Infogespräch.

Oder buche deine Stunde im „Glückscafé“. In Mannheim in einem Café kannst du mich bei Kaffee oder Tee zu meinem Glückstraining befragen und mir von deinen Herausforderungen berichten. Ich schaue dann, ob und wie ich dich unterstützen kann.

 

Der Weg zu dir selbst

Urlaub für die Seele

Im August war ich ein paar Tage auf der Insel Juist, um mich zu entspannen und zu erholen. Ich stecke zwar voller Energie, aber auch diese Energie muss nachgeladen werden. Und wie heißt es so schön, gehe einmal im Jahr dorthin, wo du noch nie warst. Das habe ich erledigt. Eine Woche nur Strand, lesen, ausruhen, essen und an nichts denken. Hat alles geklappt, bis auf das „nichts denken“. So einfach ist das nämlich nicht mit dem Denken oder eben nicht Denken. Wenn ich bei mir bin und das laute Außen, der Trubel, der Stress, nicht mehr da ist, dann fängt die Kennenlernphase mit meinem Selbst an. Und das ist oft schwerer als man denkt.

Entdecke dich selbst

Ich war auf mich zurückgeworfen und habe mich wirklich gefragt, was ich tue und warum ich es tue. Möchte ich mein Leben so wie bisher weiterleben? Wer bin ich und was kann ich erreichen? Was ist der Sinn in meiner Existenz hier auf der Erde? Wenn ich im Strandkorb saß, kamen solche Gedanken wie von selbst zu mir. Und das hat mich regelrecht überwältigt. Es hat mir sogar Angst gemacht. Ich hatte keine Ablenkung, ich musste mich mit mir beschäftigen. Das war ja auch der Plan dahinter. Nur wenn es soweit ist, kann das unheimlich und anstrengend, ja sogar angsteinflößend sein. Der Wahrheit ins Gesicht blicken ist nicht einfach. Aber es ist heilsam. Und es macht glücklich. Auch wenn ich erstmal alles andere als glücklich war. Ich musste oft weinen.

Habe den Mut auf die Reise zu gehen

Fassaden bröckeln, Mauern fallen und Grenzen werden gesprengt. Das ist ein schmerzhafter Prozess, weil etwas zerstört wird. Dein Weltbild, dein gewohnter Alltag wird hinterfragt und geändert. Wenn du auf die Reise zu dir selbst gehst, dann ist eins sicher. Es wird unangenehm und anstrengend und es braucht viel Mut. Aber die Belohnung ist so wundervoll, dass sich der Schmerz lohnt. Es wird so viel Neues zu entdecken geben, das du nie gesehen, nie kennengelernt hättest, wenn du dich nicht auf diese Reise begeben hättest. Du entwickelst dich weiter. Du schälst dich aus deiner Hülle, um zu strahlen. Du lässt Gewohntes hinter dir. Du begibst dich auf die Reise ins unentdeckte Land. Das ist nichts für Feiglinge. Du wirst eine Zeitlang weinen und trauern, weil du Abschied nimmst und Altes hinter dir lässt. Diese Phase der Trauer ist normal und wichtig für den Transformationsprozess.

Steh zu deinen Gefühlen

An dieser Stelle der Reise ist es wichtig, deine Gefühle anzuerkennen und zuzulassen. Damit du nichts verdrängst, was dann später unter der Oberfläche gären und dich langsam vergiften kann. Lass es raus! Und gib nicht in dieser schwierigsten Phase deiner Reise schon auf. Mir hat geholfen, mich auf meine Sinne zu fokussieren. Meine Sinne sind der Kontakt meines Körpers zur Außenwelt. Ich schmecke, fühle, rieche, sehe und höre. Ich verbinde mich mit der Umwelt und erde mich dadurch. Gerade wenn meine Gedanken abheben, ist die Verwurzelung wichtig. Nicht nur die Sinne sind wichtig, auch die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde. In meinem Kurs „Deine magische Reise zu dir selbst“ spielen sie daher eine sehr große Rolle, um dich auf deiner Reise perfekt zu unterstützen.

Die Reise beginnt

Wenn du diese schwere Phase des Abschieds, der Trauer und des Loslassens geschafft hat, dann wird alles, was danach kommt, viel einfacher. Du erlebst dich und die Welt völlig neu. Du erkennst Dinge, die dir vorher verborgen waren. Du siehst alles mit anderen Augen. Deine Energie scheint unerschöpflich. Deine Neugier steigt jeden Tag. Du möchtest noch mehr lernen, noch mehr sehen, noch mehr entdecken. Nach meinem Seelenurlaub auf Juist war ich wie neu programmiert. Die Ziele lagen klarer als vorher auf der Hand. Neuer Schwung und neue Energie kamen wie von selbst. Die Trauer war weggeblasen. Die neugierige Entdeckerphase hatte begonnen. Du musst nicht unbedingt real wegfahren, um zu dir zu kommen. Meinen Kurs „Deine magische Reise zu dir selbst“ kannst du jederzeit in deinen Alltag integrieren und jederzeit mit deiner Reise starten. Egal, wo du gerade stehst in deinem Leben, es lohnt sich den Mut zu fassen und die Reise anzutreten. Der Lohn ist Glück, Freude, Liebe und Erfüllung. Du entscheidest, wann du anfängst. Also, wann startest du?

Gehe jetzt auf deine magische Reise zu dir selbst.

Ich begleite dich 18 Wochen lang.

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Die Vielfalt des Regenbogens

Miteinander und Vielfalt

Am Wochenende war ich auf dem Christopher Street Day in Mannheim. Als Mitarbeiterin der Stadt Mannheim lief ich bei den zwei Wagen der Feuerwehr und der Stadt Mannheim mit. Wir verteilten Regenbogenfähnchen, Eis, Flyer und Aufkleber. Es war überwältigend, wie viele Leute bei der Parade mitgelaufen sind und wie viele auch am Rand zuschauten und uns zujubelten. Hier herrschte der Geist der Liebe und der Toleranz. Jeder durfte so sein und so aussehen, wie er das wollte und alle akzeptierten das. Keine Ver- oder Beurteilung, „was das für komische Typen sind“, sondern Jubel, Bewunderung und Verständnis. Kein Hass und keine Ausgrenzung hatten da einen Hauch der Chance. Jeder ist ein Teil des bunten Regenbogens und nur zusammen strahlen alle bunt und vielfältig! Nur zusammen ergibt das den leuchtenden Regenbogen der Vollkommenheit. Ich unterstütze das Miteinander, die Vielfalt und die Toleranz und weiß, dass das Herz entscheidend für ein glückliches und friedliches Leben voller Freude, Glück und Liebe ist und nicht das Aussehen. Und wenn das Herz liebt, dann ist es doch egal, wen und wie, oder?

Schau in das Innere des Menschen

Als der Prophet Samuel im Alten Testament den zukünftigen König salben soll, geht dieser auch erst nach dem Äußeren. Er vermutet den ältesten Sohn Isais Eliab als den Auserwählten, aber Gott sprach: „Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr sieht das Herz an.“ (1. Samuel, 16,7) Alle sieben Söhne laufen an Samuel vorbei, aber keiner ist es, der gesalbt werden soll. Schließlich holen sie den jüngsten Bruder David, der gerade die Schafe hütete. Wie wir wissen, wird David dann später einer der berühmtesten Könige in der Bibel sein. Wir haben auch die Gabe, tief in das Herz der Menschen zu sehen, wenn wir nur genau hinschauen und das Göttliche in uns erkennen wollen. Aber oft schauen wir eben nicht mit dem Herzen, sondern mit unseren Augen. So schnell verurteilen wir andere Menschen aufgrund ihres Äußeren. Aber unsere Augen zeigen uns nur den Schein. Wir haben Angst, oft auch unbewusst, vor dem Unbekannten, vor dem, was unserem Auge und damit unserem Gehirn neu und anders, also potentiell gefährlich, erscheint.

Entscheide dich für die Liebe und du entscheidest dich für das Glück

Liebe kann Grenzen überwinden, während Angst und Hass Grenzen bauen. Zu Grenzen gehören Mauern, Bewacher, Zäune, Stacheldraht, Kontrollen, Waffen und Verdächtigungen. Was für ein Energieaufwand wird da betrieben. Energie, die man in Lernen, Erleben und Kennenlernen stecken sollte. Jeder Mensch hat seine Geschichte; frag doch mal danach. Freundschaften können daraus entstehen. Zumindest aber Verständnis und Akzeptanz. Wenn du die Liebe lebst, dann steht der Heilung, der Gesundheit und dem Frieden nichts mehr im Weg. Liebe bedeutet Toleranz. Jemanden so zu akzeptieren und anzuerkennen, so wie er gerade ist. Auf der Parade des Christopher Street Day war das allgegenwärtig zu spüren. Das Lachen, der Spaß, das Feiern, das Miteinander, das Aufeinanderzugehen und das Glück des Augenblicks waren so präsent, weil der Geist der Liebe vorherrschte.

Liebe dich selbst und du hast das Glück auf deiner Seite

Zu einem friedlichen, toleranten und entspannten Miteinander gehört vor allem die bedingungslose Selbstliebe. Was ich oben zu der Liebe gesagt habe, gilt als allererstes für dich und deine Liebe zu dir selbst. Akzeptiere und toleriere dich selbst, so wie du jetzt gerade bist. Das ist schwer, sagst du? Du kannst das ganz leicht lernen. Trau dich anzufangen. Liebe bedeutet Verbundenheit mit der Energie der Welt. Angst und Hass, auch dir selbst gegenüber, fördern Verletzungen, Stress, Neid, Kampf und Krieg. Wie oft warst du schon im Krieg mit dir selber? Du trennst dich damit von der Energie des Universums ab und fühlst dich und die anderen nicht mehr. Du kannst nicht mehr mitfühlen. Verziehe dich ins dunkle Kämmerlein und verbarrikadiere dich, aber erwarte dann nicht, dass das Glück zu dir kommen kann. Du sperrst es ja selbst aus. Liebe, vergebe und interessiere dich für andere. Lerne sie zu verstehen und akzeptiere die bunte Vielfalt in dieser Welt. Nicht alle sind so wie du. Hab keine Angst davor. Strecke die Hand aus und öffne dein Herz. Der erste Schritt dazu ist die Liebe zu dir selbst.

Bereicherung und Glück

Die Abgrenzung und der Hass kosten viel Energie, viel Geld und Lebenszeit, die man besser verbringen kann. Die Liebe bekommst du kostenfrei und grenzenlose Energie als Bonus noch dazu. Das Glück suchen wir oft, aber mit der Liebe, die du in dein Leben lässt, kommt auch das Glück ganz automatisch. Glaub mir. Und wenn du erst die Liebe lebst, dann besiegst du deine Ängste. Klar, Ängste sind erstmal gut, denn sie warnen uns vor etwas Unbekanntem, welches eventuell unser Überleben gefährden könnte. Wenn du aber deine Hand ausstreckst, deine Sinne einsetzt und bereit bist, neue Erfahrungen zu machen und deinen Horizont zu erweitern, dann überwindest du diese Ängste. Liebe besiegt alles. Das ist Fakt. Warum also kämpfst du noch dagegen an?

Wenn du mehr Selbstliebe erfahren und dich besser spüren möchtest, dann erlebe deinen persönlichen Glückstag! An diesem Tag nur für dich und dein Glück erhältst du eine Strategie, wie du ab sofort mehr Glück in deinem Alltag erleben kannst, ganz viel Tipps für mehr Selbstliebe, eine Farbberatung, damit du in Zukunft weißt, welche Farben, dich leuchten lassen und glücklich machen und du aktivierst und stärkst deine Sinne, denn sie sind dein Kontakt zur Außenwelt.

Wie kann ich dich unterstützen?

Ich freue mich, wenn du mich kontaktierst!

 

Vier Schritte für einen glücklichen Alltag

Ändere deine Perspektive, dann veränderst du deinen Alltag.

Möchtest du in deinem Leben etwas verändern? Weißt aber nicht, wie du das anstellen kannst? Fühlst du dich gefangen in deinem grauen Alltag, der immer gleich abläuft? Früher wusste ich nicht, wie ich meinem anstrengenden und belastenden Alltag entkommen sollte. Ich suchte das Glück sehr verzweifelt. Ich tauchte in Parallelwelten ab, fuhr oft in Kurzurlaube oder ging shoppen. Ich war im Fluchtmodus. Aber Flucht ist Panik, Adrenalin und das nicht Akzeptieren der Situation. Logischerweise war ich nach solchen Fluchtversuchen immer noch gefangen. Heute weiß ich, dass ich jederzeit meinen Alltag selbst dauerhaft verändern kann, um glücklich zu sein. Ganz ohne Flucht. Mit wenigen Schritten schaffst auch du diese Veränderung.

Der erste Schritt in die Veränderung: das Morgenritual

Das Gehirn mag Veränderung überhaupt nicht. Es kostet Energie und könnte auch gefährlich fürs Überleben sein. Also lassen wir lieber alles so, wie es ist. So schlecht ist es doch gar nicht, wie ich jetzt lebe, oder? Es könnte ja auch schlimmer sein. Dann lieber den Status Quo aufrechterhalten. Aber Veränderung ist nun mal das Leben. Stillstand ist der Tod. Ignorieren hilft nicht. Ich war sehr erfolgreich, mein Leben neu auszurichten mit Hilfe meines Morgenrituals. Gewöhne dir gleich zu Beginn des neuen Tages an, etwas Neues zu etablieren und dich zu fokussieren. Schritt für Schritt. So dass das Gehirn auch keine Angst vor dem Neuen bekommt und du es nach ein paar Mal wieder lässt. Ich zum Beispiel liege noch einen kurzen Moment in meinem Bett und sage „Danke“ für diesen weiteren Tag in meinem Leben. Dann setze ich mich auf und mache ein paar Streck- und Atemübungen, trinke Wasser und ziehe eine meiner Karteikarten, die ich mit Zitaten und Sprüchen beschriftet habe, um mich inspirieren zu lassen.

Der zweite Schritt: Yoga als Widmung an meinen Körper

Ich öffne die Fenster und mache meine persönlichen Yogaübungen. Zu Beginn reichen für den Schritt in die Veränderung und die leichtere Etablierung der neuen Gewohnheit ein paar Minuten aus. Bei mir sind es mittlerweile 30 Minuten, die ich meinem Körper und meinem Geist widme. Ich habe in diesem Leben meinen Körper, der wahrlich nicht jünger wird. Ihn zu ehren und für meinen Körper zu sorgen ist wichtig für mich. Ich lebe schließlich darin. Am besten steigerst du dich wirklich langsam, so dass du deinen inneren Bodyguard, der dich vor der „bösen“ Veränderung beschützen will, nicht beunruhigst.

Der dritte Schritt: Dankbarkeit

Als nächstes gehe ich ins Bad und lege da so richtig los mit „Danke“ sagen. Alles ist so wunderbar und luxuriös, nichts ist selbstverständlich. Wow. Ich habe eine Toilette, ich muss nicht vor die Tür, hinters Haus, bei Eiseskälte im Winter. Das Wasser spült alles weg. Fließendes Wasser in warm und kalt kommt aus der Dusche und dem Wasserhahn. Danke. Ich kann Licht anmachen. Danke. Mich im Spiegel anschauen. Danke. Mich mit Seife waschen. Danke. Mir die Hände mit einem weichen sauberen Handtuch abtrocknen. Danke. Ich habe eine Zahnbürste und Zahnpasta, Zahnseide und Mundspülung für meine Zahnhygiene. Danke. Ich kann den Radio im Bad anschalten und Musik und Nachrichten hören. Danke. Ich habe Creme, die meine Haut pflegt. Danke. Ich benutze eine Haarbürste, um mein Haar zu pflegen. Danke.

Merkst du, was passiert? Meine Perspektive auf alles in meinem Leben ändert sich mit der Demut, die ich durch die Dankbarkeit empfinde. Die Wunder, die Magie, der Luxus. Konsequent alles mit Staunen zu betrachten und „Danke“ dafür zu sagen, ändert dein Leben. Das ist die Wahrheit.

Der vierte Schritt: Aktivierung der Sinne

Beim Frühstück widme ich mich meinen Sinnen. Ich rieche an den Kaffeebohnen. Schmecke das Honigbrot. Höre den Geräuschen in meiner Küche zu. Das Tropfen des Wasserhahns, das Summen des Kühlschranks, meine Kaugeräusche, das Rauschen des Wasserkochers. Ich schaue hin. Der Himmel draußen. Die Brotkruste. Die Tasse. Die Tischdecke. Ich fühle die glatte Tasse. Den Stuhl, auf dem ich sitze. Das Kissen. Den Boden unter meinen Füßen. Zum Abschluss ziehe ich noch eine Tarotkarte, die mir die Antwort auf die Frage und den Fokus des heutigen Tages gibt.

Die Sinne sind der Schlüssel zu deinem Inneren. Sie zu aktivieren und zu stärken kann dein Leben radikal verändern. Du nimmst dann Dinge wahr, die immer schon da waren, die du aber nie vorher bemerkt hast. Du bist nie gefangen in deinem Alltag. Außer du machst dich selbst zum Gefangenen.

 

Was könnte dein Morgenritual sein? Es sollte zu dir passen. Du musst dich damit wohlfühlen. Es kann und soll sogar anders als meins sein. Denn jeder ist anders. Einzigartig. Auch du. Denk dran, am Anfang nur kleine bis kleinste Veränderungen zu etablieren, sonst wird das Durchhalten fast unmöglich. Sei geduldig mit dir. Und die Dankbarkeitsübung im Bad und die Sinnesöffnung beim Frühstück kostet keine Extra-Zeit. Super, oder?

 

Bei deinem persönlichen Glückstag bekommst du übrigens von mir lauter solche tollen Tipps für dein Leben in Glück, Freude und Liebe. Entfliehe nicht dem Alltag. Forme ihn!

Wenn du vier Wochen Glücksimpulse möchtest, jeden Tag auf dein Handy, dich mit einer tollen Gruppe Gleichgesinnter austauschen willst, dann ist die Glückstraining Mastermind perfekt für dich.

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Schatten der Vergangenheit

Erkennen und Vergeben

Tue das, was du liebst und vergib den Schatten deiner Vergangenheit. Kannst du dich erinnern, was du sehr gern in deiner Kindheit getan hast? Machst du das heute noch? Wenn nein, warum nicht? Oft sind es kleinere oder größere Erlebnisse in der Vergangenheit, die dich womöglich von dieser Tätigkeit abgehalten haben. Verbindest du eine schlechte Erinnerung an dein Tun? In meiner Geschichte geht es heute auch um solche negativen Erfahrungen in der Kindheit.

Erkenne, was damals war und vergib den Beteiligten. Dann kann der Heilungsprozess beginnen und dein neues Leben starten. Lasse deine Rolle als Opfer der Umstände hinter dir. Du kannst jederzeit entscheiden, die Vergangenheit zu erkennen und zu akzeptieren, dann in Liebe draufzuschauen, sie loszulassen und ihr schließlich zu vergeben.

Das Märchen von Liebe und Vertrauen

Es war einmal ein kleines Mädchen, das liebte Geschichten sehr. Täglich hörte sie Schallplatten mit Märchen, las Bücher und schaute Filme im Fernsehen oder im Kino. Geschichten waren ihr Ein und Alles. Aber noch mehr als Geschichten liebte dieses Mädchen seine Mutter. Was das Mädchen allerdings nicht wusste, die Mutter war sehr traurig und unglücklich und wuchs ungeliebt auf. Sie wusste nicht, wie sie Liebe geben und erhalten kann. Sie wusste nicht, dass Liebe in einem selbst erwachsen kann. Ohne Bedingungen. Daher war die Mutter verzweifelt und leider erfolglos ihr ganzes Leben lang auf der Suche nach der Liebe. Ihrer kleinen Tochter gab sie ständig Anweisungen, wie sie sich ihr gegenüber zu verhalten habe, dass sie geliebt werden darf. „Tue genau das, was ich für richtig halte.“ „Ziehe die Kleidung an, die ich für dich gekauft habe und die ich schön finde.“ „Mache das so wie ich, dann liebe ich dich.“ Das Mädchen wollte natürlich geliebt werden und tat immer alles, was die Mutter sagte. Die Strategie der Mutter, das Mädchen an sich zu binden, war erfolgreich. „Endlich habe ich die Liebe gefunden“, dachte die Mutter. Manchmal getraute die Tochter sich, Widerspruch zu geben oder Dinge doch anders machen zu wollen. Aber stets erntete sie furchtbare Folgen. Die Mutter sprach dann oft mehrere Tage nicht mehr mit ihr, entzog ihr die Aufmerksamkeit, also auch die Liebe. Schrecklich war das für das kleine Mädchen. Daher verhielt sie sich lieber so, wie die Mutter das wollte.

Flucht in Geschichten

Das kleine Mädchen flüchtete sich immer mehr in ihre Geschichten. Bald schrieb sie auch selbst welche. In der Schule, im Fach Deutsch, war sie immer sehr gut und erfand liebend gern neue wundervolle Geschichten. Stolz gab sie ihrer Mutter diese zu lesen. Ein Lob, Anerkennung von ihr wäre wieder der Beweis für eine liebende Zuneigung gewesen. Die Mutter las die Geschichten und gab ihrer Tochter immer „ehrliche Kritik“. „Das Leben ist hart. Die Menschen sind nicht gut zu dir. Ich beschütze dich und bereite dich auf das Leben da draußen vor.“, sagte die Mutter, wenn sie ihrer Tochter mal wieder eine Geschichte zurückgab und sie eben nicht für ihre Kreativität lobte. Nein, der Mutter gefielen die Geschichten nicht oder wenn sie ihr gefielen, wollte sie es nicht zugeben, um das arme Kind nicht zu verwöhnen. „Du musst dich mit der Realität vertraut machen. Das Leben ist kein Zuckerschlecken. Du wirst nicht bei allen beliebt sein. Deine Geschichten wird nicht jeder mögen. Dich wird nicht jeder lieben. Bereite dich schon mal drauf vor, dass du in deinem Leben Enttäuschungen erleben wirst.“

Rückzug ins Geheime

Das kleine Mädchen schrieb irgendwann keine Geschichten mehr. Ihrer Mutter gab sie nichts mehr zu lesen. Nur noch ihrem geheimen Tagebuch, in ihrer geheimen Schublade, vertraute sie ihre Sehnsüchte, Wünsche, Probleme mit der Mutter und ihre Traurigkeit an. Das bemerkte die Mutter natürlich. Sie fühlte sich nicht mehr wertgeschätzt, weil ihre Tochter ihr nichts mehr von sich preisgab. „Du kannst mir vertrauen. Lass ruhig dein Tagebuch offen liegen. Wenn du das tust, zeigst du mir auch dein Vertrauen und deine Liebe. Dann kann ich dich lieben. Damit beweist du mir, dass du mich liebst. Eben weil du mir auch vertraust.“, eröffnete die Mutter eines Tages ihrer Tochter. Klar, das Mädchen wollte von ihrer Mutter geliebt werden. Also tat sie das, was die Mutter wollte und ließ ihr Tagebuch auf ihrem Schreibtisch liegen. Logisch schnappte die Mutter, als die Tochter nicht da war, sich das geheime Tagebuch und las darin. Sie las, dass die Tochter mit einigen Eigenschaften ihrer Mutter unglücklich war.

Versuch, die Liebe zu erzwingen

Die Mutter inszenierte daraufhin einen „geplanten“ Selbstmord. Sie bereitete einen Brief vor, den die Tochter finden sollte. In diesem „Abschiedsbrief“ begründete die Mutter ihren Selbstmord mit der mangelnden Wertschätzung und Liebe der Tochter. Ein verzweifelter Versuch der Mutter, die Liebe der Tochter zu erzwingen. Liebe kann aber doch nicht erzwungen werden. Liebe ist bedingungslos. Umso krampfhafter man geliebt will, desto weniger klappt es. Ein Selbstmord war zum Glück nie geplant. Nur die Geste sollte erschüttern. Das Mädchen erlitt einen Nervenzusammenbruch und schrieb nie wieder. Keine Geschichte, kein Tagebuch. Selbst schriftliche Hausarbeiten für die Schule oder die Uni fielen ihr sehr schwer. Jahre später als erwachsene Frau erinnerte sich das Mädchen von damals an ihre Liebe zu Geschichten und zum Schreiben. Sie lernte, was viele Jahre dauerte, ihrer Mutter zu vergeben. Sie stieg aus der Opferrolle aus und entschied, mit den Erlebnissen abzuschließen. Ihre Mutter hatte so viel Schlimmes erlebt und wusste nicht das Geringste über Liebe und Vertrauen. Das wusste die Frau, die einst das kleine Mädchen war, jetzt und war in der Lage, wieder befreit zu schreiben und sich ihrer Liebe zu Geschichten wieder hinzugeben.

 

Du hast es jederzeit in der Hand, dein Leben neu zu erleben, aus der Opferrolle auszusteigen und deine Träume zu verwirklichen. Du bist sehr mächtig. Als Glückstrainerin kann ich dich unterstützen, ein glückliches, sinnerfülltes und magisches Leben zu führen. Es ist deine Entscheidung. Es ist dein Leben. Deine Zeit ist jetzt.

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Blumen des Glücks

Wie ich Krisentage und Durchhänger meistere

Ich fühle an manchen Tagen eine Traurigkeit oder Frustration und das Glück scheint weit weg. Fühlst du dich auch manchmal schlecht und denkst, dass es nicht vorwärts in deinem Leben, mit deinen Plänen und in deinem Business geht? Du tust und machst, es passiert auch einiges, aber irgendwie ist das noch nicht der Durchbruch? Du wartest und wartest? Ich denke dann: „Wie lange soll ich noch warten, bis ich endlich merke, dass es vorwärts geht? Wann ist es soweit? Wann kommt der Durchbruch?“ Aber ich bin ja nicht umsonst Glückstrainerin und habe eine Strategie, wie ich mit solchen Phasen der Frustration umgehe.

Gib dem Glück genügend Zeit zu knospen

Ich bringe mir zu solchen Durchhängerphasen das Bild einer Knospe ins Gedächtnis. Die Pflanze, mein Business zum Beispiel, muss langsam wachsen. Es braucht einfach Zeit. Der Samen ist schon gelegt und ausgetrieben, das Pflänzchen ist schon sichtbar, aber noch klein und empfindlich. Da! Eine erste kleine, zarte Knospe ist zu sehen. Dieser winzigen Knospe muss ich Zeit geben zu wachsen und sich langsam zu entwickeln. Ich kann das Erblühen nicht beschleunigen. Ich kann nur abwarten, geduldig sein und die Pflanze pflegen, damit sie nicht eingeht. Ich gebe ihr Wasser, Licht, Dünger und Aufmerksamkeit. Die Pflanze pflegen heißt, mein Business zu pflegen. Mein Business bin ich. Also, heißt es tatsächlich, ich muss mich um mich kümmern. Ich schenke mir Aufmerksamkeit und schaue, dass es mir gut geht. Die Liebe und Fürsorge für mich selbst ist das allerwichtigste. Vielleicht schreist du jetzt bei dem Satz auf: „ Nein. Ich muss mich doch erst um die vielen wichtigen Dinge in meinem Alltag kümmern. Meine Familie, meine Kollegen, mein Haushalt, meine geschäftlichen Verpflichtungen, Termine und Aufgaben.“ Überlege mal. Wenn es dir schlecht geht, dann kannst du nicht dein Bestes geben. Wenn du dich nicht wohlfühlst, dann kannst du dich überhaupt nicht gut um andere(s) kümmern.

Selbstliebe und Selbstfürsorge holen das Glück in dein Leben

An solchen Durchhängertagen also, tue ich Dinge, die mir gut tun. Das kann ein Croissant vom Bäcker zum Frühstück sein, ein tolles Buch mit einer spannenden Geschichte, ein Serienabend mit Netflix oder ein Waldspaziergang. Was tut dir gut? Was kannst du dir Gutes tun? Ich darf die Pflanze mit der kleinen Knospe aber nicht zu viel pflegen. Zu viel ist nicht gut. Kleine Belohnungen motivieren. Dauerhafte Netflixabende oder tägliche Croissants sind eher kontraproduktiv und fördern die Trägheit. Eine Pflanze braucht Wasser, Licht und Dünger, aber zu viel davon ist schädlich für sie. Ebenso kann ich die Knospe nicht mit der Hand aufbrechen und die Blüte herausholen. Das wäre das Ende. In Maßen und mit Geduld ist der Schlüssel zum Erblühen des Glücks. Plötzlich erscheinen dann nämlich weitere Knospen. Endlich blüht die erste auf. Fülle über Fülle, wenn nach und nach die anderen Knospen zu wundervollen Blüten erblühen.

Das Blühen erscheint ganz leicht

Das Warten, die Traurigkeit, die Frustration und die Ungeduld sind vergessen im Angesicht der vollen Blütenpracht. Die Arbeit dahinter und die Zeit, die das gekostet hat, treten in den Hintergrund. Alles hat seine Zeit. In depressiven Phasen kann ich mich jederzeit an das Bild der Knospen erinnern, die ihre Zeit zum Wachsen, Blühen und Vergehen haben. „In welcher Phase stecke ich gerade?“, frage ich mich dann. Voller Vorfreude freue ich mich auf das Kommende. Genauso ist es mit deinem Glück im Alltag. Du kümmerst dich um deine Pflanze und erntest das Glück.

Säe den Glückssamen

 

Mit meinem Glückstraining kannst du den Samen des Glückes säen, die Pflanze langsam wachsen lassen und schließlich beim Erblühen zuschauen. Glück ist flüchtig. Die Blüte wird verblühen. Aber du säst ja ganz viele Samen. Die Samen sind die Glücksmomente, die du erblühen lassen darfst. Immer wieder. Verblüht eine Blüte, wird schon die nächste aufblühen. Immer wieder. Jeden Tag. Dein Leben wird bunt und abwechslungsreich. Du siehst die Fülle und die Wunder direkt vor deiner Nase. Du atmest den Duft deiner gesäten Glücksblumen. Dein Leben ist voller Glücksmomente. Und wenn dann so ein Durchhängertag kommt, dann weißt du, dass wieder eine Blüte aufblühen wird. Du hast die Kraft und die Macht, dein Leben jeden Tag bunter, magischer und erfüllter werden zu lassen. Voller Glanz, Glitzer und Glück.

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Wertschätzung macht glücklich

Wie du mit wertschätzendem Umgang dich und die anderen glücklich machen kannst

Ganz ehrlich. Hast du dich in letzter Zeit über schlechten Service und unfreundliche Mitarbeiter, vor allem von großen Unternehmen, geärgert? Wenn wir degradiert werden zu Nummern und Objekten, also nicht mehr als fühlender und denkender Mensch wahrgenommen werden, dann fühlen wir uns gering geschätzt und das macht wütend. Ich war diese Woche bei der Post, wie wahrscheinlich viele andere Tausend, um Ergänzungsmarken zu kaufen, da das Porto erheblich aufgeschlagen hat. Da gehen also tausende von Menschen zur Post und wollen 10-Cent-Marken und die Post ist nicht vorbereitet. Da kommen sofort Gedanken hoch wie „War ja klar. Die Deutsche Post ist ein Abzocke-Unternehmen. Die schauen nur noch nach Gewinnmaximierung und nicht nach dem Kunden. Hauptsache denen geht’s gut. Was mit uns passiert, ist denen egal.“ „Denen“ ist abstrakt und auf das Unternehmen bezogen, was kein Gesicht ist, eben nicht menschlich. Dabei stecken hinter „denen“ auch nur Menschen.

Wir sind alle Menschen

Die Mitarbeiter der Post sind auch nur Menschen, die für „die da“ arbeiten. Wenn das Unternehmen es nicht schafft, Wertschätzung und gegenseitigen Respekt bei den Mitarbeitern und beim Kunden zu vermitteln, bleibt nur eins. Wir müssen bei uns selbst anfangen. Mein Posterlebnis war dafür bezeichnend. Eine kleine Postfiliale irgendwo in einem kleinen Vorort von Mannheim. Zwei Schalter, zwei Mitarbeiter. Ich stehe in der Schlange und komme zum rechten Mitarbeiter. Der ist schon sehr genervt und bevor ich viel sagen kann, beschwert er sich über seinen Arbeitgeber und wie schlecht das alles organisiert sei. Es gäbe keine Marken mehr und ich solle mein Glück doch beim linken Mitarbeiter versuchen. Auf meine Frage, ob er ihn schnell fragen könnte (er steht 50 Zentimeter weit weg), antwortete er verärgert, das ginge nicht. Da sah man richtig, wie dieser Mann sich selbst wenig wertgeschätzt fühlt und das mit seinem Verhalten leider potenziert. Ich also zum linken Mitarbeiter. Dieser Mann war total sympathisch und freundlich. Er hatte dieselbe Ausgangslage, machte aber was völlig anderes draus. Er nahm mich als Mensch wahr. Er schaute mich an. Sofort hatte ich die Chance, auch ihn als Mensch wahrzunehmen und ihm meine Wertschätzung und mein Verständnis zu zeigen. Ich bekam alle Marken, die ich wollte und führte ein angenehmes Gespräch.

Wertschätzung als Schlüssel zum Glück

Der unglückliche rechte Mitarbeiter geht bestimmt am Ende des Tages mit schlechter Laune heim und beschuldigt für sein Elend die „schrecklichen Kunden“ und „die ignorante Post“. Vielleicht nervt er daraufhin sein privates Umfeld mit seiner „Ich kann gar nichts dafür – die anderen sind schuld“-Einstellung und macht seine Familie oder Freunde nicht unbedingt glücklicher damit. Die Lösung liegt immer in uns selbst. Ich kann jederzeit Wertschätzung zeigen. Es kostet mich nichts außer meine Sinne einzuschalten und die Menschen anzuschauen. Richtig anzuschauen. Ich kann ihnen das Gefühl geben, dass ich ihr Bemühen schätze und sie dadurch selbst als Mensch sehe. Ich befördere sie vom Objekt zum Subjekt. Wir wollen doch alle anerkannt werden. Wir wollen alle geliebt werden. Wertschätzung ist ein erster Schritt für Verständnis, Toleranz und Respekt untereinander und damit für ein glückliches Leben. Wenn ich mich mal wieder über schlechten Service zum Beispiel bei der Deutschen Bahn oder der Deutschen Post aufrege, dann fange ich an, die Mitarbeiter als Menschen wahrzunehmen. Ich muss anfangen. Es wird ein „Warten auf Godot“, wenn du wartest bis die anderen den Schritt gehen.

Sei du der Anfang

Du kannst jederzeit die Entscheidung treffen, mehr Wertschätzung zu zeigen. Schau hin und höre deinen Mitmenschen zu. Interessiere dich für sie. Sage „Danke“ und erkenne die Leistung an. Egal ob daheim bei deiner Familie oder im Beruf bei deinen Kollegen und Vorgesetzten. Ein Lächeln, eine Frage nach dem Befinden, ein kurzer Small Talk oder ein spendierter Kaffee bewirken Wunder. Und ganz ehrlich, fühlst du dich nicht viel besser, wenn du jemanden glücklich gemacht hast? Wie wäre es, wenn du ab jetzt jeden Tag die Menschen in deinem Umfeld wahrnimmst und wertschätzt? Wieviel Glück und Liebe könntest du damit verbreiten? Und es kommt alles zu dir zurück, glaube mir. Die Menschen freuen sich, wenn sie menschlich sein dürfen. Wir sind eben keine Nummern. Wir sind Individuen mit Gefühlen. Erkenne das und der Weg zum Glück steht dir offen.

Wenn du einen ganzen Tag voller Glück verbringen willst, dann schau mal bei meinem Angebot „Dein Glückstag“ vorbei. Da gibt es jede Menge Wertschätzung und Tipps zum Glücklichsein.

Ich freue mich, wenn du mich kontaktierst.

Die wirklich wichtigen Dinge im Leben

Was du mit Geld nicht kaufen kannst

Jeder, den ich frage, hätte gern mehr Geld. Ich nehme mich davon nicht aus. Klar, es ist immer gut, mehr Geld zu haben, denn dann kann ich mir und meiner Tochter mehr Wünsche erfüllen. Reisen, tolle Hotels, bessere elektronische Geräte kann ich für mehr Geld bekommen. Und auch Hilfe. Ich kann Menschen bezahlen, die das tun, was ich nicht so gern tue, wie Putzen, einen Online-Kurs technisch einrichten oder meine Webseite technisch betreuen. Wenn ich mehr Geld habe, kann ich öfter essen gehen und muss daheim nicht kochen und danach abwaschen und aufräumen. Auch gut. Ich denke, jeder von uns hat bestimmt spontan ähnliche Dinge im Kopf, wenn er an mehr Geld denkt. Aber die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind unbezahlbar. Du kannst dein Glück nicht kaufen.

Macht Geld glücklich?

Was antwortest du darauf? Meine Meinung dazu ist eindeutig: Nein. Geld macht nicht glücklich. Ja. Geld erleichtert das Leben sehr. Was brauchst du denn zum Glücklichsein? Das größere Auto, die Luxusreise, das große Haus mit Pool, den Privatjet, die Yacht? Vielleicht macht dich das kurzfristig glücklich, aber auf längere Sicht? Stell dir vor, du hättest das alles. Mit wem möchtest du das teilen? Mit deinem Partner, deinen Kindern, deinen Eltern, deinen Freunden? Was nützt dir die tollste Luxusvilla, wenn du dort allein bist? Oder in einer unglücklichen Partnerschaft lebst? Was macht dich wirklich glücklich? Was nützt dir dein Privatjet, wenn du keine Zeit hast? Durch dein Leben hetzt? Unter Stress und Druck stehst? Die Schönheit des Augenblicks nicht wahrnimmst, weil du zu beschäftigt mit „was viel Wichtigerem“ bist? Was nützt dir das tolle Auto, wenn du nicht gesund bist? Was nützt dir die Yacht, wenn dich keiner liebt und du niemand liebst?

Zeit macht glücklich.

Nimm dir Zeit. Gewöhne dir an, deine Zeit gut zu managen und einzuteilen. Gönne dir Pausen, seien es auch nur Mikropausen von ein paar Minuten. Übe Achtsamkeit und Meditation, um dich im Hier und Jetzt besser wahrzunehmen. Verbringe Zeit mit deiner Familie oder mit den Menschen, die du wirklich gern um dich hast. Delegiere Aufgaben, die dir die Zeit rauben. Atme durch und sage oft „Danke“. Zeit kannst du nicht mit all dem Geld der Welt kaufen. Die Zeit ist unendlich kostbar. Sie zerrinnt unter deinen Fingern, egal wie du diese Zeit deines Lebens füllst. Also, frage dich, für was will ich Zeit haben? Mit wem will ich meine Zeit verbringen?

Gesundheit macht glücklich.

Du warst bestimmt schon mal krank. Schon beim kleinsten Schnupfen fühlen wir uns elend und schlecht und wünschen uns nur eins: wieder gesund zu werden. Endlich wieder frei atmen, keine Schniefnase mehr, keine Kopfschmerzen. Wir sind selbst mit einer harmlosen Erkrankung stark eingeschränkt. Was nützt dir da dein Geld? Klar, mit Geld kannst du dir eine bevorzugte Behandlung beim Arzt oder im Krankenhaus sichern, dir mehr und bessere Medikamente kaufen, als die, die die Kasse verschreibt. Aber das Geld kann dir Gesundheit nicht kaufen, wie Brötchen beim Bäcker. Du gehst nicht zum Arzt und sagst: „Hier 10.000 €. Ich möchte vollkommene Gesundheit. Vielen Dank. Nein. Ich brauche keine Quittung.“

Liebe macht glücklich.

Liebe ist die größte Macht im Universum. Dich zu entscheiden zu lieben und geliebt zu werden, ist die beste Entscheidung, die du in deinem Leben treffen kannst. Liebe und lass dich lieben. Das ist völlig kostenfrei. Deine Zeit mit den Menschen, die du liebst und die dich lieben, zu verbringen, ist das Wundervollste, das du tun kannst. Aber wenn du nie da bist, nur am Computer oder am Smartphone sitzt oder deine Prioritäten woanders als bei deinen Liebsten sind, dann ist dein Leben ärmer. Alles Geld der Welt kauft dir keine glückliche Liebesbeziehung. Liebe ist groß und unendlich und auch unergründlich und du weißt nicht, wie du da beginnen sollst? Weißt du, womit du anfangen kannst? Mit der Liebesbeziehung zu dir selbst. Fang an, dich anzunehmen, so wie du bist. Ja, genauso, wie du jetzt gerade bist. Ja, auch mit der Cellulite, den grauen Haaren und den Pickeln. Mache dir selbst den Hof. Bemühe dich um dich wie um deinen Traumpartner. Ich verrate dir: Wenn du dich wirklich liebst, dir daher Gutes gönnst, dich pflegst und dich mit liebevollen Worten bedenkst und auch mal Blumen kaufst, dann kommt die Liebe auch von außen zu dir geflogen.

Mein Programm für mehr Selbstliebe findest du hier.

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