Warum Mäßigung glücklich macht

Genieße alles in Maßen, dann brauchst du nicht verzichten

Iss weniger Zucker. Trink keinen Alkohol. Vermeide zu viel Fett. Verzichte auf Fleisch. Verbietest du dir viel? Verzichtest du selbst oft auf bestimmte Dinge, weil sie angeblich schlecht für dich sind? Verbietest du dir zum Beispiel Süßigkeiten, Chips und Limonade? Sobald du dir etwas verbietest, obwohl du es gern magst, lebst du im Mangel. Mangel weckt Begehren, weil dir etwas fehlt. Wenn dir etwas fehlt, bekommst du Angst. Die Folge: Es verlangt dich dringend nach dem Verbotenen. Gelüste werden geweckt. Gerade bei Kindern, die daheim bestimmte Sachen nicht essen dürfen, macht sich das bemerkbar. Sie kaufen sich dann heimlich am Kiosk die Süßigkeiten oder essen sie in Massen bei Freunden. Dabei würde Mäßigung ganz leicht sein. Einfach keine Verbote mehr aussprechen.

Verzicht bringt schlechte Laune und schürt die Angst, nichts mehr zu bekommen

Um glücklich zu sein hilft die Ausgeglichenheit, die Mäßigung. Hört sich erstmal nicht so toll an. „Ich soll Maß halten? Ich will doch das Leben in vollen Zügen auskosten!“ Aber gerade weil du Maß hältst, erlaubst du dir alles. Du isst gern Fleisch? Ja, bitte. Aber in Maßen. Du liebst Schokolade über alles. Greif zu. Aber in Maßen. Indem du dir alles erlaubst und dir nichts verbietest, öffnest du dich der Fülle. Fülle ist Liebe. Wenn du die Angst, den Mangel und die Verbote hinter dir lässt, lädst du die Liebe ein. Es ist ein großes Zeichen der Selbstliebe, dir den Genuss der Fülle zu erlauben.

Nicht nur bei Lebensmitteln, sondern auch bei Kleidung und deinen alltäglichen Gewohnheiten gilt das Prinzip der Mäßigung. Wir leben in einem Land und in einer Zeit des Massenkonsums und des Überangebots. In unseren Läden gibt es mehr als genug. Mehr als wir je essen, anziehen, gebrauchen oder verbrauchen können. Wie viel landet täglich im Müll? Wir produzieren viel zu viel. Viel in den Regalen weckt Begehrlichkeiten. „Ich kann alles haben, kaufen, essen und anziehen. Ich will alles.“

Zu viel von allem schadet, Mäßigung tut gut

Wenn du zu viel Zucker isst, wirst du dick oder wirst krank. Aber Zucker in Maßen gibt dem Körper die Kohlenhydrate, die er braucht. Wenn du zu viel Alkohol trinkst, leidet deine Leber und deine Gesundheit allgemein. In Maßen ist Alkohol für gesunde Menschen verträglich. Es heißt doch auch, dass ein wenig Rotwein sogar die Gesundheit fördert. Bier soll gerade für Frauen in Maßen gut sein. Hat wohl was mit den Hormonen zu tun.

Unsere Konsumwut führt zu großer Nachfrage gerade an Billigklamotten und Billiglebensmittel. Kleidung und Nahrung werden zu schlechtesten Bedingungen produziert. Deren Produktion schädigt die Umwelt. Wir zerstören, aus Angst vor dem Mangel unseren Planeten. Dabei gäbe es das Mangeldenken nicht, wenn wir die Liebe und Fülle, die Mäßigung leben würden. Trägst du tütenweise jede Woche Klamotten nach Hause? Kaufst du alles ein, weil es billig ist? Willst du nur haben, kaufen und besitzen? Oder lebst du die Fülle und die Wertschätzung und kaufst und konsumierst bewusster? Öffnest du dich der Liebe zu dir selbst? Bist du unendlich dankbar für das, was du alles schon hast? Machst du dir Gedanken, woher deine Kleidung und deine Nahrungsmittel kommen?

Mäßigung heißt Fülle, Liebe und Wertschätzung

Mit Mäßigung lädst du die Fülle in dein Leben ein. Ein gutes Stück Schokolade im Mund zergehen lassen und mit allen Sinnen voller Dankbarkeit genießen, macht viel glücklicher als in kürzester Zeit eine ganze Tafel hinunterzuschlingen. Danach ist dir schlecht und du hast auch noch ein schlechtes Gewissen. Du verurteilst dich, machst dich schlecht und schwörst, nie wieder eine ganze Tafel auf einmal zu essen. Du erlaubst dir nichts, du verbietest dir. Wenn du dann doch wieder eine ganze Tafel isst, dann fühlst du dich noch schlechter, weil du nicht verzichten konntest. Auf diese Weise wirst du dich nie lieben können. Der Negativkreislauf setzt sich fort. Weil du dich nicht liebst und dich schlecht fühlst, isst du aus Trost wieder Schokolade. Und so weiter, und so weiter…

Lade die Fülle ein

Lass die Fülle zu. Lerne dich selbst zu lieben. Wertschätze die wunderbaren Genüsse deines Lebens. Schwelge im Glück. Erlaube dir alles. In Maßen. Du möchtest dich selbst lieben lernen, weißt aber nicht, wie das gehen soll? Willst du den Genuss mit allen Sinne lernen und erfahren, wie sich Glück anfühlt? In meiner Glückstraining Mastermind bekommst du jeden Tag Impulse, Aufgaben und Übungen, die dich genau da abholen, wo du jetzt stehst. Ein glückliches Leben ist vor allem ein glücklicher Alltag. Und das Geniale: Es ist jederzeit möglich anzufangen und sich für ein Leben in Freude, Glück, Fülle und Liebe zu entscheiden. Trainiere dein Glück. Erlebe dein Leben. Deine Zeit ist jetzt.

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Schatten der Vergangenheit

Erkennen und Vergeben

Tue das, was du liebst und vergib den Schatten deiner Vergangenheit. Kannst du dich erinnern, was du sehr gern in deiner Kindheit getan hast? Machst du das heute noch? Wenn nein, warum nicht? Oft sind es kleinere oder größere Erlebnisse in der Vergangenheit, die dich womöglich von dieser Tätigkeit abgehalten haben. Verbindest du eine schlechte Erinnerung an dein Tun? In meiner Geschichte geht es heute auch um solche negativen Erfahrungen in der Kindheit.

Erkenne, was damals war und vergib den Beteiligten. Dann kann der Heilungsprozess beginnen und dein neues Leben starten. Lasse deine Rolle als Opfer der Umstände hinter dir. Du kannst jederzeit entscheiden, die Vergangenheit zu erkennen und zu akzeptieren, dann in Liebe draufzuschauen, sie loszulassen und ihr schließlich zu vergeben.

Das Märchen von Liebe und Vertrauen

Es war einmal ein kleines Mädchen, das liebte Geschichten sehr. Täglich hörte sie Schallplatten mit Märchen, las Bücher und schaute Filme im Fernsehen oder im Kino. Geschichten waren ihr Ein und Alles. Aber noch mehr als Geschichten liebte dieses Mädchen seine Mutter. Was das Mädchen allerdings nicht wusste, die Mutter war sehr traurig und unglücklich und wuchs ungeliebt auf. Sie wusste nicht, wie sie Liebe geben und erhalten kann. Sie wusste nicht, dass Liebe in einem selbst erwachsen kann. Ohne Bedingungen. Daher war die Mutter verzweifelt und leider erfolglos ihr ganzes Leben lang auf der Suche nach der Liebe. Ihrer kleinen Tochter gab sie ständig Anweisungen, wie sie sich ihr gegenüber zu verhalten habe, dass sie geliebt werden darf. „Tue genau das, was ich für richtig halte.“ „Ziehe die Kleidung an, die ich für dich gekauft habe und die ich schön finde.“ „Mache das so wie ich, dann liebe ich dich.“ Das Mädchen wollte natürlich geliebt werden und tat immer alles, was die Mutter sagte. Die Strategie der Mutter, das Mädchen an sich zu binden, war erfolgreich. „Endlich habe ich die Liebe gefunden“, dachte die Mutter. Manchmal getraute die Tochter sich, Widerspruch zu geben oder Dinge doch anders machen zu wollen. Aber stets erntete sie furchtbare Folgen. Die Mutter sprach dann oft mehrere Tage nicht mehr mit ihr, entzog ihr die Aufmerksamkeit, also auch die Liebe. Schrecklich war das für das kleine Mädchen. Daher verhielt sie sich lieber so, wie die Mutter das wollte.

Flucht in Geschichten

Das kleine Mädchen flüchtete sich immer mehr in ihre Geschichten. Bald schrieb sie auch selbst welche. In der Schule, im Fach Deutsch, war sie immer sehr gut und erfand liebend gern neue wundervolle Geschichten. Stolz gab sie ihrer Mutter diese zu lesen. Ein Lob, Anerkennung von ihr wäre wieder der Beweis für eine liebende Zuneigung gewesen. Die Mutter las die Geschichten und gab ihrer Tochter immer „ehrliche Kritik“. „Das Leben ist hart. Die Menschen sind nicht gut zu dir. Ich beschütze dich und bereite dich auf das Leben da draußen vor.“, sagte die Mutter, wenn sie ihrer Tochter mal wieder eine Geschichte zurückgab und sie eben nicht für ihre Kreativität lobte. Nein, der Mutter gefielen die Geschichten nicht oder wenn sie ihr gefielen, wollte sie es nicht zugeben, um das arme Kind nicht zu verwöhnen. „Du musst dich mit der Realität vertraut machen. Das Leben ist kein Zuckerschlecken. Du wirst nicht bei allen beliebt sein. Deine Geschichten wird nicht jeder mögen. Dich wird nicht jeder lieben. Bereite dich schon mal drauf vor, dass du in deinem Leben Enttäuschungen erleben wirst.“

Rückzug ins Geheime

Das kleine Mädchen schrieb irgendwann keine Geschichten mehr. Ihrer Mutter gab sie nichts mehr zu lesen. Nur noch ihrem geheimen Tagebuch, in ihrer geheimen Schublade, vertraute sie ihre Sehnsüchte, Wünsche, Probleme mit der Mutter und ihre Traurigkeit an. Das bemerkte die Mutter natürlich. Sie fühlte sich nicht mehr wertgeschätzt, weil ihre Tochter ihr nichts mehr von sich preisgab. „Du kannst mir vertrauen. Lass ruhig dein Tagebuch offen liegen. Wenn du das tust, zeigst du mir auch dein Vertrauen und deine Liebe. Dann kann ich dich lieben. Damit beweist du mir, dass du mich liebst. Eben weil du mir auch vertraust.“, eröffnete die Mutter eines Tages ihrer Tochter. Klar, das Mädchen wollte von ihrer Mutter geliebt werden. Also tat sie das, was die Mutter wollte und ließ ihr Tagebuch auf ihrem Schreibtisch liegen. Logisch schnappte die Mutter, als die Tochter nicht da war, sich das geheime Tagebuch und las darin. Sie las, dass die Tochter mit einigen Eigenschaften ihrer Mutter unglücklich war.

Versuch, die Liebe zu erzwingen

Die Mutter inszenierte daraufhin einen „geplanten“ Selbstmord. Sie bereitete einen Brief vor, den die Tochter finden sollte. In diesem „Abschiedsbrief“ begründete die Mutter ihren Selbstmord mit der mangelnden Wertschätzung und Liebe der Tochter. Ein verzweifelter Versuch der Mutter, die Liebe der Tochter zu erzwingen. Liebe kann aber doch nicht erzwungen werden. Liebe ist bedingungslos. Umso krampfhafter man geliebt will, desto weniger klappt es. Ein Selbstmord war zum Glück nie geplant. Nur die Geste sollte erschüttern. Das Mädchen erlitt einen Nervenzusammenbruch und schrieb nie wieder. Keine Geschichte, kein Tagebuch. Selbst schriftliche Hausarbeiten für die Schule oder die Uni fielen ihr sehr schwer. Jahre später als erwachsene Frau erinnerte sich das Mädchen von damals an ihre Liebe zu Geschichten und zum Schreiben. Sie lernte, was viele Jahre dauerte, ihrer Mutter zu vergeben. Sie stieg aus der Opferrolle aus und entschied, mit den Erlebnissen abzuschließen. Ihre Mutter hatte so viel Schlimmes erlebt und wusste nicht das Geringste über Liebe und Vertrauen. Das wusste die Frau, die einst das kleine Mädchen war, jetzt und war in der Lage, wieder befreit zu schreiben und sich ihrer Liebe zu Geschichten wieder hinzugeben.

 

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Wertschätzung macht glücklich

Wie du mit wertschätzendem Umgang dich und die anderen glücklich machen kannst

Ganz ehrlich. Hast du dich in letzter Zeit über schlechten Service und unfreundliche Mitarbeiter, vor allem von großen Unternehmen, geärgert? Wenn wir degradiert werden zu Nummern und Objekten, also nicht mehr als fühlender und denkender Mensch wahrgenommen werden, dann fühlen wir uns gering geschätzt und das macht wütend. Ich war diese Woche bei der Post, wie wahrscheinlich viele andere Tausend, um Ergänzungsmarken zu kaufen, da das Porto erheblich aufgeschlagen hat. Da gehen also tausende von Menschen zur Post und wollen 10-Cent-Marken und die Post ist nicht vorbereitet. Da kommen sofort Gedanken hoch wie „War ja klar. Die Deutsche Post ist ein Abzocke-Unternehmen. Die schauen nur noch nach Gewinnmaximierung und nicht nach dem Kunden. Hauptsache denen geht’s gut. Was mit uns passiert, ist denen egal.“ „Denen“ ist abstrakt und auf das Unternehmen bezogen, was kein Gesicht ist, eben nicht menschlich. Dabei stecken hinter „denen“ auch nur Menschen.

Wir sind alle Menschen

Die Mitarbeiter der Post sind auch nur Menschen, die für „die da“ arbeiten. Wenn das Unternehmen es nicht schafft, Wertschätzung und gegenseitigen Respekt bei den Mitarbeitern und beim Kunden zu vermitteln, bleibt nur eins. Wir müssen bei uns selbst anfangen. Mein Posterlebnis war dafür bezeichnend. Eine kleine Postfiliale irgendwo in einem kleinen Vorort von Mannheim. Zwei Schalter, zwei Mitarbeiter. Ich stehe in der Schlange und komme zum rechten Mitarbeiter. Der ist schon sehr genervt und bevor ich viel sagen kann, beschwert er sich über seinen Arbeitgeber und wie schlecht das alles organisiert sei. Es gäbe keine Marken mehr und ich solle mein Glück doch beim linken Mitarbeiter versuchen. Auf meine Frage, ob er ihn schnell fragen könnte (er steht 50 Zentimeter weit weg), antwortete er verärgert, das ginge nicht. Da sah man richtig, wie dieser Mann sich selbst wenig wertgeschätzt fühlt und das mit seinem Verhalten leider potenziert. Ich also zum linken Mitarbeiter. Dieser Mann war total sympathisch und freundlich. Er hatte dieselbe Ausgangslage, machte aber was völlig anderes draus. Er nahm mich als Mensch wahr. Er schaute mich an. Sofort hatte ich die Chance, auch ihn als Mensch wahrzunehmen und ihm meine Wertschätzung und mein Verständnis zu zeigen. Ich bekam alle Marken, die ich wollte und führte ein angenehmes Gespräch.

Wertschätzung als Schlüssel zum Glück

Der unglückliche rechte Mitarbeiter geht bestimmt am Ende des Tages mit schlechter Laune heim und beschuldigt für sein Elend die „schrecklichen Kunden“ und „die ignorante Post“. Vielleicht nervt er daraufhin sein privates Umfeld mit seiner „Ich kann gar nichts dafür – die anderen sind schuld“-Einstellung und macht seine Familie oder Freunde nicht unbedingt glücklicher damit. Die Lösung liegt immer in uns selbst. Ich kann jederzeit Wertschätzung zeigen. Es kostet mich nichts außer meine Sinne einzuschalten und die Menschen anzuschauen. Richtig anzuschauen. Ich kann ihnen das Gefühl geben, dass ich ihr Bemühen schätze und sie dadurch selbst als Mensch sehe. Ich befördere sie vom Objekt zum Subjekt. Wir wollen doch alle anerkannt werden. Wir wollen alle geliebt werden. Wertschätzung ist ein erster Schritt für Verständnis, Toleranz und Respekt untereinander und damit für ein glückliches Leben. Wenn ich mich mal wieder über schlechten Service zum Beispiel bei der Deutschen Bahn oder der Deutschen Post aufrege, dann fange ich an, die Mitarbeiter als Menschen wahrzunehmen. Ich muss anfangen. Es wird ein „Warten auf Godot“, wenn du wartest bis die anderen den Schritt gehen.

Sei du der Anfang

Du kannst jederzeit die Entscheidung treffen, mehr Wertschätzung zu zeigen. Schau hin und höre deinen Mitmenschen zu. Interessiere dich für sie. Sage „Danke“ und erkenne die Leistung an. Egal ob daheim bei deiner Familie oder im Beruf bei deinen Kollegen und Vorgesetzten. Ein Lächeln, eine Frage nach dem Befinden, ein kurzer Small Talk oder ein spendierter Kaffee bewirken Wunder. Und ganz ehrlich, fühlst du dich nicht viel besser, wenn du jemanden glücklich gemacht hast? Wie wäre es, wenn du ab jetzt jeden Tag die Menschen in deinem Umfeld wahrnimmst und wertschätzt? Wieviel Glück und Liebe könntest du damit verbreiten? Und es kommt alles zu dir zurück, glaube mir. Die Menschen freuen sich, wenn sie menschlich sein dürfen. Wir sind eben keine Nummern. Wir sind Individuen mit Gefühlen. Erkenne das und der Weg zum Glück steht dir offen.

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Klein ist das neue Groß

Zählen wirklich nur die Superlativen?

Wir sind beeindruckt von der Größe und Macht vergangener Herrscher, von großartigen Schlössern, gigantischen Hochhäusern und riesenhaften Tieren, wie den Sauriern. Kleine Dinge sind halt klein und werden daher oft übersehen und nicht wahrgenommen. Erst wenn auch die kleinen Dinge zur Superlative werden, wie das kleinste Haus der Welt oder das kleinste Tier der Welt, oder auch die eine störende Mücke nachts im Schlafzimmer, dann beachten wir es. Dabei sind die kleinen Dinge oft die entscheidenden und ich behaupte, klein ist das neue Groß.

Unterschätze nicht die Kleinigkeiten.

Schon vor tausenden von Jahren in der Bibel wurde die bekannte Geschichte erzählt, wie ein kleiner Hirte den großen Soldaten besiegte. In der Armee der Philister gab es den großen, mächtigen und starken Goliat, der kampferfahren und gut bewaffnet war. Dieser Goliat forderte einen aus dem Heer Israels zum Zweikampf. Keiner traute sich das zu. Da kam David, der der jüngste aus seiner Familie war, und wagte es gegen den großen und scheinbar übermächtigen Goliat zu kämpfen. David war kein Soldat, er war Hirte. Der König Israels, Saul, traute natürlich dem kleinen David diesen Zweikampf nicht zu. Aber David war zuversichtlich, denn er wusste Gott auf seiner Seite. Außerdem hätte er, so überzeugte er Saul, als Hirte schon gegen Bären und Löwen erfolgreich gekämpft. Mit seinem Hirtenstab, Steinen und einer Schleuder trat er dem Riesen gegenüber. David hatte Mut und Glauben, was größer und stärker macht als man denkt. Klar, wenn da so ein junger Hirte mit Stab und Schleuder vor einem steht, hat man erstmal keine Angst. Überheblich unterschätzte daher Goliat den kleinen Kämpfer. Er verhöhnte David und bezahlte das mit seinem Leben. Davids Stein drang in Goliats Stirn.

Die Geschichte geht übrigens weiter wie im Disney Märchen. Der Sohn des Königs verliebt sich in David, der König mutiert zum bösen König, weil David ihm zu beliebt und erfolgreich wird, David wird irgendwann einer der berühmtesten Könige der Bibel und bekam einen noch berühmteren Sohn, nämlich Salomon. Aber das ist eine andere Geschichte… Ich war bei klein ist das neue Groß.

Die kleinen Dinge im Leben

Der Augenblick ist immer klein und ganz schnell vorbei. Kaum fassbar und daher kaum beachtet. Wir schauen nach den großen Momenten im Leben. Die kommen aber nicht so oft und die Zeit des Wartens auf diese großen Augenblicke vertuen wir mit Jammern und Nichtstun. Hast du das große Bild von dir und deiner Zukunft im Kopf, auf das du immer wartest? Das Wochenende, der Urlaub, die große Hochzeit, die Rente, der neue Job? Siehst du nur das Große? Übersiehst und unterschätzt du das Kleine? Die kleinen Augenblicke deines Alltags sind dein Leben. Dein Atemzug, den du jetzt tust, ist dein Leben. Beachte diese Momente und genieße sie. Du kannst dafür zum Beispiel deine Sinne einsetzen. Schau genau hin, wie die Farben des Abendhimmels aussehen. Höre deinen Mitmenschen genau zu. Schmecke die Süße des Apfels, den du isst. Spüre die Berührung deiner Lieben. Rieche den Duft frischgemähten Rasens. Klein ist das neue Groß. Die kleinen Momente setzen sich zu deinem Leben zusammen. Wenn du diese Momente bewusst und achtsam mit all deinen Sinnen wahrnimmst, dann erinnerst du dich auch später gut daran. Du kannst vor deinem Tod sagen: „Ja. Ich habe mein Leben erlebt. Ich habe das Kleine nie unterschätzt. Ich habe die Augenblicke genossen.“

Kleine Schritte führen zum Ziel.

Kennst du den großen virtuosen Sprung aus dem klassischen Ballett, das Grand Jeté? Dieser Spagatsprung kann nur ein sehr erfahrener Tänzer perfekt ausführen. Als Anfänger übt man erstmal kleine Schritte. Das Ziel kann ja dann das Grand Jeté sein, auf das man hinarbeitet. Aber es würde einen Anfänger nur frustrieren, wenn man sofort mit dem großen Sprung anfangen würde. Das kann nicht zum Erfolg führen. Du musst geduldig Schritt für Schritt mutig und ausdauernd voran gehen, dann kommt auch dein Ziel in greifbare Nähe und du erreichst es auch garantiert, wenn du an dich glaubst. Fang in kleinen Schritten an. Aber fang an. Denk dran, klein ist das neue Groß. Ein kleiner Schritt zu Beginn ist entscheidender als gar keiner. Du möchtest was in deinem Leben ändern? Hast aber nie Zeit dafür? Verfällst doch wieder in deine alten Gewohnheiten? Die Veränderung ist dir irgendwie auf die Dauer zu anstrengend? Dann kann es daran liegen, dass du die kleinsten Schritte nicht wertschätzt, weil du die große Wirkung der kleinen Schritte unterschätzt. In meinem wunderbaren Angebot „Dein Glückstag“ zeige ich dir ganz genau, wie du jederzeit und ab sofort dein Leben glücklicher und sinnerfüllter leben kannst. Keine Überraschung: Ich lege besonders wert auf die Kleinigkeiten, denn klein ist das neue Groß.

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Nähre deine Flamme

Das Wunder von Pfingsten

Fragt man die Leute, was sie mit Pfingsten verbinden, kommen die meisten ins Stocken. „Irgendwas mit dem Heiligen Geist“, ist dann oft die Antwort. In unserer heutigen Zeit erscheint das sehr abstrakt und archaisch, deswegen fehlt da wohl der Bezug. Anders als bei Weihnachten und Ostern gibt es keine Geschenke und auch nicht so eine penetrante Werbung für Feinkost. Es ist eher Grillen angesagt.

Der Heilige Geist wird ausgegossen.

Pfingsten wurde schon von den Israeliten sieben Wochen oder eben 50 Tage nach dem Passafest gefeiert. Unser Wort „Pfingsten“ beruht auf dem griechischen Begriff „pentekoste“, was so viel wie „der 50. Tag (nach dem Passa- bzw. Osterfest)“ bedeutet. Kennt man ja „penta“, die griechische Zahl fünf. In archaisch biblischer Zeit feierten die Israeliten das Pfingstfest zum Beginn der Weizenernte und erinnerten dabei an die Gesetzgebung. Bevor Jesus in den Himmel aufgefahren ist, verkündete er noch seinen Aposteln „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein (…) bis ans Ende der Erde.“ (Apostelgeschichte 1, 8)

Was aber ist der Heilige Geist genau?

Am Pfingsttag nun waren alle Apostel zusammen, als plötzlich „ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind“ (Apostelgeschichte 2,2) geschah und sich Zungen aus Feuer auf die Häupter der Jünger legten. „Sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in anderen Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.“ (Apostelgeschichte 2,4) Während einige, die das hautnah miterlebt haben, dachten, „die sind wohl besoffen“, erkannten andere das Wunder und waren sehr erstaunt. Die Apostel wurden wortwörtlich „begeistert“ und inspiriert, das Wort Gottes zu predigen. Und coolerweise in den Sprachen, die die anderen verstehen. Sie sprechen dieselbe Sprache und können so die Leute erreichen. Der Geist des Miteinander und der Wertschätzung herrscht, wo Menschen zusammentreffen und sich gegenseitig verstehen. Sie leben ihre Herzensbotschaft und vermitteln ihre Begeisterung. Sie leben, wofür sie brennen. Die Feuerzungen springen auf die Menschen über. So stecken die Jünger die anderen mit ihrem Feuer der Begeisterung an. Sie kennen ihre Lebensaufgabe und nur so lassen sich die anderen Menschen auch mitreißen. Die Jünger haben im Namen Jesu und Gottes genauso Wunder vollbracht wie Jesus selbst, weil sie eben mit den Feuerzungen des Heiligen Geistes inspiriert waren und aus vollster Überzeugung und im festen Glauben handelten.

Lebe dein Feuer.

Was ist deine Lebensaufgabe? Wovon bist du begeistert? Womit entzündest du andere? Heute ist ein guter Tag, darüber nachzudenken. Der Geist der Gemeinschaft, des Miteinander, des Friedens und des gegenseitigen Verständnisses ist sehr kraftvoll. Wenn du deinem Herzen folgst, deiner inneren Stimme, deiner Begeisterung, dann potenziert sich die Inspiration zur absoluten Liebe und Hingabe. Grenzen werden gesprengt. Alles ist möglich. Möchtest du dein inneres Feuer, deine Herzensflamme, nähren? Kümmere dich darum, dass sie nie ausgeht oder dich ausbrennt. Gehe achtsam mit deiner Energie um. Achte auf dich und deine Flamme. Denn diese Flamme kann dir und auch anderen ein Wegweiser, eine Kraftquelle und der Ursprung der Inspiration sein. Diese Flamme verbindet dein Inneres mit dem Äußeren. In uns allen brennt dieses Feuer. Erkenne in dir, aber auch in deinen Mitmenschen dieses Feuer. Achte und ehre es. Jeder Mensch ist einzigartig und hat eine individuelle Lebensaufgabe. Verschleudere sie nicht. Ignoriere sie nicht. Entdecke und lebe sie.

Meditation zur Aktivierung deiner Herzensflamme

Atme tief ein und nimm die Energie des Lebens in dich auf. Atme tief in deinen Brustbereich aus und stell dir vor, wie eine sanfte und friedliche grüne Lichtenergie dich angenehm durchströmt. Diese grüne Lichtenergie verdichtet sich zu einer grünen Energiekugel in der Mitte deiner Brust. Diese Energiekugel pulsiert sanft und angenehm. Du hast die Macht, diese Energiekugel jederzeit kleiner oder größer werden zu lassen. Wieviel Energie benötigst du gerade? Du kannst sogar die Energiekugel so weit ausdehnen, dass sie größer als deine Brust, größer als dein Körper wird. Du kannst aber auch die Kugel kleinhalten, wenn du gerade nicht viel Energie brauchst.

Dein Herz verbindet dich mit der grünen Heilenergie.

Dein Herz verbindet dich mit der Liebe.

Du atmest ein und empfängst Liebe. Du atmest aus und gibst Liebe ab. Ein. Aus. Ein Kreislauf der Liebe.

Alles ist Energie. Alles ist Liebe.

 

Fröhliche Pfingsten!

 

Quellen:

Die Lutherbibel, Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart, 1985.

Duden, Herkunftswörterbuch, Etymologie der Deutschen Sprache, Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG, Mannheim 2001

Bollwerk der Angst

Liebst du auch so sehr Burgen wie ich? Teilweise als Ruine oder auch saniert und sogar bewohnbar sind sie Magnete für Touristen. Idyllisch liegen sie auf Bergen, in Wäldern oder an Flüssen. Ich bin auch Opfer dieser verklärten Burgenromantik, die es seit dem Zeitalter der Romantik im 19. Jahrhundert gibt. Zudem liebe ich Geschichte und hatte sogar als Studentin ein Seminar in Kunstgeschichte absolviert mit dem Thema Burgen. Festivals und Konzerte finden im Schatten der Burgen statt und bieten die besondere Kulisse für Zuschauer und Bands. Ja. Wirklich schön. Aber eigentlich müssten wir die Energie der Angst noch spüren, die auf diesen Burgen geherrscht hat.

Burgen sind Bollwerke der Angst.

Warum hat man Burgen gebaut? Bestimmt nicht, um von oben eine besonders schöne Aussicht zu genießen und die Immobilienpreise in die Höhe zu treiben. Burgen sind die sichtbar gewordene Angst. Hoch oben oder schwer zugänglich gebaut mit dem „Rücken zur (Berg-)Wand“ und die Fernsicht auf den Feind dienten sie nur dem Schutz und der Verteidigung gegen potentielle Eroberer. Mit dicken Mauern, kleinen Schießscharten, Zinnen und Türmen grenzten sich die Menschen ab und mauerten sich ein, um im Notfall verteidigungs- und kampfbereit zu sein. Die Menschen lebten in ständiger Angst und Alarmbereitschaft und nahmen Entbehrungen in Kauf, die dieses karge und wenig angenehme Burgleben mit sich brachte. Annehmlichkeiten gab es kaum, denn alles war nur darauf ausgerichtet, zu verteidigen und zu kämpfen. Jederzeit konnte der Feind auftauchen und den Besitz streitig machen. Im Mittelalter beherrschte die Angst die Menschen. Angst vor Krieg, Krankheit, Tod, Bestrafung, Kirche, König und Gott. Die Energie war allumfassend und viral. Und die Burgen sind die letzten Zeugen dieses Zeitalters der Angst.

Und? Wie geht’s dir? Bist du auch von der Angst beherrscht? Sitzt du da und duckst dich? Fühlst du dich hilflos ausgeliefert? Wie ein Spielball der Mächte? Dann willst du dich bestimmt schützen. Schutz erreichst du am besten, indem du Grenzen absteckst und Mauern baust. Und indem du dich mit Waffengewalt verteidigst. Hast du die besseren und meisten Waffen, könnte das schon die Entscheidung sein, wer gewinnt. Wie auf einer mittelalterlichen Burg.

Du grenzt dich ab, weil du Angst hast.

Du akzeptierst nur deine Wahrheit und vertraust niemandem. Du verschließt deine Sinne und stumpfst ab. Wenn jemand über deine Mauern steigen will, dann wirst du aggressiv. Mit deiner Umwelt trittst du kaum noch in Kontakt, denn sie ist dir feindselig gestimmt. Die Verbindung und die große Verbundenheit kappst du. Isoliert und allein kommst du immer mehr in diese Angst-Energie und es wird immer schwerer, daraus zu entkommen. Wenn du aus dieser Angst heraus willst, gibt es eine Lösung.

Öffne dich der Liebe.

Wie wäre es, die Angst zu verbannen und sich der Liebe zu öffnen? Lässt du zu, dass die Verbindung zu allem aufrechterhalten wird? Lässt du die Energie des Universums durch dich hindurch fließen? Zeigst du Toleranz und Liebe? Wenn ja, dann hat die Angst keine Chance und somit auch der Hass und die Ab- und Ausgrenzung. Gehe voller Vertrauen und Mitgefühl in die Welt und benutze dazu vor allem deine Sinne. Mit Achtsamkeit kannst du die Sinne schärfen und dadurch die Verbundenheit herstellen und stärken. Deine Antennen stehen mit der Energie der Liebe immer auf Empfang für die positiven Schwingungen. Und du selbst sendest auch positive Energie, die nicht zerstörerisch wirkt, wie die Angst-Energie, sondern konstruktiv verbindend.

Dein Denken und dein Glaube sind entscheidend, was du in dein Leben ziehst.

Deine Gedanken senden, der Glaube verstärkt und das Universum geht auf deiner Welle auf Empfang. Alles im Universum ist Energie, Schwingung und Wellenfrequenzen. Auf welcher Frequenz sendest du gerade? Wenn du in Liebe und Offenheit, Toleranz und Wertschätzung denkst, dann brauchst du keine mittelalterliche Burg als Verteidigungs- und Schutzbollwerk. Stell dir mal vor, wieviel Energie beim Bau und bei der Erhaltung so einer Burg verschwendet wurden. Stell dir vor, man hätte diese Energie für Toleranz und Miteinander verwendet.

Du glaubst immer noch, dass du dich abgrenzen musst? Weil du, dein geistiges und dein materielles Hab und Gut vor den anderen geschützt werden müssen? Die anderen könnten es dir sonst wegnehmen? Ja. Diese Menschen haben genauso Angst wie du. Sie haben Angst, zu wenig vom Leben abzubekommen. Angst vor zu wenig Anerkennung. Sie identifizieren sich mit Besitz und Wissen. Mehr Besitz und mehr Wissen ist gleich mehr Anerkennung und Bedeutung. Das ist die Folge eines Minderwertigkeitskomplexes. Der rührt daher, dass diese Menschen sich stark nach Anerkennung und Liebe sehnen. Sie können sich alle nicht selbst lieben.

Der Grundstein für ein angstfreies Leben in Frieden und Toleranz ist die Liebe. Und als allererstes die Liebe zu dir selbst. Wenn du in Angst lebst, kannst du lernen, dich selbst zu lieben und so zu akzeptieren, wie du jetzt gerade bist. Dann wird die Angst Stein für Stein bröckeln. Die Burg fällt zusammen. Das zur Abgrenzung gedachte Bollwerk wird nicht mehr länger gebraucht.

Lebe frei. Lebe glücklich.