Selbstliebe macht glücklich

Adventskalender

23. Dezember

Meditation für mehr Selbstliebe

Heute lade ich dich ein, meine kleine aber kraftvolle Meditation für mehr Liebe, vor allem zu dir selbst, zu machen.

Ich bin davon überzeugt, dass Selbstliebe eine Vorrausetzung für ein glückliches und erfülltes Leben ist. Wenn wir uns alle mehr selbst lieben würden, dann wäre die Welt ein friedlicherer Ort als er jetzt ist.

Wir leiden aber an mangelnder Selbstliebe, weil wir schon von klein auf unsere Fehler und Defizite aufgezeigt bekommen. „Du musst mehr lernen. Du bist nicht groß genug. Du bist nicht hübsch genug. Du bist nicht klug genug. Deine Figur könnte schlanker sein. Deine Haut könnte reiner sein. Dein Einkommen müsste höher sein. Dein Haus müsste eine Villa sein.“ Ich könnte diese Aufzählung beliebig fortführen.

Statt auf unsere angeblichen Fehler zu achten, schau doch auf das was gut ist. Du bist so in Ordnung, wie du jetzt bist. Die Liebe fängt bei dir an. Lass eine Welle der Liebe entstehen. Akzeptiere dich und auch die anderen, so wie sie sind.

Sprich zu dir selbst in liebevollen Worten. Mache dich nicht fertig, schimpf nicht mit dir. Tritt an den Spiegel und schau dich voller Liebe an.

Du möchtest dich noch intensiver mit Glück und Selbstliebe beschäftigen? Komm gern zu mir ins Glückscafé und wir trainieren gemeinsam dein Glück. Es ist dein Leben. Wie möchtest du es verbringen? Wie willst du die Tage deines Lebens erleben? Voller Freude und Glück? Es ist möglich. Lass uns reden. Lass uns dein Glück trainieren.

 

Warum Mäßigung glücklich macht

Genieße alles in Maßen, dann brauchst du nicht verzichten

Iss weniger Zucker. Trink keinen Alkohol. Vermeide zu viel Fett. Verzichte auf Fleisch. Verbietest du dir viel? Verzichtest du selbst oft auf bestimmte Dinge, weil sie angeblich schlecht für dich sind? Verbietest du dir zum Beispiel Süßigkeiten, Chips und Limonade? Sobald du dir etwas verbietest, obwohl du es gern magst, lebst du im Mangel. Mangel weckt Begehren, weil dir etwas fehlt. Wenn dir etwas fehlt, bekommst du Angst. Die Folge: Es verlangt dich dringend nach dem Verbotenen. Gelüste werden geweckt. Gerade bei Kindern, die daheim bestimmte Sachen nicht essen dürfen, macht sich das bemerkbar. Sie kaufen sich dann heimlich am Kiosk die Süßigkeiten oder essen sie in Massen bei Freunden. Dabei würde Mäßigung ganz leicht sein. Einfach keine Verbote mehr aussprechen.

Verzicht bringt schlechte Laune und schürt die Angst, nichts mehr zu bekommen

Um glücklich zu sein hilft die Ausgeglichenheit, die Mäßigung. Hört sich erstmal nicht so toll an. „Ich soll Maß halten? Ich will doch das Leben in vollen Zügen auskosten!“ Aber gerade weil du Maß hältst, erlaubst du dir alles. Du isst gern Fleisch? Ja, bitte. Aber in Maßen. Du liebst Schokolade über alles. Greif zu. Aber in Maßen. Indem du dir alles erlaubst und dir nichts verbietest, öffnest du dich der Fülle. Fülle ist Liebe. Wenn du die Angst, den Mangel und die Verbote hinter dir lässt, lädst du die Liebe ein. Es ist ein großes Zeichen der Selbstliebe, dir den Genuss der Fülle zu erlauben.

Nicht nur bei Lebensmitteln, sondern auch bei Kleidung und deinen alltäglichen Gewohnheiten gilt das Prinzip der Mäßigung. Wir leben in einem Land und in einer Zeit des Massenkonsums und des Überangebots. In unseren Läden gibt es mehr als genug. Mehr als wir je essen, anziehen, gebrauchen oder verbrauchen können. Wie viel landet täglich im Müll? Wir produzieren viel zu viel. Viel in den Regalen weckt Begehrlichkeiten. „Ich kann alles haben, kaufen, essen und anziehen. Ich will alles.“

Zu viel von allem schadet, Mäßigung tut gut

Wenn du zu viel Zucker isst, wirst du dick oder wirst krank. Aber Zucker in Maßen gibt dem Körper die Kohlenhydrate, die er braucht. Wenn du zu viel Alkohol trinkst, leidet deine Leber und deine Gesundheit allgemein. In Maßen ist Alkohol für gesunde Menschen verträglich. Es heißt doch auch, dass ein wenig Rotwein sogar die Gesundheit fördert. Bier soll gerade für Frauen in Maßen gut sein. Hat wohl was mit den Hormonen zu tun.

Unsere Konsumwut führt zu großer Nachfrage gerade an Billigklamotten und Billiglebensmittel. Kleidung und Nahrung werden zu schlechtesten Bedingungen produziert. Deren Produktion schädigt die Umwelt. Wir zerstören, aus Angst vor dem Mangel unseren Planeten. Dabei gäbe es das Mangeldenken nicht, wenn wir die Liebe und Fülle, die Mäßigung leben würden. Trägst du tütenweise jede Woche Klamotten nach Hause? Kaufst du alles ein, weil es billig ist? Willst du nur haben, kaufen und besitzen? Oder lebst du die Fülle und die Wertschätzung und kaufst und konsumierst bewusster? Öffnest du dich der Liebe zu dir selbst? Bist du unendlich dankbar für das, was du alles schon hast? Machst du dir Gedanken, woher deine Kleidung und deine Nahrungsmittel kommen?

Mäßigung heißt Fülle, Liebe und Wertschätzung

Mit Mäßigung lädst du die Fülle in dein Leben ein. Ein gutes Stück Schokolade im Mund zergehen lassen und mit allen Sinnen voller Dankbarkeit genießen, macht viel glücklicher als in kürzester Zeit eine ganze Tafel hinunterzuschlingen. Danach ist dir schlecht und du hast auch noch ein schlechtes Gewissen. Du verurteilst dich, machst dich schlecht und schwörst, nie wieder eine ganze Tafel auf einmal zu essen. Du erlaubst dir nichts, du verbietest dir. Wenn du dann doch wieder eine ganze Tafel isst, dann fühlst du dich noch schlechter, weil du nicht verzichten konntest. Auf diese Weise wirst du dich nie lieben können. Der Negativkreislauf setzt sich fort. Weil du dich nicht liebst und dich schlecht fühlst, isst du aus Trost wieder Schokolade. Und so weiter, und so weiter…

Lade die Fülle ein

Lass die Fülle zu. Lerne dich selbst zu lieben. Wertschätze die wunderbaren Genüsse deines Lebens. Schwelge im Glück. Erlaube dir alles. In Maßen. Du möchtest dich selbst lieben lernen, weißt aber nicht, wie das gehen soll? Willst du den Genuss mit allen Sinne lernen und erfahren, wie sich Glück anfühlt? In meiner Glückstraining Mastermind bekommst du jeden Tag Impulse, Aufgaben und Übungen, die dich genau da abholen, wo du jetzt stehst. Ein glückliches Leben ist vor allem ein glücklicher Alltag. Und das Geniale: Es ist jederzeit möglich anzufangen und sich für ein Leben in Freude, Glück, Fülle und Liebe zu entscheiden. Trainiere dein Glück. Erlebe dein Leben. Deine Zeit ist jetzt.

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Fünf Wege zur Selbstliebe

Alle reden von Selbstliebe, aber wie geht das?

Oft rede ich von der Liebe zu dir selbst als einer der wichtigsten Schlüssel zum Glück. Gerade gestern wieder auf dem Feministischen Barcamp war das ein Teil meines Diskussionsthemas über ein neues Frauenbild im 21. Jahrhundert. Ich habe festgestellt, dass das für viele Frauen ein rotes Tuch ist und sie empfindlich bis aggressiv reagieren, wenn ich von Selbstliebe spreche. „Andere Themen sind viel wichtiger. Zum Beispiel Geld verdienen, um unabhängig zu werden.“ „Erst muss der Staat mal Gesetze ändern zugunsten der Frauen.“ „Geld ist Wertschätzung und Gehälter müssen offengelegt werden, damit Frauen eine Chance haben, dasselbe wie Männer zu verdienen.“ „Ich brauche erstmal Kinderbetreuung, bevor ich mich an die Selbstliebe machen kann.“ „Selbstliebe ist so ein softes Thema. Andere Themen sind viel wichtiger.“ Das sind nur einige Stimmen, die sich zum Thema Selbstliebe geäußert haben. Frauen beschäftigen sich lieber mit allem anderen, nur nicht mit sich selbst, habe ich den Eindruck. Meine Meinung bleibt aber, dass die Selbstliebe der Schlüssel und der Anfang zu einem Leben in Glück und Freude sein kann. Du musst dazu wirklich die Bereitschaft haben, an dir zu arbeiten und dich selbst zu entdecken.

Selbstliebe ist tägliche Arbeit an dir selbst

Wenn du in der Tat bereit bist, dich selbst zu entdecken und täglich Zeit in dich investierst, dann wirst du es schaffen, dich selbst so zu lieben, so wie du jetzt gerade bist. So wie du auf diese Welt kamst, war schon genau richtig. Du bist aus einem bestimmten Grund hier auf der Erde. Möchtest du ihn entdecken? Voraussetzung ist erstmal Selbstliebe. Denn wenn du dich akzeptierst, so wie du bist, dann kannst du als zweiten Schritt deinen Sinn im Leben erkennen. Es gibt viele Wege zur Selbstliebe. Fünf der wichtigsten habe ich dir hier im Folgenden zusammengestellt. Wenn du täglich nur fünf Minuten eine oder mehrere dieser Schritte machst, dann schält sich langsam aber sicher dein Innerstes heraus. Dein Herz. Im Herzen sitzt das mächtige Gefühl der Liebe. Lass es zu.

    1. Höre auf, perfekt sein zu wollen

Wir Frauen sind Meisterinnen im Perfektionismus. Angst vor Zurückweisung, Liebesentzug und Kritik sind Hauptantrieb für den Wunsch, alles perfekt machen zu wollen und perfekt auszusehen. Frauen wurden in den letzten Jahrhunderten leider von der Gesellschaft reduziert auf ihr Äußeres, damit sie einen Mann abbekommen, um eine Daseinsberechtigung zu haben. Damit sie als Ehefrau der repräsentative Schmuck des Mannes sind. Damit sie einen repräsentativen Haushalt für den Mann führen können. Tja. Das ist immer noch in uns drin, ob wir wollen oder nicht. Trenne dich von dem Wunsch nach Perfektionismus. Es ist alles gut so, wie es ist.

2. Höre auf dich zu vergleichen

Ein großes Hindernis auf dem Weg zur Selbstliebe ist das Vergleichen mit anderen. Die kann das besser, sieht besser aus, hat ein schöneres Haus, tolle Haut, hat längere Beine, bekommt mehr Geld, hat so schöne rote Haare. Das Vergleichen führt leider zum Unglücklichsein. Die andere Frau hat einen besseren Job? Na und? Schau einfach auf das, was du hast und kannst. Du bist einzigartig. Eine Kopie von jemand anderem willst du doch nicht sein, oder?

3. Dankbarkeit für das, was du hast und kannst

Du kannst jeden Tag „Danke“ sagen für deine einzigartigen Fähigkeiten. Und auch für das, was scheinbar selbstverständlich ist. Atmen, alle Körperfunktionen, deine Hände, Finger, Beine, Füße. Sag „Danke“. Du kannst trinken und essen. Du hast ein Bett, eine Wohnung oder Haus, ein Bad, eine Küche? Dann sag „Danke“. Du besitzt Kleidung, Schuhe, Mäntel? Sag „Danke“. Überlege, welche besonderen Fähigkeiten du besitzt? Kannst du gut formulieren, ein Instrument spielen, singen, verständlich erklären, schnell rennen, malen, turnen, Geschichten schreiben, Karten legen, logisch denken, einen Computer bauen? Egal, was. Ich bin überzeugt, dass du irgendetwas Besonderes kannst, ein bestimmtes Talent besitzt. Sag „Danke“ dafür.

4. Rückblick auf das, was du alles schon geleistet hast

Du hast schon viel geschafft in deinem Leben. Ehrlich. Schau zurück und erkenne und entdecke all das, was du schon gelernt, geleistet, geschafft, verarbeitet, erlebt hast. Du bist toll. Großartig. Denn du hast alles überlebt. Du bist jetzt genau an diesem Punkt jetzt. Jeden Tag kommen neue Leistungen dazu. Weiß sie zu schätzen. Feier dich dafür.

5. Setz deine Sinne ein, um dein Leben zu erleben und zu genießen

Deine fünf Sinne sind deine Verbindung zu deiner Umwelt. Nutze sie bewusst und erlebe dich und dein Leben, deinen Körper und deine Empfindungen viel intensiver. Höre genau zu bei einem Gespräch. Sieh die Schönheit am Wegrand. Rieche den Duft von Gras, Blumen, Kaffee. Schmecke dein Essen bewusst. Wie schmeckt dein Frühstück, dein Gemüse, dein Pudding? Spüre den Wind und die Sonne auf deinem Gesicht.

 

Die Selbstliebe eröffnet dir den Zugang zu dir und deinem Herzen. Wenn du liebst, dann kannst du Schritt für Schritt deine Ängste loslassen. Lass dich drauf an und verschiebe es nicht auf morgen.

Wenn du mich und mein Glückstraining kennenlernen willst, dann buche deinen Platz im Glückscafé. Eine Stunde Fragen stellen, Antworten finden und Kaffee oder Tee trinken.

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Lieber unperfekt

Wie wäre es mal mit unperfekt?

Der perfekte Tag. Die perfekte Frisur. Die perfekte Torte. Das perfekte Styling. Der perfekte Teint.

Wer strebt nicht danach? Wir werden geradezu von den Medien verführt, alles perfekt haben zu wollen. Perfekt zu sein. Auch die Erziehung spielt da sicher eine Rolle. Fehler werden als besonders schlimm erachtet. Wir haben eine richtige „Such-den-Fehler“-Kultur entwickelt. Egal ob in der Schule, im Beruf oder im Privatleben und Alltag. Wir sind ständig der Kritik ausgesetzt. Daher wäre es doch perfekt, vollkommen perfekt zu sein, oder? Nie wieder Kritik einstecken. Nie wieder schlechte Noten. Nie wieder unglücklich sein. Ja. Wir verbinden mit der Perfektion ein glückliches Leben. „Wenn ich perfekt bin, dann bin ich endlich glücklich. Dann sagt mir keiner mehr, was alles falsch an mir ist.“

Wunsch nach Glück

Aber ist das so? Sind wir glücklich, wenn wir perfekt sind? Sind wir glücklich, wenn keiner mehr rummeckert? Was brauchst du zu deinem Glück? Deine Gesundheit, den Frieden, die Freiheit, die Freude, die Momente, deine Familie, dein Partner, die Kinder, die Natur und den Sinn im Leben, deine Lebensaufgabe. Da jeder einzigartig ist, hat auch jeder eine einzigartige Lebensaufgabe. Stell dir mal vor, alles in deinem Leben wäre auf Hochglanz gestylt. Die Fassade ist perfekt. Du siehst super aus. Dein Haus, deine Kinder, dein Job, dein Partner, dein Auto, dein Garten, alles ist perfekt. Und nicht genug. Auch die Nachbarn, Kollegen, Verwandten und Freunde sind perfekt. Genormt. Wie bei Aldous Huxleys „Brave New World“, wo alle genormt und konditioniert sind und zum Glücklichsein Drogen nehmen („Soma“). Irgendwie unheimlich. Und unecht. Das ist eher wie eine Filmkulisse. Da fehlt das Persönliche, Individuelle und Einzigartige: der „Makel“. Die Definition von Schönheit ist daher auch „Perfektion plus Makel“. Warum also streben wir dann so nach dieser Perfektheit, wenn das gar nicht das Ideal ist? Streben wir doch lieber nach dem Makel, der uns, und nur uns, besonders macht.

Wunsch nach Liebe

Von klein auf werden wir getrimmt, es alles noch besser und besser zu machen. „Sei brav. Sei gut in der Schule. Sei ruhig. Sei artig. Tue das, was wir sagen.“ Wenn wir diese Wünsche erfüllen, wird uns suggeriert, wenn wir uns so verhalten, wie gewünscht, dann und nur dann werden wir geliebt. Also verhalten wir uns lieber so, wie von uns erwartet. Nur so erfüllt sich der Wunsch nach Liebe, denken wir.

„Perfekt“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „vollkommen, vollendet“. Und „Perfekt“ ist Vergangenheit, abgeschlossen, unveränderbar. Wenn alles vollendet ist, gibt es nichts mehr zu verändern. Der Stillstand ist erreicht. Der Zustand ist vollendet. Aber Leben ist Veränderung und Weitermachen.

Wir sind alle vollkommen, genauso wie wir hier auf der Erde sind. Da gibt es nichts zu verbessern oder wegzutrainieren, abzugewöhnen oder anzupassen. Ja. Wir haben jeden Tag die Möglichkeit uns zu verändern und uns tatsächlich zu verbessern. Aber bitte doch nur, wenn wir das selbst so entschieden haben und nicht weil wir unbedingt geliebt werden wollen. Der Wunsch, geliebt zu werden, ist sehr stark in jedem von uns. Genauso groß wie der Wunsch, selber zu lieben. Die Liebe kann aber nicht erkauft oder erpresst werden. Liebe braucht keine Wenn-Sätze. Liebe ist nicht an Bedingungen geknüpft. „Wenn du viel lernst und gute Noten hast, dann bekommst du einen Kuss. Dann habe ich dich ganz arg lieb.“ „Wenn du mir hilfst, dann zeigst du mir, dass du mich liebst.“ „Wenn du mir Geld leihst, dann habe ich dich lieb.“ Nein. Stopp. Liebe ist bedingungslos. Liebe ist eine Kraft. Die stärkste im Universum. Vertraue dieser Macht.

Die Liebe zu dir selbst ist der Schlüssel zum Glück

Um dich unabhängig von der Kritik der anderen zu machen, ist der beste Weg, dich selbst zu lieben. Um dich nicht auf irgendwelche Bedingungen einlassen zu müssen auf der Suche nach Liebe, liebe dich erst selbst. Um glücklich zu werden, liebe dich selbst. Ja! Denn die größte und erfüllendste Liebesbeziehung ist die Liebe zu dir selbst. Lerne dich so anzunehmen, wie du jetzt gerade bist. Ja, auch mit Pickeln, Cellulite, Falten, Speckröllchen, dem Hang zur Schokolade und exzessiven Netflixabenden. Deiner etwas chaotischen Art den Haushalt zu führen und den Kleiderbergen auf deinem Bett. Das bist du. Ist das nicht herrlich?

Falls du jetzt denkst, „toll, hört sich ja klasse an, aber mich selbst lieben, das ist eine unlösbare Aufgabe. Ich möchte das ja sehr, sehr gerne, aber …“ Keine Sorge, du musst das gar nicht allein schaffen. Ich unterstütze dich dabei sehr gern mit meinem Glückstraining. Jeder kann sein Glück trainieren. Jeder kann sich selbst lieben lernen. Bist du bereit?

Ninas Glückstraining