Willkommen in der Fastenzeit

Meine 9 Vorschläge für die Fastenzeit

Die Fastenzeit beginnt und wie jedes Mal stelle ich mir die Frage, mache ich mit oder nicht. Warum sollte ich fasten? Ich bin nicht katholisch und diese Tradition ist mir fremd. Aber diese Zeit bis zu Ostern, dieser Übergang zwischen Winter und Frühling, kann eine sehr gute Zeit sein, um seine Lebensweise, seine Verhaltensmuster oder Routinen zu überdenken. Der Frühling ist eine Zeit des Wachstums und der Veränderung, Entwicklung und Erblühen. Während der dunkle Winter losgelassen werden darf, gehen wir vorwärts in die längeren Tage mit mehr Wärme und Sonne. Wenn die Frage, ob ich faste oder nicht, geklärt und mit „Ja, ich faste“ beantwortet ist, kommt gleich die nächste. Nämlich: Welcher Art soll mein Fasten sein? Es muss nämlich nicht die streng katholische Variante sein. Ich habe verschiedene Fastenmöglichkeiten zusammengestellt. Welche du machst, bleibt allein dir überlassen.

  1. Religiöses Fasten: Die klassische Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostern erinnert an das Leiden und den Tod Christi und ist geprägt von Verzicht auf tierische Produkte. Fleisch wurde zu Fasching noch schnell zu Würsten verarbeitet und was nicht gegessen wurde, konnte geräuchert haltbar gemacht werden. Genauso wurden die Eier gekocht, damit sie nicht verderben, am Ende der Fastenzeit bemalt und zu Ostern verschenkt und gegessen. Es gab natürlich findige Geister, die auch während der Fastenzeit Tierisches konsumiert haben. Ich sage nur Fleisch in Teigtaschen…
  2. Konsumfasten: Diese Art des Fastens hat den Schwerpunkt auf bewusstes Kaufen. Egal ob du Kleidung oder Lebensmittel kaufst, achte darauf, ob du sie wirklich brauchst und woher sie stammen. Bei Kleidung kannst du einen Blick ins Etikett werfen, welche Stoffe verarbeitet sind und aus welchem Land es kommt. Ist es biologisch und unter fairen Bedingungen hergestellt? Frag dich auch, ob du die Kleidung nur als Ersatzbefriedigung kaufst. Brauche ich das neue Kleid, die Schuhe oder die Hose? Passen sie zu meinem Stil, kann man es gut kombinieren? Auch bei Lebensmitteln gibt es Produkte, die Fair Trade, regional oder Bio sind. Kaufe ich billig auf Kosten der Bauern und der Umwelt? Was kann ich fürs Klima und für faire Bedingungen tun? Wie kann ich mich gesünder und bewusster ernähren?
  3. Zuckerfasten: Du verzichtest in der Fastenzeit auf Zucker bei dieser Art des Fastens. Dabei kannst du dich fragen, auf welche Art des Zuckers du verzichten möchtest. Auf alle Zuckerarten? Auch Fruchtzucker? Du kannst die Inhaltsstoffe bewusster hinterfragen und schauen, wo überall Zucker drin ist. Du hast die Möglichkeit nach Zuckerersatz zu suchen. Oder du verzichtest komplett auf die Süßigkeiten und Limonaden. Hinterfrage deinen Zuckerkonsum.
  4. Alkoholfasten: Das ist selbsterklärend. Wenn du in der Fastenzeit keinen Alkohol trinken möchtest, dann beobachte deine Haut, deinen Körper und deine Gefühle dazu. Verändert sich was? Hast du Gelüste? Es tut auf jeden Fall der Gesundheit gut, ein paar Wochen auf Alkohol zu verzichten.
  5. Zeitfasten: Sagst du oft: „Dafür habe ich keine Zeit“? Geht es dir so, dass du am Ende des Tages wieder dasitzt und wieder nicht dieses oder jenes erledigt hast? Wieder kein Sport, keine Joggingrunde, kein Telefonat mit der Freundin, keine Steuererklärung angefangen? Du willst unbedingt Französisch lernen, hast aber „keine Zeit“. Du wolltest schon länger das vegane Kochrezept ausprobieren, aber du hast einfach „keine Zeit“. Du hast dir vorgenommen jeden Morgen 15 Minuten Yoga zu machen, aber dann schaffst du es leider nie? Zeit für Zeitfasten! Wofür hast du nie Zeit? Entlarve deine Ausreden und setze Prioritäten. Frag dich: Wofür möchte ich mir heute unbedingt Zeit nehmen? Und dann tu es!
  6. Fasten als Diät: Gerade die Fastenzeit wird sehr häufig für Diäten genutzt. Wenn du wirklich Gewicht verlieren willst, deinen „Winterspeck“ loslassen möchtest, dann nutze diese Zeitspanne für eine Ernährungsumstellung. Ich halte aber nichts von Radikaldiäten für eine kurze Periode. Lege lieber den Grundstein für eine dauerhafte Veränderung deiner Essgewohnheiten.
  7. Social Media Fasten: Du bist genervt von den täglichen Posts auf Facebook und Co? Du bist fest mit deinem Handy verwachsen? Selbst spät in der Nacht bist du noch online? Lass den Zwang der Social Media los und deinstalliere die Apps oder öffne sie nicht. Nimm bewusster deine Umwelt und die Natur wahr, genieße echte Gespräche und Bücher zum Anfassen. Vielleicht fühlt es sich anfangs komisch an, aber Durchhalten lohnt sich. Es befreit regelrecht.
  8. Fehlerfasten: Letztes Jahr in der Fastenzeit habe ich zum Fehlerfasten aufgerufen. Verzichte darauf, dich selbst fertig zu machen. Oft demütigen wir uns selbst, wenn wir denken: „Klar, ich bin zu blöd dafür.“ „Das kann ich einfach nicht.“ „Ich bin unfähig.“ Erkenne diese selbstzerstörerischen Gespräche und Gedanken und verwandle sie. Sag stattdessen zum Beispiel: „Wie kann ich es schaffen?“ „Ich bin lernfähig und bekomme das mit Leichtigkeit hin.“ „Wenn ich das nicht kann, liegen meine Talente woanders, aber ich kenne jemand, der das für mich machen kann.“ Du legst mit dem Fehlerfasten den Grundstein für mehr Selbstwert und Selbstliebe.
  9. Verzichtfasten: Wir fasten und verzichten auf Dinge oder Verhaltensweisen. Fasten ist Verzicht. Wie wäre es aber, wenn du dieses Jahr in der Fastenzeit auf den Verzicht verzichtest? Das ist keinesfalls als Aufruf zur Völlerei zu verstehen. Vielmehr geht es mir um den puren Genuss und die Freude am Leben. Wenn du in deinem Alltag oft verzichtest, weil du dir nichts erlaubst, dann tue in der Fastenzeit das, wozu du Lust hast. Fühl in dich rein und höre auf deine innere Stimme. Du willst jetzt Schokolade essen? Tu es. Du willst das neue Kleid? Kauf es. Du willst das Glas Wein trinken? Tu es. Das hört sich vielleicht einfach an, aber es ist schwerer als du denkst. Schalte erstmal dein schlechtes Gewissen aus, das dir suggeriert: „Nein, das darfst du jetzt nicht.“ Das hält dich unbewusst vom reinen Genuss ab. „Mist, jetzt habe ich die Schokolade gegessen. Das hätte ich nicht tun sollen…“ „Eigentlich war das Kleid zu teuer.“ Kennst du solche Sätze? Bist du bereit, auf diese Sätze während der Fastenzeit zu verzichten? Lerne zu genießen. Lerne es zuzulassen, dass du Freude und Spaß haben darfst. Dein Leben ist jetzt. Nicht irgendwann später. Übrigens glaube ich nicht, dass das Verzichtfasten zu Maßlosigkeit führt. Wenn du achtsam und bewusst den Genuss und den Konsum zulässt, dann regelt sich das allein. Wenn du immer auf Süßigkeiten verzichtest, dann hast du irgendwann Heißhunger. Wenn du aber deinen Gelüsten dann nachgibst, wenn sie entstehen, dann befriedigst du deine Lust zum Beispiel auf Süßigkeiten und entwickelst einen gesunden Umgang mit deinem Konsum.

Entscheidest du dich fürs Fasten? Machst du mit? Welche Art des Fastens möchtest du ausprobieren? Ich werde dieses Jahr übrigens „Zeitfasten“. Ich will noch bewusster den Ausreden „keine Zeit“ auf der Spur bleiben und sie entlarven. Ich stelle mir die Frage: „Welche Prioritäten habe ich in meinem Leben?“

Möchtest du mit mir übers Fasten oder über das Thema Glück im Alltag sprechen? Dann komme gern zu mir ins Glückscafé oder nimm das dreißigminütige kostenfreie Infogespräch mit mir wahr. Ich freue mich auf dich.

Schatten der Vergangenheit

Erkennen und Vergeben

Tue das, was du liebst und vergib den Schatten deiner Vergangenheit. Kannst du dich erinnern, was du sehr gern in deiner Kindheit getan hast? Machst du das heute noch? Wenn nein, warum nicht? Oft sind es kleinere oder größere Erlebnisse in der Vergangenheit, die dich womöglich von dieser Tätigkeit abgehalten haben. Verbindest du eine schlechte Erinnerung an dein Tun? In meiner Geschichte geht es heute auch um solche negativen Erfahrungen in der Kindheit.

Erkenne, was damals war und vergib den Beteiligten. Dann kann der Heilungsprozess beginnen und dein neues Leben starten. Lasse deine Rolle als Opfer der Umstände hinter dir. Du kannst jederzeit entscheiden, die Vergangenheit zu erkennen und zu akzeptieren, dann in Liebe draufzuschauen, sie loszulassen und ihr schließlich zu vergeben.

Das Märchen von Liebe und Vertrauen

Es war einmal ein kleines Mädchen, das liebte Geschichten sehr. Täglich hörte sie Schallplatten mit Märchen, las Bücher und schaute Filme im Fernsehen oder im Kino. Geschichten waren ihr Ein und Alles. Aber noch mehr als Geschichten liebte dieses Mädchen seine Mutter. Was das Mädchen allerdings nicht wusste, die Mutter war sehr traurig und unglücklich und wuchs ungeliebt auf. Sie wusste nicht, wie sie Liebe geben und erhalten kann. Sie wusste nicht, dass Liebe in einem selbst erwachsen kann. Ohne Bedingungen. Daher war die Mutter verzweifelt und leider erfolglos ihr ganzes Leben lang auf der Suche nach der Liebe. Ihrer kleinen Tochter gab sie ständig Anweisungen, wie sie sich ihr gegenüber zu verhalten habe, dass sie geliebt werden darf. „Tue genau das, was ich für richtig halte.“ „Ziehe die Kleidung an, die ich für dich gekauft habe und die ich schön finde.“ „Mache das so wie ich, dann liebe ich dich.“ Das Mädchen wollte natürlich geliebt werden und tat immer alles, was die Mutter sagte. Die Strategie der Mutter, das Mädchen an sich zu binden, war erfolgreich. „Endlich habe ich die Liebe gefunden“, dachte die Mutter. Manchmal getraute die Tochter sich, Widerspruch zu geben oder Dinge doch anders machen zu wollen. Aber stets erntete sie furchtbare Folgen. Die Mutter sprach dann oft mehrere Tage nicht mehr mit ihr, entzog ihr die Aufmerksamkeit, also auch die Liebe. Schrecklich war das für das kleine Mädchen. Daher verhielt sie sich lieber so, wie die Mutter das wollte.

Flucht in Geschichten

Das kleine Mädchen flüchtete sich immer mehr in ihre Geschichten. Bald schrieb sie auch selbst welche. In der Schule, im Fach Deutsch, war sie immer sehr gut und erfand liebend gern neue wundervolle Geschichten. Stolz gab sie ihrer Mutter diese zu lesen. Ein Lob, Anerkennung von ihr wäre wieder der Beweis für eine liebende Zuneigung gewesen. Die Mutter las die Geschichten und gab ihrer Tochter immer „ehrliche Kritik“. „Das Leben ist hart. Die Menschen sind nicht gut zu dir. Ich beschütze dich und bereite dich auf das Leben da draußen vor.“, sagte die Mutter, wenn sie ihrer Tochter mal wieder eine Geschichte zurückgab und sie eben nicht für ihre Kreativität lobte. Nein, der Mutter gefielen die Geschichten nicht oder wenn sie ihr gefielen, wollte sie es nicht zugeben, um das arme Kind nicht zu verwöhnen. „Du musst dich mit der Realität vertraut machen. Das Leben ist kein Zuckerschlecken. Du wirst nicht bei allen beliebt sein. Deine Geschichten wird nicht jeder mögen. Dich wird nicht jeder lieben. Bereite dich schon mal drauf vor, dass du in deinem Leben Enttäuschungen erleben wirst.“

Rückzug ins Geheime

Das kleine Mädchen schrieb irgendwann keine Geschichten mehr. Ihrer Mutter gab sie nichts mehr zu lesen. Nur noch ihrem geheimen Tagebuch, in ihrer geheimen Schublade, vertraute sie ihre Sehnsüchte, Wünsche, Probleme mit der Mutter und ihre Traurigkeit an. Das bemerkte die Mutter natürlich. Sie fühlte sich nicht mehr wertgeschätzt, weil ihre Tochter ihr nichts mehr von sich preisgab. „Du kannst mir vertrauen. Lass ruhig dein Tagebuch offen liegen. Wenn du das tust, zeigst du mir auch dein Vertrauen und deine Liebe. Dann kann ich dich lieben. Damit beweist du mir, dass du mich liebst. Eben weil du mir auch vertraust.“, eröffnete die Mutter eines Tages ihrer Tochter. Klar, das Mädchen wollte von ihrer Mutter geliebt werden. Also tat sie das, was die Mutter wollte und ließ ihr Tagebuch auf ihrem Schreibtisch liegen. Logisch schnappte die Mutter, als die Tochter nicht da war, sich das geheime Tagebuch und las darin. Sie las, dass die Tochter mit einigen Eigenschaften ihrer Mutter unglücklich war.

Versuch, die Liebe zu erzwingen

Die Mutter inszenierte daraufhin einen „geplanten“ Selbstmord. Sie bereitete einen Brief vor, den die Tochter finden sollte. In diesem „Abschiedsbrief“ begründete die Mutter ihren Selbstmord mit der mangelnden Wertschätzung und Liebe der Tochter. Ein verzweifelter Versuch der Mutter, die Liebe der Tochter zu erzwingen. Liebe kann aber doch nicht erzwungen werden. Liebe ist bedingungslos. Umso krampfhafter man geliebt will, desto weniger klappt es. Ein Selbstmord war zum Glück nie geplant. Nur die Geste sollte erschüttern. Das Mädchen erlitt einen Nervenzusammenbruch und schrieb nie wieder. Keine Geschichte, kein Tagebuch. Selbst schriftliche Hausarbeiten für die Schule oder die Uni fielen ihr sehr schwer. Jahre später als erwachsene Frau erinnerte sich das Mädchen von damals an ihre Liebe zu Geschichten und zum Schreiben. Sie lernte, was viele Jahre dauerte, ihrer Mutter zu vergeben. Sie stieg aus der Opferrolle aus und entschied, mit den Erlebnissen abzuschließen. Ihre Mutter hatte so viel Schlimmes erlebt und wusste nicht das Geringste über Liebe und Vertrauen. Das wusste die Frau, die einst das kleine Mädchen war, jetzt und war in der Lage, wieder befreit zu schreiben und sich ihrer Liebe zu Geschichten wieder hinzugeben.

 

Du hast es jederzeit in der Hand, dein Leben neu zu erleben, aus der Opferrolle auszusteigen und deine Träume zu verwirklichen. Du bist sehr mächtig. Als Glückstrainerin kann ich dich unterstützen, ein glückliches, sinnerfülltes und magisches Leben zu führen. Es ist deine Entscheidung. Es ist dein Leben. Deine Zeit ist jetzt.

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Die wirklich wichtigen Dinge im Leben

Was du mit Geld nicht kaufen kannst

Jeder, den ich frage, hätte gern mehr Geld. Ich nehme mich davon nicht aus. Klar, es ist immer gut, mehr Geld zu haben, denn dann kann ich mir und meiner Tochter mehr Wünsche erfüllen. Reisen, tolle Hotels, bessere elektronische Geräte kann ich für mehr Geld bekommen. Und auch Hilfe. Ich kann Menschen bezahlen, die das tun, was ich nicht so gern tue, wie Putzen, einen Online-Kurs technisch einrichten oder meine Webseite technisch betreuen. Wenn ich mehr Geld habe, kann ich öfter essen gehen und muss daheim nicht kochen und danach abwaschen und aufräumen. Auch gut. Ich denke, jeder von uns hat bestimmt spontan ähnliche Dinge im Kopf, wenn er an mehr Geld denkt. Aber die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind unbezahlbar. Du kannst dein Glück nicht kaufen.

Macht Geld glücklich?

Was antwortest du darauf? Meine Meinung dazu ist eindeutig: Nein. Geld macht nicht glücklich. Ja. Geld erleichtert das Leben sehr. Was brauchst du denn zum Glücklichsein? Das größere Auto, die Luxusreise, das große Haus mit Pool, den Privatjet, die Yacht? Vielleicht macht dich das kurzfristig glücklich, aber auf längere Sicht? Stell dir vor, du hättest das alles. Mit wem möchtest du das teilen? Mit deinem Partner, deinen Kindern, deinen Eltern, deinen Freunden? Was nützt dir die tollste Luxusvilla, wenn du dort allein bist? Oder in einer unglücklichen Partnerschaft lebst? Was macht dich wirklich glücklich? Was nützt dir dein Privatjet, wenn du keine Zeit hast? Durch dein Leben hetzt? Unter Stress und Druck stehst? Die Schönheit des Augenblicks nicht wahrnimmst, weil du zu beschäftigt mit „was viel Wichtigerem“ bist? Was nützt dir das tolle Auto, wenn du nicht gesund bist? Was nützt dir die Yacht, wenn dich keiner liebt und du niemand liebst?

Zeit macht glücklich.

Nimm dir Zeit. Gewöhne dir an, deine Zeit gut zu managen und einzuteilen. Gönne dir Pausen, seien es auch nur Mikropausen von ein paar Minuten. Übe Achtsamkeit und Meditation, um dich im Hier und Jetzt besser wahrzunehmen. Verbringe Zeit mit deiner Familie oder mit den Menschen, die du wirklich gern um dich hast. Delegiere Aufgaben, die dir die Zeit rauben. Atme durch und sage oft „Danke“. Zeit kannst du nicht mit all dem Geld der Welt kaufen. Die Zeit ist unendlich kostbar. Sie zerrinnt unter deinen Fingern, egal wie du diese Zeit deines Lebens füllst. Also, frage dich, für was will ich Zeit haben? Mit wem will ich meine Zeit verbringen?

Gesundheit macht glücklich.

Du warst bestimmt schon mal krank. Schon beim kleinsten Schnupfen fühlen wir uns elend und schlecht und wünschen uns nur eins: wieder gesund zu werden. Endlich wieder frei atmen, keine Schniefnase mehr, keine Kopfschmerzen. Wir sind selbst mit einer harmlosen Erkrankung stark eingeschränkt. Was nützt dir da dein Geld? Klar, mit Geld kannst du dir eine bevorzugte Behandlung beim Arzt oder im Krankenhaus sichern, dir mehr und bessere Medikamente kaufen, als die, die die Kasse verschreibt. Aber das Geld kann dir Gesundheit nicht kaufen, wie Brötchen beim Bäcker. Du gehst nicht zum Arzt und sagst: „Hier 10.000 €. Ich möchte vollkommene Gesundheit. Vielen Dank. Nein. Ich brauche keine Quittung.“

Liebe macht glücklich.

Liebe ist die größte Macht im Universum. Dich zu entscheiden zu lieben und geliebt zu werden, ist die beste Entscheidung, die du in deinem Leben treffen kannst. Liebe und lass dich lieben. Das ist völlig kostenfrei. Deine Zeit mit den Menschen, die du liebst und die dich lieben, zu verbringen, ist das Wundervollste, das du tun kannst. Aber wenn du nie da bist, nur am Computer oder am Smartphone sitzt oder deine Prioritäten woanders als bei deinen Liebsten sind, dann ist dein Leben ärmer. Alles Geld der Welt kauft dir keine glückliche Liebesbeziehung. Liebe ist groß und unendlich und auch unergründlich und du weißt nicht, wie du da beginnen sollst? Weißt du, womit du anfangen kannst? Mit der Liebesbeziehung zu dir selbst. Fang an, dich anzunehmen, so wie du bist. Ja, genauso, wie du jetzt gerade bist. Ja, auch mit der Cellulite, den grauen Haaren und den Pickeln. Mache dir selbst den Hof. Bemühe dich um dich wie um deinen Traumpartner. Ich verrate dir: Wenn du dich wirklich liebst, dir daher Gutes gönnst, dich pflegst und dich mit liebevollen Worten bedenkst und auch mal Blumen kaufst, dann kommt die Liebe auch von außen zu dir geflogen.

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