Eine Welt voller Möglichkeiten

Du hast immer die Wahl

Hast du feste Gewohnheiten, die deinen Tagesablauf bestimmen? Das ist gut, denn so kannst du deinem Tag Struktur und Sicherheit geben. Aber wenn du immer nur dasselbe tust, Tag für Tag, dann erstickst du in deinen täglichen Gewohnheiten und bist nicht mehr offen für Neues. Dein Leben erscheint dir grau und langweilig, anstrengend und schwierig. Wenn du morgens aufwachst, dann hast du eine Wolke der Möglichkeiten, wie du diesen deinen Tag auf der Erde gestalten und erleben willst. Ich bin zwar überhaupt kein Physik-Experte, aber so viel habe ich von der Quantenphysik verstanden. Bevor du dich für eine einzige Sache entscheidest, gibt es viele andere Möglichkeiten, die genauso zur Verfügung stehen.

Deine Gewohnheiten entscheiden oft unbewusst über dein Leben

Du kennst und liebst deine bekannten Verhaltens- und Entscheidungsmuster und du entscheidest nach „Kenne ich schon“ und „da weiß ich, woran ich bin“. Selbst wenn diese Entscheidungen dir schaden. Stell dir einen riesigen Schrank voller Schubladen vor. Du stehst davor und hast die freie Auswahl, jede dieser Schubladen beliebig oft zu öffnen. Und jeden Morgen öffnest du immer die gleichen. „Das ist sicher. Da erlebe ich keine bösen Überraschungen. Wer weiß, was passiert, wenn ich mal eine andere Schublade öffne…“ Deine Welt ist eine Welt voller Möglichkeiten, voller ungeöffneter Schubladen. Es ist doch total schade, nie auch nur eine andere zu öffnen, oder? Viele deiner Gewohnheiten sind dir zwar vertraut und sicher, aber tun sie dir gut? Überlege mal, wie du in bestimmten Situationen reagierst. Könntest du auch anders entscheiden?

Jederzeit darfst du deine Gewohnheiten hinterfragen

Wie könnte dein Leben aussehen, wenn du auch die anderen Schubladen öffnen würdest? Wirf doch einen Blick in diese Welt voller Möglichkeiten. Zurzeit bin ich erkältet. Meine übliche Verhaltensweise wäre jammern, Selbstmitleid und der Fokus auf die Krankheit. Ich lehne das Kranksein ab und kämpfe dagegen. Was wäre, wenn du ganz anders reagierst? Ich nehme die Erkältung an und lasse los. Ich glaube ganz fest, dass das sehr schnell vorbei gehen wird. Gleichzeitig denke ich an das viele Gute, für das ich dankbar sein kann. Ich fühle tiefe Verbundenheit mit allem. Auch der Virus ist Teil des Universums und also auch Teil von mir. Ich kann entscheiden, wie ich damit umgehe. Was kann schon passieren? Dass die Erkältung statt 8 Tagen eine Woche dauert? Es ist meine Lebenszeit. Ich kann entscheiden, wie ich mich fühlen will. Jammern oder dankbar sein? Es existieren alle Möglichkeiten.

Ändere die Einstellung und du änderst dein Leben

Wenn du dich wegen einer Bemerkung deiner Eltern, deiner Kollegen, deines Partners oder deines Chefs mal wieder klein, unfähig und minderwertig fühlst, dann nutze deine unendlichen Möglichkeiten und öffne eine andere Schublade. Sag dir nicht, „Klar, ich kann das nicht. Ich bin nicht gut genug. Andere können alles besser. Außerdem bin ich nicht schön und schlank genug. Kein Wunder, dass ich immer kritisiert werde.“ In der noch nie geöffneten Schublade wartet Selbstliebe auf dich. Du lobst dich. Und sagst: „Das ist die Meinung der anderen. Sie projizieren ihr Leben und ihre Erfahrungen auf mich. Aber ich bin nicht deren Erfahrungen. Ich bin einzigartig und mit nichts zu vergleichen.“ Das kommt dir ungewohnt vor? Du kannst dir das nicht glauben? Klar! Diese Schublade hast du ja auch noch nie geöffnet. Das ist neu. Das ist anders. Jetzt gilt es, nicht wieder in alte Gewohnheiten zu verfallen und wieder die alten Schubladen zu öffnen.

Training und Mut zur Veränderung

Wenn du wirklich aus deinen alten Gewohnheiten ausbrechen und endlich neue Schubladen im Schrank deines Lebens öffnen willst, dann braucht es Ausdauer und Mut, um nicht doch wieder dieselben Muster zu bedienen. Klarheit und Selbstreflexion sind dafür entscheidend. Bleibe hartnäckig und habe den Mut, heute diese wunderschöne Schublade zu öffnen. Vielleicht klemmt sie am Anfang etwas, denn sie war ja all die Jahre verschlossen. Aber jeden Tag fällt es dir leichter, diese neue wundervolle Schublade zu öffnen. Neue Gewohnheiten machen sich breit, die dir gut tun und die dein Leben glücklich und erfüllt werden lassen.

Ich weiß, dass das anfangs sehr schwierig sein kann. So viel leichter fallen dir deine Sachen, wenn du sie schon seit Jahren oder Jahrzehnten tust. Wir sind hier, um dazuzulernen und zu wachsen. Wir machen Erfahrungen, die manchmal gut und manchmal weniger gut sind. Ich kann dich wunderbar unterstützen dranzubleiben. Habe den Mut für neue Schubladen und lass dir helfen. Allein fehlen oft die Motivation und die tägliche Erinnerung. Wie würde sich dein Leben anfühlen, wenn du täglich die Macht der Entscheidung nutzt und aus der Wolke der Möglichkeiten, die eine wählst, die dir persönlich gut tut und dich weiterbringt?

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Erlebe dein Leben.

Deine Zeit ist jetzt.

Der Weg zu dir selbst

Urlaub für die Seele

Im August war ich ein paar Tage auf der Insel Juist, um mich zu entspannen und zu erholen. Ich stecke zwar voller Energie, aber auch diese Energie muss nachgeladen werden. Und wie heißt es so schön, gehe einmal im Jahr dorthin, wo du noch nie warst. Das habe ich erledigt. Eine Woche nur Strand, lesen, ausruhen, essen und an nichts denken. Hat alles geklappt, bis auf das „nichts denken“. So einfach ist das nämlich nicht mit dem Denken oder eben nicht Denken. Wenn ich bei mir bin und das laute Außen, der Trubel, der Stress, nicht mehr da ist, dann fängt die Kennenlernphase mit meinem Selbst an. Und das ist oft schwerer als man denkt.

Entdecke dich selbst

Ich war auf mich zurückgeworfen und habe mich wirklich gefragt, was ich tue und warum ich es tue. Möchte ich mein Leben so wie bisher weiterleben? Wer bin ich und was kann ich erreichen? Was ist der Sinn in meiner Existenz hier auf der Erde? Wenn ich im Strandkorb saß, kamen solche Gedanken wie von selbst zu mir. Und das hat mich regelrecht überwältigt. Es hat mir sogar Angst gemacht. Ich hatte keine Ablenkung, ich musste mich mit mir beschäftigen. Das war ja auch der Plan dahinter. Nur wenn es soweit ist, kann das unheimlich und anstrengend, ja sogar angsteinflößend sein. Der Wahrheit ins Gesicht blicken ist nicht einfach. Aber es ist heilsam. Und es macht glücklich. Auch wenn ich erstmal alles andere als glücklich war. Ich musste oft weinen.

Habe den Mut auf die Reise zu gehen

Fassaden bröckeln, Mauern fallen und Grenzen werden gesprengt. Das ist ein schmerzhafter Prozess, weil etwas zerstört wird. Dein Weltbild, dein gewohnter Alltag wird hinterfragt und geändert. Wenn du auf die Reise zu dir selbst gehst, dann ist eins sicher. Es wird unangenehm und anstrengend und es braucht viel Mut. Aber die Belohnung ist so wundervoll, dass sich der Schmerz lohnt. Es wird so viel Neues zu entdecken geben, das du nie gesehen, nie kennengelernt hättest, wenn du dich nicht auf diese Reise begeben hättest. Du entwickelst dich weiter. Du schälst dich aus deiner Hülle, um zu strahlen. Du lässt Gewohntes hinter dir. Du begibst dich auf die Reise ins unentdeckte Land. Das ist nichts für Feiglinge. Du wirst eine Zeitlang weinen und trauern, weil du Abschied nimmst und Altes hinter dir lässt. Diese Phase der Trauer ist normal und wichtig für den Transformationsprozess.

Steh zu deinen Gefühlen

An dieser Stelle der Reise ist es wichtig, deine Gefühle anzuerkennen und zuzulassen. Damit du nichts verdrängst, was dann später unter der Oberfläche gären und dich langsam vergiften kann. Lass es raus! Und gib nicht in dieser schwierigsten Phase deiner Reise schon auf. Mir hat geholfen, mich auf meine Sinne zu fokussieren. Meine Sinne sind der Kontakt meines Körpers zur Außenwelt. Ich schmecke, fühle, rieche, sehe und höre. Ich verbinde mich mit der Umwelt und erde mich dadurch. Gerade wenn meine Gedanken abheben, ist die Verwurzelung wichtig. Nicht nur die Sinne sind wichtig, auch die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde. In meinem Kurs „Deine magische Reise zu dir selbst“ spielen sie daher eine sehr große Rolle, um dich auf deiner Reise perfekt zu unterstützen.

Die Reise beginnt

Wenn du diese schwere Phase des Abschieds, der Trauer und des Loslassens geschafft hat, dann wird alles, was danach kommt, viel einfacher. Du erlebst dich und die Welt völlig neu. Du erkennst Dinge, die dir vorher verborgen waren. Du siehst alles mit anderen Augen. Deine Energie scheint unerschöpflich. Deine Neugier steigt jeden Tag. Du möchtest noch mehr lernen, noch mehr sehen, noch mehr entdecken. Nach meinem Seelenurlaub auf Juist war ich wie neu programmiert. Die Ziele lagen klarer als vorher auf der Hand. Neuer Schwung und neue Energie kamen wie von selbst. Die Trauer war weggeblasen. Die neugierige Entdeckerphase hatte begonnen. Du musst nicht unbedingt real wegfahren, um zu dir zu kommen. Meinen Kurs „Deine magische Reise zu dir selbst“ kannst du jederzeit in deinen Alltag integrieren und jederzeit mit deiner Reise starten. Egal, wo du gerade stehst in deinem Leben, es lohnt sich den Mut zu fassen und die Reise anzutreten. Der Lohn ist Glück, Freude, Liebe und Erfüllung. Du entscheidest, wann du anfängst. Also, wann startest du?

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Mut zu Neuem

Mut zu Neuem

oder

Wie bringe ich Abwechslung in mein Leben?

Ich weiß nicht, wie es dir geht. Aber ich sitze am liebsten gemütlich auf meinem Sofa und lese oder höre Musik. Im T-Shirt und einer meiner bequemsten Hosen. Meine Sofa-Chill-out-Zone. Ich liebe Geschichten und könnte wirklich stundenlang nichts anderes tun als zu lesen. Am Ende des Tages war ich aber nur auf meinem Sofa daheim gesessen und habe nicht viel getan oder erlebt. Wenn ich mein Leben erleben und auskosten will, dann muss ich mich auch mal aus meiner Sofazone heraus bewegen. In die Welt. Unter Menschen. Unbekannte Orte besuchen. Irgendwann ist nicht nur das Ende des Tages, sondern auch das Ende deines Lebens. Dann hättest du dir vielleicht gewünscht, dass du deine Bequemlichkeit überwunden hättest. Denk mal drüber nach.

Es gibt ja Menschen, die schauen sich so viele Profile auf den Social Media Kanälen an, während sie auf dem Sofa sitzen und wünschen sich auch so erfolgreich oder an jenen Orten zu sein, wo diese Menschen sich fotografieren. Entweder es kommt Neid auf oder eine Sehnsucht. „Genauso will ich sein.“ „Da will ich auch mal hin.“ „Das möchte ich auch mal erleben.“ Denkst du das manchmal auch? Wünschst du dir auch viel, wenn du gemütlich auf deinem Sofa sitzt? Und weißt du was? Du kannst genau das, was du in diesen Social Media Profilen siehst, auch erleben. Wenn du vom Sofa aufstehst. Und Mut zeigst.

Es gibt keine Ausreden.

Gleich fallen dir bestimmt hundert Ausreden ein, warum du jetzt gerade nicht das tun kannst. Warum du lieber daheim bleibst und nichts Neues erlebst. Welche Ausreden sind das bei dir? Manchmal sind Ausreden hinter „sehr guten Gründen“ versteckt. Entlarve deine Ausreden und hör auf damit. Ich kenne das auch von mir. Im Grunde genommen sind wir Menschen ja auch Gewohnheitstiere. Wenn eine Lebensstrategie klappt, dann behält man sie am besten bei. Da fühle ich mich sicher. Dann überlebe ich. Es gibt diesen kleinen „Bodyguard“ in jedem von uns, der uns beschützen will. Vor Unbekanntem. Vor Gefährlichem. Erkenne diese Leibwache und bedanke dich für ihren Schutz. Dann mache diesem Beschützer klar, dass dein Überleben nicht gefährdet ist, wenn du mal woanders hingehst. Das Leben ist Veränderung. Das Leben erfordert Mut. Es kann kein Stillstand geben. Wenn Stillstand herrscht, dann ist das der Tod. Bis dahin veränderst du dich, ob du willst oder nicht.

Nimm die Veränderung selbst in die Hand.

Lasse dich auf die Veränderung ein. Steh vom Sofa auf. Klar, Pausen sind wichtig. Die Stunden auf dem Sofa sind wertvoll, können aber nicht ewig dauern. Wann ist dein Leben zu Ende? Das weiß man nicht. Daher, nutze deine Tage aus hier auf der Erde. Wenn du unbedingt etwas tun willst, dann sch… auf deine Ausreden und tus. Hab den Mut. Was wolltest du schon immer mal tun? Höre tief in dich hinein und erkenne deine Wünsche? Sind das wirklich deine Wünsche oder die der anderen? Was sagt dir dein Herz? Was sind deine Träume? Was willst du hier auf der Erde erleben?

Wie kann ich mich motivieren?

Bevor du eine große Veränderung planst oder einen großen Traum angehst, übe dich im Kleinen. Jeden Tag kannst du kleine Dinge in deinem Alltag ändern. Du kannst jeden Tag eine Sache tun, die du noch nie getan hast. So gewöhnst du dich langsam an die täglich neuen Dinge in deinem Leben. Und dein Bodyguard erkennt auch immer besser, dass diese kleine Kleinigkeit dich und dein Überleben nicht gefährdet und lässt dich, ohne Meckern, das tun. Yeah! Was kannst du also heute tun, das du noch nie getan hast? Du hast da gar keine Idee? Dann habe ich hier ein paar für dich.

  • Morgens fünf Minuten früher aufstehen und eine Atemübung machen, Danke sagen und ein Glas Wasser trinken
  • Ein „Tagebuch des Neuen“ führen. Darin trägst du jeden Abend ein, was du heute Neues getan hast und fokussierst dich so auf die Veränderung. Glaub mir, du wirst jeden Tag geübter darin sein, Neues zu entdecken und zu tun.
  • Ein Buch auf einer beliebigen Seite aufschlagen und mit dem Finger auf eine Stelle deuten. Dann lesen. Vielleicht inspiriert es dich?
  • Eine andere Kaffee- oder Teesorte trinken
  • Eine andere Brotsorte probieren
  • Eine neue Farbe in dein Leben bringen, sei es als Nagellack, Lippenstift, Schal, Kissen, Decke, Kerze, Tischdecke, Teller, Tasse oder…
  • Wenn du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährst, steige eine Haltestelle früher aus und laufe die Strecke. Entdecke deine Umgebung neu. Mit dem Auto fahre eine andere Route. Lass die Gewohnheiten hinter dir.
  • Benutze eine andere Creme oder Bodylotion.
  • Gehe in einen anderen Supermarkt.
  • Bestelle einen anderen Cocktail.
  • Kauf den Birnen- anstelle des Apfelsafts
  • Iss eine andere Honigsorte
  • Wie wäre es mit Brombeer- statt Erdbeermarmelade?
  • Nimm den anderen Käse

 

Erschaffe deine eigene Liste. Aber Achtung. Keine Übermotivation. Nimm dir jetzt nicht vor, jeden Tag zwanzig neue Sachen zu machen. Das hältst du nicht durch. Denk an deinen Bodyguard. Jeden Tag reicht wirklich nur eine Sache aus. Aber dafür täglich. Dein Leben wird magischer und erlebnisreicher sein. Es kostet Überwindung und vor allen Dingen Mut. Aber du hast den Mut! Bestimmt.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Umsetzen und Mut!

Wenn du mich und mein Glückstraining näher kennenlernen willst, dann buche mein Angebot „Dein Glückscafé“. Wir treffen uns eine Stunde in einem Mannheimer Café und wir lernen uns kennen. Du kannst mit Fragen über mein Glückstraining stellen und mir deine Herausforderungen in deinem Alltag berichten. Ich schaue dann, ob und wie ich dich unterstützen kann.

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Klein ist das neue Groß

Zählen wirklich nur die Superlativen?

Wir sind beeindruckt von der Größe und Macht vergangener Herrscher, von großartigen Schlössern, gigantischen Hochhäusern und riesenhaften Tieren, wie den Sauriern. Kleine Dinge sind halt klein und werden daher oft übersehen und nicht wahrgenommen. Erst wenn auch die kleinen Dinge zur Superlative werden, wie das kleinste Haus der Welt oder das kleinste Tier der Welt, oder auch die eine störende Mücke nachts im Schlafzimmer, dann beachten wir es. Dabei sind die kleinen Dinge oft die entscheidenden und ich behaupte, klein ist das neue Groß.

Unterschätze nicht die Kleinigkeiten.

Schon vor tausenden von Jahren in der Bibel wurde die bekannte Geschichte erzählt, wie ein kleiner Hirte den großen Soldaten besiegte. In der Armee der Philister gab es den großen, mächtigen und starken Goliat, der kampferfahren und gut bewaffnet war. Dieser Goliat forderte einen aus dem Heer Israels zum Zweikampf. Keiner traute sich das zu. Da kam David, der der jüngste aus seiner Familie war, und wagte es gegen den großen und scheinbar übermächtigen Goliat zu kämpfen. David war kein Soldat, er war Hirte. Der König Israels, Saul, traute natürlich dem kleinen David diesen Zweikampf nicht zu. Aber David war zuversichtlich, denn er wusste Gott auf seiner Seite. Außerdem hätte er, so überzeugte er Saul, als Hirte schon gegen Bären und Löwen erfolgreich gekämpft. Mit seinem Hirtenstab, Steinen und einer Schleuder trat er dem Riesen gegenüber. David hatte Mut und Glauben, was größer und stärker macht als man denkt. Klar, wenn da so ein junger Hirte mit Stab und Schleuder vor einem steht, hat man erstmal keine Angst. Überheblich unterschätzte daher Goliat den kleinen Kämpfer. Er verhöhnte David und bezahlte das mit seinem Leben. Davids Stein drang in Goliats Stirn.

Die Geschichte geht übrigens weiter wie im Disney Märchen. Der Sohn des Königs verliebt sich in David, der König mutiert zum bösen König, weil David ihm zu beliebt und erfolgreich wird, David wird irgendwann einer der berühmtesten Könige der Bibel und bekam einen noch berühmteren Sohn, nämlich Salomon. Aber das ist eine andere Geschichte… Ich war bei klein ist das neue Groß.

Die kleinen Dinge im Leben

Der Augenblick ist immer klein und ganz schnell vorbei. Kaum fassbar und daher kaum beachtet. Wir schauen nach den großen Momenten im Leben. Die kommen aber nicht so oft und die Zeit des Wartens auf diese großen Augenblicke vertuen wir mit Jammern und Nichtstun. Hast du das große Bild von dir und deiner Zukunft im Kopf, auf das du immer wartest? Das Wochenende, der Urlaub, die große Hochzeit, die Rente, der neue Job? Siehst du nur das Große? Übersiehst und unterschätzt du das Kleine? Die kleinen Augenblicke deines Alltags sind dein Leben. Dein Atemzug, den du jetzt tust, ist dein Leben. Beachte diese Momente und genieße sie. Du kannst dafür zum Beispiel deine Sinne einsetzen. Schau genau hin, wie die Farben des Abendhimmels aussehen. Höre deinen Mitmenschen genau zu. Schmecke die Süße des Apfels, den du isst. Spüre die Berührung deiner Lieben. Rieche den Duft frischgemähten Rasens. Klein ist das neue Groß. Die kleinen Momente setzen sich zu deinem Leben zusammen. Wenn du diese Momente bewusst und achtsam mit all deinen Sinnen wahrnimmst, dann erinnerst du dich auch später gut daran. Du kannst vor deinem Tod sagen: „Ja. Ich habe mein Leben erlebt. Ich habe das Kleine nie unterschätzt. Ich habe die Augenblicke genossen.“

Kleine Schritte führen zum Ziel.

Kennst du den großen virtuosen Sprung aus dem klassischen Ballett, das Grand Jeté? Dieser Spagatsprung kann nur ein sehr erfahrener Tänzer perfekt ausführen. Als Anfänger übt man erstmal kleine Schritte. Das Ziel kann ja dann das Grand Jeté sein, auf das man hinarbeitet. Aber es würde einen Anfänger nur frustrieren, wenn man sofort mit dem großen Sprung anfangen würde. Das kann nicht zum Erfolg führen. Du musst geduldig Schritt für Schritt mutig und ausdauernd voran gehen, dann kommt auch dein Ziel in greifbare Nähe und du erreichst es auch garantiert, wenn du an dich glaubst. Fang in kleinen Schritten an. Aber fang an. Denk dran, klein ist das neue Groß. Ein kleiner Schritt zu Beginn ist entscheidender als gar keiner. Du möchtest was in deinem Leben ändern? Hast aber nie Zeit dafür? Verfällst doch wieder in deine alten Gewohnheiten? Die Veränderung ist dir irgendwie auf die Dauer zu anstrengend? Dann kann es daran liegen, dass du die kleinsten Schritte nicht wertschätzt, weil du die große Wirkung der kleinen Schritte unterschätzt. In meinem wunderbaren Angebot „Dein Glückstag“ zeige ich dir ganz genau, wie du jederzeit und ab sofort dein Leben glücklicher und sinnerfüllter leben kannst. Keine Überraschung: Ich lege besonders wert auf die Kleinigkeiten, denn klein ist das neue Groß.

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Stell dich deiner Lebensaufgabe

Fliehst du vor deiner Lebensaufgabe?

Kennst du deine Lebensaufgabe? Oder ahnst du zumindest, was das sein könnte? Läufst du deiner Berufung davon? Ignorierst du sie, weil du irgendwie Angst vor dieser deiner Aufgabe hast? Versteckst du dich lieber? Bleibst du lieber in deiner gemütlichen Komfortzone? Machst dich klein? Hast du tausend andere Dinge in deinem Alltag zu tun, die dich von deiner eigentlichen Aufgabe ablenken?

Du bist auf dieser Welt, um etwas Bestimmtes zu tun und zu erleben.

In der Bibel steht die Geschichte des Propheten Jona, der auch vor seiner Lebensaufgabe davonlief. Gott hatte ihm befohlen, nach Ninive zu gehen und dort den Einwohnern in Seinem Namen zu predigen. Jona aber wollte diese Berufung ignorieren, lief weg und bestieg ein Schiff, das in entgegengesetzter Richtung von Ninive lag. Aber deine Lebensaufgabe findet dich. Du kannst sie ignorieren, du kannst vor ihr davonlaufen. Das Leben oder Gott wird dich aber immer wieder darauf stoßen, bis du verstehst und handelst. Kennst du das? Du möchtest dich verkriechen? Dich klein machen? Du findest tausend Ausreden, warum du das nicht machen kannst? Du wagst nicht den ersten Schritt?

Triff eine Entscheidung und vertraue.

Immer wieder gibt es in deinem Leben Hindernisse oder Schwierigkeiten, die dich am Anfang sanft, dann immer energischer zwingen, die Richtung einzuschlagen, in der deine Berufung liegt. Auch Jona konnte auf dem Schiff nicht entkommen. Gott ließ einen heftigen Sturm kommen. Die Mannschaft und das Schiff konnten nur gerettet werden, indem sich Jona endlich entscheidet, buchstäblich ins kalte Wasser zu springen. Er entschied sich für seine Lebensaufgabe. Er sprang ins Meer. Er tat den ersten Schritt. Er hatte den Mut.

Hilfe kommt auf deinem Weg, wenn du erst die Entscheidung getroffen hast.

Sobald sich Jona entschieden hatte, jetzt doch den Weg der Berufung einzuschlagen, kam Hilfe. Gott schickte einen großen Fisch, der Jona drei Tage lang durchs Meer transportierte, bis endlich Land in Sicht war. Wenn du darauf vertraust, dass dein Weg der richtige ist, dann bekommst du von allen Seiten auf wunderbare Weise Hilfe. Eins ergibt das andere und plötzlich ist es ganz leicht, was dir vorher schwer erschien. Wenn du hundertprozentig glaubst und vertraust und die Hilfe annimmst, dann werden Wunder wahr. Dein Leben verändert sich, wird größer und bedeutender.

Aber die Geschichte des Propheten Jona geht noch weiter. In Ninive predigte er, wie Gott ihm befohlen hatte, den Untergang dieser Stadt. Die Frist würde vierzig Tage betragen. Die Einwohner waren natürlich entsetzt und änderten schlagartig ihr Leben zum Besseren. Das fand Gott so klasse, dass er sich dann doch entschloss, die Stadt zu verschonen. Jona beschwerte sich ob der Inkonsequenz Gottes und wollte sterben. Er hatte etwas vorhergesagt, was nicht eintraf. Laut seiner Ansicht hatte er einen Fehler gemacht. Das konnte er nicht ertragen. Jona sah in seinem Handeln nur die Fehler. Sein Verhalten ist allzu bekannt. Menschen jammern und beklagen sich, schauen nur auf die Fehler. Klar, es gibt Rückschläge im Leben. Klar, macht man auch mal Fehler. Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.

Jona baute sich in der Nähe von Ninive eine Hütte und harrte der Dinge, die da kommen würden, als ihm klar war, dass Gott ihn nicht sterben lassen würde. Glaubst du auch manchmal, deine Berufung ist doch ein Fehler gewesen? Glaubst du manchmal, dass du dich lieber wieder klein machen würdest? Denkst du bei dem ersten Rückschlag: „Ach, das war nichts für mich? Ich lasse das jetzt sein?“ Dann achte auf die Zeichen. Gib nicht gleich auf. Das Leben ist immer auf deiner Seite. Jona sitzt so vor seiner Hütte, als Gott eine Staude wachsen lässt, die ganz viel Schatten spendet. Jona freute sich sehr über den Schatten. Am nächsten Morgen verdorrt leider die große Pflanze und Jona sitzt in der Sonne.

Schaue nicht auf das, was du nicht hast. Schaue auf die vielen Dinge, die du bereits hast und sei dankbar.

Was macht er da? Richtig. Er beschwert sich mal wieder und jammert. Und ja, richtig, er will mal wieder sterben. Jona sieht nur das, was er nicht hat. Er hat nicht den Blick für das, was schon da ist. Seine Hütte zum Beispiel, die ihm ja auch Schatten spenden könnte. Er sieht überhaupt nicht, dass vielleicht ein tieferer Sinn und Zusammenhang dahinter stecken könnte. Es gibt für alles, was dir passiert einen Grund. Vielleicht möchte dir das Universum etwas mitteilen? Gott will nämlich Jona mit dieser Staude sein Handeln begreiflich machen. Wenn du aufmerksam bist und auf die Zeichen achtest, dann verstehst du die Welt, das Leben, die Zusammenhänge und Gott. Die Staude steht für die Stadt Ninive. Jona erfreut sich an dieser Pflanze und findet sie bereichernd. Gott erfreut sich an den Bewohnern Ninives und hat Mitleid und möchte sie nicht vernichten. Mit Hilfe der verdorrten Staude schafft Gott es, Jona seine Beweggründe zu offenbaren.

Also, achte auf die Zeichen um dich herum. Achte auf deine Lebensaufgabe und verfolge sie, bevor sie dich verfolgt.

Der graue Schleier

Das Glück ist nur eine Entscheidung weit entfernt

Es war einmal eine Frau, die trug auf ihrem Kopf jeden Tag einen grauen Schleier. Sie stellte das nie in Frage. Sie trug ihn einfach. Die Welt war für sie grau in grau. Der Alltag verlief immer gleich und war eintönig, langweilig und anstrengend. Sie quälte sich morgens aus dem Bett und erwartete einen weiteren grauen Tag. Freude konnte sie nicht empfinden. Das Glück passierte sowieso nur den anderen. Ihre Kleidung wählte sie in gedeckten Farben. Sie wollte einfach nicht auffallen und auf keinen Fall Neues wagen. Auf dem Weg zur Arbeit war sie schon sehr genervt von all den anderen Menschen, die hektisch und ungeduldig unterwegs waren. Sie träumte gern vom Urlaub oder vom nächsten Wochenende. „Da kann ich endlich mein Leben genießen und glücklich sein.“ Der Schleier dämpfte auch ihre Sinne. Sie war nicht in der Lage geduldig zuzuhören. Das Zuhören an sich fiel ihr sehr schwer. Lieber sprach sie von sich selbst und ihrer Meinung zu allem und wunderte sich, dass die Kollegen ihr wiederum kaum Gehör schenkten oder eine total andere Meinung hatten. Ja, sie ärgerte sich darüber. „Keiner nimmt mich ernst. Keiner beachtet mich. Keiner hört mir zu.“ Auch das Sehen war für die Frau mit dem grauen Schleier schwierig. Nicht, dass sie schlechte Augen gehabt hätte. Nein. Vielmehr konnte sie die Menschen und die Welt um sie herum nicht so wahrnehmen, wie sie wirklich waren. Genau und achtsam hinschauen war ihr nicht möglich. Das Essen schmeckte ihr auch selten. Ja, sie merkte oft gar nicht, was sie da eigentlich zu sich nahm. Richtig genießen konnte sie ihre Nahrung nicht. In der Pause aß sie schnell und auch zu Hause tat sie beim Essen immer viele Dinge gleichzeitig. Social Media checken, Radio hören, Fernseh schauen. Lesen oder telefonieren. „Mein Leben ist so furchtbar. Ich bin so unglücklich. Ich mag meine Arbeit nicht. Ich mag meine Kollegen nicht. Ich mag mein Leben nicht.“ Am Wochenende ging sie shoppen und fühlte sich dann kurzfristig besser. Mit neuen Dekogegenständen für die Wohnung oder neuen Klamotten konnte sie das triste Grau ihres Lebens kurz ausblenden.

Wo bleibt aber das Glück?

„Ich will nicht mehr so leben. Ich weiß nicht, was ich machen soll. Geht das jetzt bis zum Ende so weiter? Das kann doch nicht alles gewesen sein.“ Eines Tages kam eine andere Frau zu ihr und sagte ihr: „Nimm doch einfach mal den grauen Schleier ab und der Grauschleier über deinem Leben wird verschwinden.“ „Was soll das bringen?“, fragte die Frau. „Na dein Leben wird bunter und lebendiger!“, antwortete die andere Frau. „Ich weiß nicht, ob ich den Schleier ausziehen möchte. Das ist mir dann doch eine zu große Veränderung. Was, wenn ich dann trotzdem nicht glücklich werde?“, entgegnete die Frau. „Mut gehört dazu, sein Leben zu ändern. Bist du mutig genug?“, fragte sie die andere Frau. Sie zögerte, aber ihr Leidensdruck war so groß, dass sie sich schließlich von der anderen Frau helfen ließ, den Schleier zu lüften.

Die Sinne werden geschärft.

Ganz vorsichtig schaute sie sich um. Farben. Düfte. Sonne auf der Haut. Leichter Wind, der ihr durch die Haare strich. Der Himmel war blau und die Wolken sahen so wundervoll aus. Sonnenstrahlen brachen durch die Wolken. Die Vögel sangen. Die Bäume waren saftig grün. Die Blumen knallrot, pink und zitronengelb. Es duftete nach Regen. Und frischem Kaffee. Sie konnte nun den Menschen aufmerksam zuhören und sie wertschätzend wahrnehmen. Da fiel ihr auf, dass der größte Teil der Menschen auch einen Grauschleier trug, unter dem sie die Welt nur gedämpft wahrnehmen konnten. „Kein Wunder, dass wir uns nicht richtig sehen und uns nicht zuhören. Der graue Schleier ist schuld.“, erkannte die Frau. Sie fing an ihr Essen zu genießen und die Geschmäcker achtsam wahrzunehmen. So intensiv hatte sie noch nie ihre Sinne eingesetzt. Sie konnte sich vollkommen spüren und war so dankbar, dass der Grauschleier aus ihrem Leben verschwunden war. Sie konnte sich endlich richtig anschauen und anfangen, sich selbst zu lieben. Enthusiastisch wollte sie nun auch den anderen Menschen erzählen, wie wundervoll und magisch das Leben ohne Grau war. Wie direkt und intensiv. Viele konnte die Frau inspirieren und ermutigen, den grauen Schleier abzunehmen. Aber viele hatte auch Angst vor der Veränderung.

Lebst du noch mit deinem grauen Schleier vor deinem Gesicht? Oder erlebst du schon dein Leben mit all deinen Sinnen? Bist du mutig? Deine Zeit ist jetzt. Du lebst jetzt. Genau in diesem Augenblick. Du entscheidest, ob du den Moment gedämpft wahrnimmst oder in all seiner Magie und all seinen Farben, Düften und Wundern. Das Leben ist wundervoll. Genau jetzt! Du musst nur hinschauen und den Grauschleier wegziehen.