Vier Schritte für einen glücklichen Alltag

Ändere deine Perspektive, dann veränderst du deinen Alltag.

Möchtest du in deinem Leben etwas verändern? Weißt aber nicht, wie du das anstellen kannst? Fühlst du dich gefangen in deinem grauen Alltag, der immer gleich abläuft? Früher wusste ich nicht, wie ich meinem anstrengenden und belastenden Alltag entkommen sollte. Ich suchte das Glück sehr verzweifelt. Ich tauchte in Parallelwelten ab, fuhr oft in Kurzurlaube oder ging shoppen. Ich war im Fluchtmodus. Aber Flucht ist Panik, Adrenalin und das nicht Akzeptieren der Situation. Logischerweise war ich nach solchen Fluchtversuchen immer noch gefangen. Heute weiß ich, dass ich jederzeit meinen Alltag selbst dauerhaft verändern kann, um glücklich zu sein. Ganz ohne Flucht. Mit wenigen Schritten schaffst auch du diese Veränderung.

Der erste Schritt in die Veränderung: das Morgenritual

Das Gehirn mag Veränderung überhaupt nicht. Es kostet Energie und könnte auch gefährlich fürs Überleben sein. Also lassen wir lieber alles so, wie es ist. So schlecht ist es doch gar nicht, wie ich jetzt lebe, oder? Es könnte ja auch schlimmer sein. Dann lieber den Status Quo aufrechterhalten. Aber Veränderung ist nun mal das Leben. Stillstand ist der Tod. Ignorieren hilft nicht. Ich war sehr erfolgreich, mein Leben neu auszurichten mit Hilfe meines Morgenrituals. Gewöhne dir gleich zu Beginn des neuen Tages an, etwas Neues zu etablieren und dich zu fokussieren. Schritt für Schritt. So dass das Gehirn auch keine Angst vor dem Neuen bekommt und du es nach ein paar Mal wieder lässt. Ich zum Beispiel liege noch einen kurzen Moment in meinem Bett und sage „Danke“ für diesen weiteren Tag in meinem Leben. Dann setze ich mich auf und mache ein paar Streck- und Atemübungen, trinke Wasser und ziehe eine meiner Karteikarten, die ich mit Zitaten und Sprüchen beschriftet habe, um mich inspirieren zu lassen.

Der zweite Schritt: Yoga als Widmung an meinen Körper

Ich öffne die Fenster und mache meine persönlichen Yogaübungen. Zu Beginn reichen für den Schritt in die Veränderung und die leichtere Etablierung der neuen Gewohnheit ein paar Minuten aus. Bei mir sind es mittlerweile 30 Minuten, die ich meinem Körper und meinem Geist widme. Ich habe in diesem Leben meinen Körper, der wahrlich nicht jünger wird. Ihn zu ehren und für meinen Körper zu sorgen ist wichtig für mich. Ich lebe schließlich darin. Am besten steigerst du dich wirklich langsam, so dass du deinen inneren Bodyguard, der dich vor der „bösen“ Veränderung beschützen will, nicht beunruhigst.

Der dritte Schritt: Dankbarkeit

Als nächstes gehe ich ins Bad und lege da so richtig los mit „Danke“ sagen. Alles ist so wunderbar und luxuriös, nichts ist selbstverständlich. Wow. Ich habe eine Toilette, ich muss nicht vor die Tür, hinters Haus, bei Eiseskälte im Winter. Das Wasser spült alles weg. Fließendes Wasser in warm und kalt kommt aus der Dusche und dem Wasserhahn. Danke. Ich kann Licht anmachen. Danke. Mich im Spiegel anschauen. Danke. Mich mit Seife waschen. Danke. Mir die Hände mit einem weichen sauberen Handtuch abtrocknen. Danke. Ich habe eine Zahnbürste und Zahnpasta, Zahnseide und Mundspülung für meine Zahnhygiene. Danke. Ich kann den Radio im Bad anschalten und Musik und Nachrichten hören. Danke. Ich habe Creme, die meine Haut pflegt. Danke. Ich benutze eine Haarbürste, um mein Haar zu pflegen. Danke.

Merkst du, was passiert? Meine Perspektive auf alles in meinem Leben ändert sich mit der Demut, die ich durch die Dankbarkeit empfinde. Die Wunder, die Magie, der Luxus. Konsequent alles mit Staunen zu betrachten und „Danke“ dafür zu sagen, ändert dein Leben. Das ist die Wahrheit.

Der vierte Schritt: Aktivierung der Sinne

Beim Frühstück widme ich mich meinen Sinnen. Ich rieche an den Kaffeebohnen. Schmecke das Honigbrot. Höre den Geräuschen in meiner Küche zu. Das Tropfen des Wasserhahns, das Summen des Kühlschranks, meine Kaugeräusche, das Rauschen des Wasserkochers. Ich schaue hin. Der Himmel draußen. Die Brotkruste. Die Tasse. Die Tischdecke. Ich fühle die glatte Tasse. Den Stuhl, auf dem ich sitze. Das Kissen. Den Boden unter meinen Füßen. Zum Abschluss ziehe ich noch eine Tarotkarte, die mir die Antwort auf die Frage und den Fokus des heutigen Tages gibt.

Die Sinne sind der Schlüssel zu deinem Inneren. Sie zu aktivieren und zu stärken kann dein Leben radikal verändern. Du nimmst dann Dinge wahr, die immer schon da waren, die du aber nie vorher bemerkt hast. Du bist nie gefangen in deinem Alltag. Außer du machst dich selbst zum Gefangenen.

 

Was könnte dein Morgenritual sein? Es sollte zu dir passen. Du musst dich damit wohlfühlen. Es kann und soll sogar anders als meins sein. Denn jeder ist anders. Einzigartig. Auch du. Denk dran, am Anfang nur kleine bis kleinste Veränderungen zu etablieren, sonst wird das Durchhalten fast unmöglich. Sei geduldig mit dir. Und die Dankbarkeitsübung im Bad und die Sinnesöffnung beim Frühstück kostet keine Extra-Zeit. Super, oder?

 

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Klein ist das neue Groß

Zählen wirklich nur die Superlativen?

Wir sind beeindruckt von der Größe und Macht vergangener Herrscher, von großartigen Schlössern, gigantischen Hochhäusern und riesenhaften Tieren, wie den Sauriern. Kleine Dinge sind halt klein und werden daher oft übersehen und nicht wahrgenommen. Erst wenn auch die kleinen Dinge zur Superlative werden, wie das kleinste Haus der Welt oder das kleinste Tier der Welt, oder auch die eine störende Mücke nachts im Schlafzimmer, dann beachten wir es. Dabei sind die kleinen Dinge oft die entscheidenden und ich behaupte, klein ist das neue Groß.

Unterschätze nicht die Kleinigkeiten.

Schon vor tausenden von Jahren in der Bibel wurde die bekannte Geschichte erzählt, wie ein kleiner Hirte den großen Soldaten besiegte. In der Armee der Philister gab es den großen, mächtigen und starken Goliat, der kampferfahren und gut bewaffnet war. Dieser Goliat forderte einen aus dem Heer Israels zum Zweikampf. Keiner traute sich das zu. Da kam David, der der jüngste aus seiner Familie war, und wagte es gegen den großen und scheinbar übermächtigen Goliat zu kämpfen. David war kein Soldat, er war Hirte. Der König Israels, Saul, traute natürlich dem kleinen David diesen Zweikampf nicht zu. Aber David war zuversichtlich, denn er wusste Gott auf seiner Seite. Außerdem hätte er, so überzeugte er Saul, als Hirte schon gegen Bären und Löwen erfolgreich gekämpft. Mit seinem Hirtenstab, Steinen und einer Schleuder trat er dem Riesen gegenüber. David hatte Mut und Glauben, was größer und stärker macht als man denkt. Klar, wenn da so ein junger Hirte mit Stab und Schleuder vor einem steht, hat man erstmal keine Angst. Überheblich unterschätzte daher Goliat den kleinen Kämpfer. Er verhöhnte David und bezahlte das mit seinem Leben. Davids Stein drang in Goliats Stirn.

Die Geschichte geht übrigens weiter wie im Disney Märchen. Der Sohn des Königs verliebt sich in David, der König mutiert zum bösen König, weil David ihm zu beliebt und erfolgreich wird, David wird irgendwann einer der berühmtesten Könige der Bibel und bekam einen noch berühmteren Sohn, nämlich Salomon. Aber das ist eine andere Geschichte… Ich war bei klein ist das neue Groß.

Die kleinen Dinge im Leben

Der Augenblick ist immer klein und ganz schnell vorbei. Kaum fassbar und daher kaum beachtet. Wir schauen nach den großen Momenten im Leben. Die kommen aber nicht so oft und die Zeit des Wartens auf diese großen Augenblicke vertuen wir mit Jammern und Nichtstun. Hast du das große Bild von dir und deiner Zukunft im Kopf, auf das du immer wartest? Das Wochenende, der Urlaub, die große Hochzeit, die Rente, der neue Job? Siehst du nur das Große? Übersiehst und unterschätzt du das Kleine? Die kleinen Augenblicke deines Alltags sind dein Leben. Dein Atemzug, den du jetzt tust, ist dein Leben. Beachte diese Momente und genieße sie. Du kannst dafür zum Beispiel deine Sinne einsetzen. Schau genau hin, wie die Farben des Abendhimmels aussehen. Höre deinen Mitmenschen genau zu. Schmecke die Süße des Apfels, den du isst. Spüre die Berührung deiner Lieben. Rieche den Duft frischgemähten Rasens. Klein ist das neue Groß. Die kleinen Momente setzen sich zu deinem Leben zusammen. Wenn du diese Momente bewusst und achtsam mit all deinen Sinnen wahrnimmst, dann erinnerst du dich auch später gut daran. Du kannst vor deinem Tod sagen: „Ja. Ich habe mein Leben erlebt. Ich habe das Kleine nie unterschätzt. Ich habe die Augenblicke genossen.“

Kleine Schritte führen zum Ziel.

Kennst du den großen virtuosen Sprung aus dem klassischen Ballett, das Grand Jeté? Dieser Spagatsprung kann nur ein sehr erfahrener Tänzer perfekt ausführen. Als Anfänger übt man erstmal kleine Schritte. Das Ziel kann ja dann das Grand Jeté sein, auf das man hinarbeitet. Aber es würde einen Anfänger nur frustrieren, wenn man sofort mit dem großen Sprung anfangen würde. Das kann nicht zum Erfolg führen. Du musst geduldig Schritt für Schritt mutig und ausdauernd voran gehen, dann kommt auch dein Ziel in greifbare Nähe und du erreichst es auch garantiert, wenn du an dich glaubst. Fang in kleinen Schritten an. Aber fang an. Denk dran, klein ist das neue Groß. Ein kleiner Schritt zu Beginn ist entscheidender als gar keiner. Du möchtest was in deinem Leben ändern? Hast aber nie Zeit dafür? Verfällst doch wieder in deine alten Gewohnheiten? Die Veränderung ist dir irgendwie auf die Dauer zu anstrengend? Dann kann es daran liegen, dass du die kleinsten Schritte nicht wertschätzt, weil du die große Wirkung der kleinen Schritte unterschätzt. In meinem wunderbaren Angebot „Dein Glückstag“ zeige ich dir ganz genau, wie du jederzeit und ab sofort dein Leben glücklicher und sinnerfüllter leben kannst. Keine Überraschung: Ich lege besonders wert auf die Kleinigkeiten, denn klein ist das neue Groß.

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